Neues von der Keshe Stiftung – Wie Freie Energie Dein Leben verändern wird

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Chaos vermeiden – Dein Recht auf Freie Energie!

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Freiheit, Frieden, keine Kriege mehr, weniger Krankheiten, kein Hungern, kostenlose Energie & Strom, keine Abhängigkeit von Benzin und Öl, keine Kosten für Heizung, sauberes Wasser, saubere Luft, keine Atomenergie mehr, so schaut die Welt in der Zukunft aus. Bitte schau Dir dieses Video an und teile es mit deinen Freunden und Bekannten. Zeit um die globale Verblendung zu beenden, es ist Zeit um zu erwachen!
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Deine Regierung, die Medien und die großen Konzerne wollen diese Veränderung nicht. Sie möchten, dass Du in einer Abhängigkeit lebst, lass Dich davon nicht beirren. Schaue Dir die Fakten genau an, und wähle die richtige Zukunft für Dich und Deine Kinder.

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Erfahre mehr unter: http://www.keshefoundation.org

Leite diese Informationen bitte auch an Deine Freunde, Verwandte und Bekannte weiter!

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Die Science Fiction beginnt: Freie Energie aus erster Hand

Über den Kongress „Neuartige Energieformen für die Welt von heute und morgen” – ein Bericht eines Goldständer Lesers!

Als „Neuling“, der sich zum Zeitpunkt dieser Veranstaltung erst seit ca. 3 Monaten mit dem Thema „Freie Energie“ beschäftigt, war dieser Kongress für mich die Gelegenheit, mehr über die Hintergründe und Anwendungen zur Nutzung der sogenannten Freien- oder Raumenergie zu erfahren und zwar aus „erster Hand“.

Veranstaltet wurde der Kongress vom Schweizer „Jupiter Verlag“,  der sich seit dem Jahr 1987 mit diesen Themen beschäftigt.  Seine Gründer, die Eheleute Adolf und Inge Schneider , die diese Kongresse bereits seit 1988 veranstalten, hatten auch diesmal wieder eine  ganze Reihe namhafter Referenten aus den verschiedensten Themenbereichen eingeladen, um die aktuellen Neuigkeiten Ihrer jeweiligen Forschungen und Entwicklungen zu präsentieren und teilweise auch zu demonstrieren.

Autonome Energiegewinnung – die grösste technische Revolution

Gleich der erste Vortrag von Dieter Schall, dem Gründer der Stanmer-Akademie, war ein absolutes Highlight. Am Beispiel der „gemeinen Stubenfliege“ zeigte er auf, dass Raumenergie ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens darstellt. Ohne das Vorhandensein dieser Energieform gäbe es auf unserem Planeten kein Leben. So ist es nachgewiesen, dass jegliche Lebensform nur einen Teil der benötigten Energie über Nahrung zu sich nehmen kann. Der Rest muss aus einer anderen Energiequelle stammen. Dieter Schall ist überzeugt davon, dass es sich dabei nur um Raumenergie handeln kann, also der Energieform, die im gesamten Universum in unbegrenzter Menge zur Verfügung steht.

Alleine diese Tatsache macht uns deutlich, dass es nur noch eine Frage der Zeit sein kann, bis wir in der Lage sind, diese Energie anzuzapfen und mittels geeigneter Konverter für uns nutzbar zu machen. Bis es jedoch so weit ist, sind noch unzählige Hürden zu überwinden. Nicht, dass es nicht schon genügend Konzepte und Verfahren gäbe, die das Vorhandensein von Raumenergie bestätigen, nein, die grösste Hürde liegt laut Dieter Schall darin, dass die gesamte Gemeinschaft der Anhänger und Befürworter der „Freien Energie“ noch kein einheitliches Konzept gefunden hat, die Effekte und Gesetzmässigkeiten auch nur ansatzweise zu definieren und zu beschreiben.

Seine Aussage lautet: „Wenn wir Maschinen bauen wollen, dann kann der Erfolg nur eintreten, wenn wir eine Vorstellung der Physik hinter dem Phänomen entwickeln. Hier – so glaube ich -  bestehen im gesamten Geschehen die allergrößten Defizite. Wie soll ich als Ingenieur ein Aggregat entwickeln, dessen massgebliche Funktion auf unverstandenen – nur beobachteten – Phänomenen beruht“

Ein weiteres Manko der Befürworter liegt darin, dass bis dato noch keinerlei einheitliche Wortwahl gegenüber den Skeptikern existiert. Wie soll man einem Verfechter der Schulphysik klar machen, dass es hierbei eben nicht um die Erfindung des Perpetuum Mobiles geht, sondern letztlich das Anzapfen einer neuen, bisher unbekannten und undefinierbaren Energieform?

Am Beispiel eines Wasserkraftwerks konnte diese Sichtweise sehr anschaulich dargestellt werden. Betrachtet man nur die Turbine und den Generator, so handelt es sich letztlich auch hierbei um ein „Perpetuum Mobile“. Erst wenn man das System um das Wasserreservoir, erweitert und berücksichtigt woher die Energie zum Antrieb der Turbine stammt, wird deutlich, dass es letztlich um die Betrachtungsweise des Gesamtsystems geht.

Zum Schluss seines überaus interessanten und aufschlussreichen Vortrages, liess uns Herr Dieter Schall noch wissen, dass dieses Jahr noch einige entscheidende Ereignisse aus dem Bereich der Freien Energie auf uns warten. Welche dies im Detail sein werden, darüber liess er uns jedoch – mit einem verschmitzten Lächeln – im Unklaren.

Rossi/Foccardi Nickel-Wasserstoff Kraftwerke:

„Kalte Fusion“ oder besser LENR, also „Low Energy Nucear Reaction“ bewegt die Szene momentan so, wie keine andere der zahlreichen Errungenschaften im Bereich der billigen bzw. kostenlosen Energienutzung. Andrea Rossi, der Italiener mit der Lizenz zur Energierevolution – wird er es schaffen, dem Begriff der „Freien Energie“ endlich die verdiente Anerkennung in der Öffentlichkeit zuteilwerden zu lassen? Alles deutet darauf hin!

Wie den meisten aufmerksamen Beobachtern der „Freien Energie“-Szene nicht entgangen sein dürfte, findet der Prozess der Energiegewinnung mittels Kernfusion bei niedrigen Temperaturen immer mehr Fürsprecher und Anhänger. Dass selbst die NASA mittlerweile LENR als die wohl vielversprechendste Alternative ansieht und das CERN Anfang März zu einem Kongress, der speziell zum Thema LENR stattfindet einlädt, lässt definitiv darauf schliessen, dass der Durchbruch dieser revolutionären Technologie kurz bevor steht, ja bereits stattgefunden hat.

Im Vorfeld des Frankfurter Kongresses hatte das Ehepaar Schneider die Möglichkeit, sich erneut von der Funktionsreife der 1 MW Generatoren vor Ort in Bologna überzeugen zu dürfen. Die Auslieferung dieser Generatoren hat begonnen. In Kürze wird es Erfahrungsberichte industrieller Kunden geben, die ihre Installationen frei zugänglich und nachvollziehbar machen werden. Allerdings sind die 1 MW Generatoren keine Selbstläufer. Sie benötigen derzeit noch einen kleinen Anteil Strom aus der Steckdose, um ihren Betrieb aufrecht zu erhalten. Der Wirkungsgrad dieser Generatoren ist jedoch überwältigend. Bei einem derzeitigen Anschaffungspreis von ca. 1,5 Mio. Euro haben sie sich bereits innerhalb weniger Jahre amortisiert.

Anders sieht es aus bei den kleinen ECats, die Rossi für den Herbst dieses Jahres angekündigt hat. Einmal hochgefahren produzieren die Geräte in der Grösse eines Laptops für ca. 6 Monate 10 KW Wärmeleistung im Dauerbetrieb und das völlig autark. Erst nach dieser Zeit muss der „Kraftstoff“-  eine geringe Menge Nickelpulver und Metallhydrid – ersetzt werden. Der Austausch erfolgt lt. Rossi ähnlich wie der Wechsel einer Druckerpatrone. Die verbrauchten Elemente können zu 100% recycelt werden.

Ich verzichte an dieser Stelle auf eine Beschreibung der Funktion der ECats, da diese bereits in genügend Foren und auf der Webseite des Erfinders dargestellt wird. Entscheidend für die weitere Geschichte die Rossi schreiben wird erscheint mir zunächst der Erfolg der in der Auslieferung befindlichen 1 MW Kraftwerke, sowie die Markteinführung der 10 KW Einheiten. Ebenfalls verzichten möchte ich auf die derzeitigen „politischen“ Entwicklungen, die rund um Rossi stattfinden. Wer hierzu mehr erfahren möchte, erhält alle Informationen unter der Internetadresse http://www.e-catworld.com.

Wichtig zu erwähnen ist an dieser Stelle meiner Meinung nach noch, dass entgegen der ursprünglichen Absicht von Rossi, Lizenzen für die Produktion der ECats zu vergeben, dieser nun dazu übergegangen ist, Vertriebslizenzen zu erteilen. Diese sind erstaunlicherweise günstig zu haben, jedoch für die meisten Regionen schon vergeben. Wer hierzu mehr erfahren möchte, wende sich bitte an Adolf und Inge Schneider.

Innovative Energie-Multiplikatoren von Arthur Tränkle.

Wie kann man vorhandene elektrische Energie mittels kleiner kompakter Geräte um bis zu 300% effizienter machen? Die Antwort auf diese Frage lieferte Arthur Tränkle mit den aus Russland stammenden Leistungsverstärkern. Anhand einer praktischen Demonstration bewies er, dass eine elektrische Eingangsleistung am Ausgang der kleinen schwarzen Box schlicht und ergreifend den 1,4-fachen Wert zeigte. Leider konnte Arthur Tränkle seine Präsentation nicht im gewünschten Umfang durchführen. Die russische Delegation, die eigentlich zugegen sein sollte, konnte aufgrund widriger Wetterverhältnisse nicht ausreisen.

Nichtsdestotrotz konnte sein Bericht über die Präsentation der zugrunde liegenden Technik vor der chinesischen Regierung restlos überzeugen. Die Chinesen waren so begeistert von seiner Lösung, dass bereits entsprechende Lizenzverträge unterzeichnet sind. Um das Ganze noch glaubwürdiger zu machen, versicherte Arthur Tränkle, dass zu den Geräten Messprotokolle von unabhängigen Instituten vorliegen, die jederzeit eingesehen werden können.

Die Einsatzgebiete dieser Leistungsverstärker sind extrem vielseitig. Aktuelle Entwicklungen versprechen-  durch entsprechende Kaskadierung – Leistungssteigerungen von bis zu 600% und darüber hinaus. Go Arthur Go!

Und dann kam Keshe

Herrschaften – „fasten seatbelts“!!

So einen Vortrag hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können. Dieser Mann ist entweder der Überbringer der göttlichen Weisheit, ein Ausserirdischer, der zur Rettung der Menschheit auf die Erde gekommen ist, oder ein Hochstapler, dass sich die Balken biegen (Letzere Behauptung wurde von einigen Kongressteilnehmern aufgestellt und deckt sich in keinster Weise mit meiner Anschauung)!

Mehran Tavakoli Keshe, geboren 1958 als Sohn eines Nuklear Ingenieurs (übrigens ein sehr guter Jahrgang wie ich finde ;o)), wurde bereits in jungen Jahren in die Welt der Nuklearenergie und der radioaktiven Strahlen eingeführt. Mitte der siebziger Jahre zog er nach Europa, um dort seine Ausbildung zum Nuklear Wissenschaftler fortzusetzen. Er ist Begründer der Keshe-Foundation mit Sitz in Holland, die das Ziel hat, seine Technologien der Menschheit einzig und allein zu friedlichen Zwecken zur Verfügung zu stellen.

Keshe ist es nach eigenen Angaben gelungen, die Regeln des Universums zu entschlüsseln und das galaktische Prinzip in funktionsfähige Technik umzusetzen, was er in seinem über drei Stunden dauernden Vortag eindrucksvoll vermitteln konnte.

Für ihn basiert alles auf dem Zusammenspiel von Magnet- und Gravitationsfeldern, die er gelernt hat, mittels seiner Technik zu nutzen. Basis hierfür ist die Beherrschung des Plasmas, also der Einheit von sichtbarer Materie, Anti- und Dunkler Materie. So ist er nach eigenen Angaben in der Lage unheilbare Krankheiten zu kurieren, Energie in beliebiger Menge aus dem Nichts zu erzeugen, sowie Antigravitationsantriebe herzustellen, die es erlauben sich mit aberwitziger Geschwindigkeit selbst innerhalb der Atmosphäre fort zu bewegen – ja selbst amputierte Gliedmassen nachwachsen zu lassen und jede beliebige Form von Nahrung herzustellen.

Schluck! Das war ein Vortrag, an dem sich definitiv die Geister schieden. Einige Kongressteilnehmer verliessen sogar unter deutlich hörbarem Protest den Vortragsraum.

Seine jüngste Aktion war das Abfangen einer amerikanischen Spionagedrohne über iranischem Luftraum. Mittels seiner Antigravitationstechnik waren die Iraner in der Lage, den amerikanischen Flugkörper einzufangen und ihn – völlig ohne jegliche Beschädigung  – sanft zu landen. So jedenfalls behauptet er es – nicht nur auf seiner Webseite!

Als Beweis für seine Theorien brachte er einige Reagenzgläser mit, gefüllt mit CO2 und Methan, die bei Raumtemperatur einen festen Zustand innehaben. Nun, ich war nicht in der Lage; den Inhalt der Gläser chemisch zu analysieren, aber alleine die Tatsache, dass Gase bei Raumtemperatur einen festen Zustand eingenommen haben, lässt darauf schliessen, dass die Ausführungen Keshes alles andere sind als reine Hirngespinste. Des Weiteren bestünden für alle seine Erfindungen entsprechende Patente, die öffentlich einsehbar wären.

Keshe führte aus, dass der Iran ein Weltraumprogramm, basierend auf seiner Technik gestartet hat, das dem aller anderen Nationen um „Lichtjahre“ voraus sei und dass er in absehbarer Zeit Flüge zum Mond für jedermann zum lächerlichen Preis von gerademal 19.000 € anbieten wird.

Wie nicht anders zu erwarten, werden seine Erfindungen und Errungenschaften von offizieller Seite nach allen Regeln der Kunst sabotiert. So wurde in jüngster Zeit ein funktionsfähiges Antigravitationsfahrzeug, das er auf seinem Firmengelände in Belgien zu Demonstrationszwecken ausgestellt hat, beschlagnahmt und aus dem Verkehr gezogen. Ähnlich erging es vielen anderen seiner Errungenschaften. Keshe machte jedoch unmissverständlich klar, dass er sich von solchen Aktionen in keinster Weise beeindrucken lässt und seinen Kurs konsequent fortsetzen wird. Er kündigte an, dass noch im Laufe des Jahres – sogar sehr bald –  die ersten seiner Produkte den Weg in die Öffentlichkeit finden werden. Keshe machte weiterhin deutlich, dass seine Erfindungen ausschließlich der Menschheit zu friedlichen Zwecken zugänglich gemacht und weder eine Regierung noch sonstige Macht oder Institution Anspruch darauf haben werden. Bezüglich seiner Heilungserfolge stellte er klar, dass die Personen, die er auf seiner Internetseite vorstellt, nicht einen Cent für Ihre Heilung aufbringen mussten.

Ich für meinen Teil war nach diesem Vortrag dermassen aufgewühlt, dass ich meine Emotionen erst einmal wieder auf ein normales Mass reduzieren musste, um das Gehörte zu verarbeiten. Und so glaube ich, ging es den meisten Teilnehmern. Für alle, die mehr über die Keshe Foundation erfahren möchten, hier noch der Link zu deren Internetpräsenz, die derzeit allerdings nur in englischer Sprache verfügbar ist. http://keshefoundation.com

Stromerzeugung mittels Festoxid-Brennsoffzellen – Dr. Ulf Bossel, Almus AG.

Ein Thema, dass eigentlich nur am Rande mit „Freier Energie“ zu tun hat, aber durchaus Beachtung verdient, ist die direkte Umsetzung von chemischen Prozessen in elektrische Energie, mittels sogenannter Brennstoffzellen. Dr. Ulf Bossel zeigte in seinem ca. 60-minütigem Vortrag die Möglichkeit, mit den von ihm entwickelten Brennstoffzellen, effizient und vor allem ohne die Verwendung von reinem Wasserstoff – wie in der bisher favorisierten Polymerzellen üblich – elektrischen Strom zu erzeugen. Der Vorteil seines Verfahrens, das vergleichbar ist mit der Stromerzeugung in Batterien, ist zum Einen der hohe Wirkungsgrad und zum Anderen die Verwendung fast beliebiger kohlestoffhaltiger Brennstoffe wie z.B. Propan- oder Erdgas-. Der Wirkungsgrad seiner Module liegt dabei bei ca. 60%, was für diese Technik eine kleine Revolution bedeutet. Ausserdem sind seine Zellen so aufgebaut, dass sie modular einsetzbar sind und so für die Hersteller von Blockheizkraftwerken oder mobilen Stromgeneratoren als Basis für völlig neue Geräte-Konzepte genutzt werden können. Der Stand der Entwicklung ist sehr weit fortgeschritten und hat bereits Serienreife erlangt. In einer eindrucksvollen Demonstration konnte man seine Technik in der Praxis kennen lernen.

Die beiden folgenden Vorträge von Theo Almeida Murphy zum Thema „praktische Erfahrungen mit der Moe-/Joe-Cell zur Treibstoffeinsparung“ und „Experimente zur Open-Source-Raumenergietechnik“ der Münchener Arbeitsgruppe zur Realisierung von Freie-Energie-Geräten, möchte ich überspringen, da sie nach meiner Meinung keine revolutionären Erkenntnisse beinhalten.

Den Abschluss der Veranstaltung bildete der Vortrag von Adolf Schneider zu den

Giga-Thor-Ionisatoren des Deutschen Erfinders Dr. Wolf Weber.

Dieser besagte Dr. Wolf Weber lebt und arbeitet in Chile, wo er auch seine Forschungen und Entwicklungen durchführt. Seine Fa., die Giga Thor SA hat angekündigt, lauffähige und zertifizierte, autonome Magnetmotoren in Serienreife ausliefern zu können. Es liegen bereits Aufträge der chilenischen Regierung vor, die zeitnah bedient werden sollen. Das war auch der Grund, warum Herr Dr. Weber nicht persönlich an dem Kongress teilnehmen konnte, obwohl sein Flug bereits gebucht war.

Diese Magnetgeneratoren liefern, wie man es auch auf der entsprechenden Internetseite gigathor - erfreulicher Weise in Deutsch –nachlesen kann, Leistungen im MW-Bereich.  Kleinere Geräte im KW-Bereich sind ebenfalls bereits  verfügbar, werden jedoch nicht von Herrn Dr. Weber selbst gebaut, sondern in Form von Produktionslizenzen an interessierte Unternehmen vergeben. Dies scheint der erste praktische Beweis für die Funktionsfähigkeit von selbstlaufenden Magnetgeneratoren zu sein.  Im Moment wurde der Auftrag für die Herstellung der Rotoren an eine Deutsche Firma vergeben, da in Chile kein Unternehmen zu finden war, das die benötigten Teile in absehbarer Zeit liefern kann.  Ein guter Bekannter von Herrn Dr. Weber, der den Kontakt zu diesem deutschen Unternehmen herstellen konnte, war auf dem Kongress zugegen und bestätigte die Funktionsfähigkeit der Generatoren. Das liebe Leser, ist meines Erachtens der Beweis – „Freie Energie“ ist genau so realistisch wie Wasser- oder Windkraft!

Die Zukunft der kostenlosen Energie hat begonnen!

Goldständer Tipp:

Sie sind noch nicht müde zum Thema Freie Energie? Prima! Dann sollten Sie auch unbedingt das Goldständer Ebook der Orion Matrix lesen. Schnallen Sie einen Gang zurück, aber starten Sie durch. Es geht in die Blow-Off-Your-Mind Runde! In dieser Zusammenfassung erfahren Sie alles über unsere Orion Matrix und den  “Historischen Hammer der Freien Energie”. Ich verspreche Ihnen: “Ihr Verstand wird Kopf stehen”. Hier geht es zur Orion Matrix

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