Was tun, wenn der Finanzcrasch kommt?

Wir sind bereits in unserem Transformationsprozess

 

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Ein Kommentar zu “Was tun, wenn der Finanzcrasch kommt?

  1. Es ist ja im Grunde genommen keine Euro-Krise, sondern eine Schuldenkrise, die bereits seit Jahren voraussehbar war.
    Es geht eben nicht, sich heute Geld zu leihen ( für Wucherzinsen, denn mehr als 1% Zins ist bereits Wucher ) um damit laufende (Zins)-Verpflichtungen zu befriedigen, in der Hoffnung dieses Geld in der Zukunft zurückzahlen zu können.
    Keine Wirtschaft, es sei denn eine betrügerische Variante, ist in der Lage solche Zuwachsraten wie die Zins und Zinseszinsen auf Dauer zu erwirtschaften.
    Somit ist es ganz logisch, dass dieses Verhalten zum Ruin führen MUSS.

    Die „brutalste“ Methode für einen Ausweg wäre eine globale „Rücksetzung“ sämtlicher Konten auf 0.00 und ein kompletter Neuanfang mit neuen Kriterien und strengster Kontrolle des Kreditwesens.
    ( Verluste gäbe es im Prinzip dabei nicht, denn Verbindlichkeiten sind ja bereits gezahlt worden, und der „Pool“ aus dem gezahlt wurde, ist ja eigentlich bereits illegal geschaffen worden. )

    Geld muss einen „realen“ Wert verkörpern, und darf nicht von privaten Händen verwaltet und vergeben werden. Banken gehören in die Hand des Staates.

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