D-Dalus: Neuartiges Luftfahrzeug fliegt wie ein Ufo

Neues aus der Ufo Forschung

Eine Erfindung mit Zukunft – Projekt D-DALUS

In den letzten 3 Jahren hat IAT 21 (ein österreichisches Research Unternehmen im Bereich innovativer aerodynamischer Technologien) an einer völlig neuen Form von Flugantrieb gearbeitet, so revolutionär wie der Jet-Antrieb und das Hovercraft.

In den letzten Monaten wurden wir Zeuge von noch nie dagewesenen globalen Herausforderungen wie die Öl-Plattform Katastrophe im Golf von Mexiko, globaler Terrorismus, somalische Piraten, Erdbeben in Haiti, Neuseeland und Japan und die daraus resultierende nukleare Katastrophe, sowie tyrannische Regime, die mit Flugzeugen und Artillerie gegen das eigene Volk vorgehen.

Die dramatische Entwicklung dieser Ereignisse deckte die Unzulänglichkeiten unserer herkömmlichen Mittel und Herangehensweisen auf, schnelle und effektive Lösungen für jene Herausforderungen zu finden.

Wie wertvoll wäre es, wenn wir sofort mit einer Flotte von Drohnen reagieren könnten, die uns real-time mit visuellen Daten von den Ereignissen versorgt, oder Aufgaben wie Vorwarnung oder Verfolgung von Phänomenen wie Tsunamis, Ölpest, radioaktiven Lecks, suspekten Schnellbooten, Waffenhandel, Einsatz von Minen und IED etc. übernimmt.

Wie ideal wäre es wenn wir dort, wo es für den Menschen zu gefährlich ist, eine ferngesteuerte Plattform einsetzen könnten, die durch Rauch und radioaktiver Strahlung fliegt, in Gebäude eindringen, Opfer oder gefährliche Materialien bergen, Schläuche leiten und halten, sowie lebensrettendes Equipment liefern kann?

Starrflügeldrohnen haben durchaus ihren Nutzen, allerdings ist es teuer große Nutzlasten zu transportieren. Sie benötigen eine große Start- und Landefläche und ihre Fähigkeit über unbewegliche Objekte stetig zu verweilen ist eingeschränkt. Außerdem fehlt es ihnen an günstigen Stealth-Eigenschaften, Wendigkeit, Reichweite und Ausdauer sowie an der Fähigkeit in Gebäude einzudringen.

Drehflügeldrohnen können zwar auf wenig Raum starten und landen, allerdings ist deren Einsatzfähigkeit bei schlechtem Wetter, großen Entfernungen, sowie bei hoher Geschwindigkeit und im Einsatz von schwankenden Plattformen (z.B. Fahrzeuge in Bewegung oder ein Boot bei hohem Wellengang) stark eingeschränkt. Der externe Rotor birgt auf Grund seiner Exponiertheit ein Risiko und hat eine leicht erkennbare Radarsignatur. Jene Drehflügeldrohnen, die hohe Nutzlasten erlauben, sind außerdem üblicherweise sehr teuer und aufwendig in der Anschaffung sowie in der Instandhaltung.

Idealerweise bräuchten wir eine fliegende Plattform, die sich langsam und leise wie ein Heißluftballon annähert, in der Luft schwebt wie ein Kolibri, sich in jede Richtung drehen kann wie ein Fußball, sich auf dem Deck eines Schiffes „ansaugt“ wie ein „in der Luft gewendeter Pfannkuchen“, in alle Richtungen sehen kann wie eine Kristallkugel, so schnell fliegen kann wie ein Jet, so unsichtbar ist wie eine 155 mm Projektil und von einem Automechaniker repariert werden kann.

Die Verwirklichung eines solchen Fluggeräts ist nun in greifbarer Nähe.

 D-Dalus – Wie funktioniert’s?

Im Herzen D-Dalus steht ein revolutionäres Antriebssystem mit einer Reihe von patentierten Erfindungen, darunter ein reibungsfreies Lager, das hohen Beschleunigungskräften standhält sowie ein System, welches den Antrieb ständig in einem dynamischen Gleichgewicht hält und somit dem Steuerungssystem eine rasche Stabilisierung der Drohne während des Fluges ermöglicht.

Der Antrieb besteht aus 4 Sets von Rotoren, die paarweise angeordnet sind und bei konstanter Drehzahl gegenläufig rotieren. Sie werden von einem herkömmlichen Flugzeugmotor angetrieben. Die Scheiben sind durch Flügel verbunden, deren Anstellwinkel durch die Verschiebung der Scheiben-Achse verändert werden kann. So kann bei jedem Flügel ein unterschiedlicher Anstellwinkel eingestellt werden. Die daraus resultierende Schubkraft kann dadurch in jede benötigte Richtung gelenkt werden und ermöglicht somit eine theoretische 360° Drehung der Drohne um alle drei Achsen. Demzufolge kann D-Dalus vertikal starten, in einer festen Position in der Luft ausharren, sich in jede Richtung bewegen, um alle Achsen rotieren, und sich bei Landemanövern ansaugen.

Quelle: http://start.d-dalus.at/

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