Der Schlüssel zur Freien Energie liegt in Dir!

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Die Ausdehnung der Erde verändert alles

Was ist eigentlich genau am 11.03.2011 in Japan passiert? Und was bedeutet das für uns Menschen und unsere Zukunft?

Japan grenzt an 4 tektonischen Platten (Nordamerikanische Platte, Pazifische Platte, Philippinische Platte, Eurasische Platte). Hier im Bild gut zu erkennen. Japan steht von allen Seiten unter Spannung und wird im wahrsten Sinne des Wortes hin und her geschoben. Die philippinische Platte ist die kleinste Platte. Rein von der Subduktion (Plattenverschiebung) versucht sie sich stets unter Japan zu verschieben. Da sie unter den Platten das „schwächste Glied“ ist, setzt sie sich folglich als erstes in Bewegung, und unterwandert Japan seit dem Fukushima Erdbeben fast täglich. Es kam  dadurch unter Japan zu immer heftigeren Erdbeben.

Der Druck wurde vor Japans Küste in Form einer „Blase“ täglich erhöht. Wir sehen es auf der Erdbebenkarte durch stets erhöhte und wachsende Magnituden. Nach meinem anderen Bericht darüber ,dass die Erde jedes Jahr in ihrem Umfang wächst und sogar an Masse gewinnt, wird hieraus klar, dass die Erdplatten und Sollbruchstellen weiter aufknacken werden, um sich neu und in einem „größeren Umfang“ zu positionieren. Schauen Sie sich den Film an. Und lernen sie hier alles über Neutrinos. Wachstum und Ausdehnung ist es etwas ganz natürliches in unserem Universum. Es passiert nicht nur auf unserer Erde, sondern auch auf jedem Planeten, der Masse hat. Mitverursacher sind auch Sonnenwinde wodurch es zeitgleich zu elektromagnetische Störungen kommt. Zum Vergleich hier das Reaktionsverhalten des Saturns: Das enstehende Whitespotverhalten auf Planet Saturn ist nichts anderes als ein “Vulkanausbruch” und ist eine Reaktion des kleinen Magneten auf den großen Magneten. Sprich: Saturn reagiert auf Sonne! Der Ausbruch auf dem Saturn begann Ende 2010. Im Jahre 2011 zeigte er sich dann in der Atmosphäre  sehr deutlich in seiner gigantischen Ethylenwolke. Der Wandel der Sonne zeigte sich für uns auf der Erde hingegen sehr deutlich im März 2011, mit dem Erdbbebenfall in Fukushima.

Zurück nach Japan: Das Erdbeben in Fukushima wurde nicht wie gedacht, durch ein normales Erdbeben verursacht, sondern durch das Wandern der angrenzenden Platten (dem Fundament) unter Japan. Nachbeben eines vorangegangenen Erdbebens zeigen und beweisen, dass hier eine Bewegung in der Plattentektonik stattgefunden haben muss. Die Anzahl und die Intensität der Nachbeben unterstreichen diesen Beweis ganz deutlich, dass hier „bewegt wird“. Nach Angaben des US-Geological Survey hat hier eine horizontale Verschiebung von 27 Meter und ein vertikaler Versatz von 7 Meter in der Störungszone des Meeresgrundes stattgefunden. Durch die Verschiebung entstand eine Spalte von ca. 400 km länge und mit einer breite von ca. 150 km. Die Erdplatten um und unter Japan haben es dadurch sehr schwer eine neue Lage zu finden.

Das waren ganz schön Dicke Dinger

Hier noch mal eine Animation, um das Ausmaß von 2011 darzustellen

Japan kann aufgrund dieser erhöhten Aktivitäten und durch Bewegung tatsächlich mit einigen Teilen ins Meer abrutschen und weiteres Land hinter sich her ziehen. Durch die ständige Fraktur vor Japan wird derzeit alles „weicher“ (Durchlöcherung und Weichmachung durch Erdbeben). Die Landmassen suchen sich hier ganz von alleine den Weg und wandern automatisch in die Richtung des gringsten Widerstandes. Folglich Richtung Pazifik. Der Erdmagnetismus wäre auch in einem zukünftigen Erdbeben-Ereignis durcheinander, oder für eine Zeit lang sogar aufgehoben. Den „aufgehobenen Zustand“ haben wir bereits am 11.03.2011 in Fukushima für einen kurzen Moment erleben können. Auf dem Bild unten können sie gut das Ereignisdatum erkennen, sondern auch, wie spinnenartig sich das Erdmagnetfeld von der Erde für einen Moment gelöst hat.

Bitte beachten sie die Links in diesem Artikel, um die Zusammenhänge zu verstehen.

Merke: Veränderungen im Sonnensystem finden immer im Ganzen statt. Die Erde (oder wie oben beschrieben der Saturn) tut es nie allein, oder gar aus sich selbst heraus. Kurz: solange sich unsere Sonne in ihrem “Wasserstoff zu Helium Prozess” ausdehnt und wandelt, so müssen sich auch alle Planeten die ihr “folgen” ebenso wandeln. Der 11 jährige magnetische Prozess der Sonne spiegelt sich dadurch stets in der Erde wieder, so dass es zu heftigen Erdbeben und Vulkanausbrüchen kommt. Dies ist jedoch nur ein Zyklus unserer Sonne.  Da die Sonne unter anderem noch mehr Zyklen besitzt, sollten Sie noch mehr darüber erfahren. Der Galaktischen Sommer ist z. B. das größte Event, dass seit ca. 1950 auf unserem Planeten stattfindet. Noch was davon gehört? Dann gehen Sie nun einen Schritt weiter…

Von wegen Haarp! Der „Magnetismus der Sonne“ zeigt, was im Pazifik gerade passiert

Recherchiert: Goldständer

 

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Elektrische Fische: Der Glaswels weiß, wann Planet X kommt!

Was denn, Sie sind noch kein Aquarianer?

Dann sollten Sie es ganz rasch werden! Denn der Glaswels reagiert besonders heftig und  auf kleinste „erdmagnetische Veränderungen“, da er besonders sensible, elektrische Sinnesorgane besitzt. Sein verhalten wird im Falle des Falles deutlich auffällig sein. Damit können Sie selber prüfen ob es Planet X oder ander äußere Einflüsse gibt, die sich auf unsere Erde einwirken.

Die Fähigkeiten des Glaswels

Im trüben Wasser und bei Nacht ist es schwierig sich für ihn zu orientieren. Er produziert  deshalb elektrische Felder, um zu „sehen“. Dabei kann er mit Hilfe von diesen elektrischen Feldern nicht nur Artgenossen, mögliche Beute und Räuber erkennen, sondern er ist sogar in der Lage, Materialien zu unterscheiden. Das elektrische Feld verformt sich dort, wo es auf ein Objekt mit einer andern elektrischen Leitfähigkeit als das Wasser trifft, etwa einem Stein oder einem Tier. Es gibt auch andere Fische (der Nilhecht oder Elefantenrüsselfisch, ein Süsswasserfisch), die bereits eine Verzerrung von weniger als 1 Prozent wahrnehmen können. Der Glaswels kann also nicht nur das Objekt dreidimensional erfassen, sondern auch die Distanz erfassen und es hinsichtlich Form und elektrischen Eigenschaften katalogisieren. Das Seitenlinienorgan dieser Fische wurde umgewandelt, um die Fähigkeit zur Elektroortung zu erlangen. Dabei wurden die Haarsinneszellen umgewandelt, die haarigen Fortsätze gingen verloren und die Sensoren wurden tiefer eingelagert. Deshalb ist dieser Fisch so sensibel.

Der Glaswels reagiert als erstes auf elektromagnetische störende Felder

Die ampullären Rezeptoren einerseits, welche direkt mit dem Außenmedium in Verbindung stehen und besonders auf die Rezeption niederfrequenter elektrischer Felder ausgelegt sind, wie sie auch in der Regel von anderen Quellen erzeugt werden. Man findet diese ampullären Organe bei vielen Fischen, die eigentlich selbst keine Spannung aufbauen können und damit die sogenannte passive Elektroortung betreiben. Andererseits gibt es noch die tuberösen Rezeptoren, welche speziell auf die Rezeption hochfrequenter Spannungsfelder ausgelegt sind. Spezies, die ein elektrisches Organ (Elektroplax) besitzen und selbst Signale zur aktiven Elektroortung und Kommunikation erzeugen, besitzen zusätzlich auch diese tuberösen Rezeptoren. Aber nicht nur die Wahrnehmung elektrischer Felder wird bei vielen Spezies über den Einsatz mehrerer verschiedener Rezeptoren ermöglicht, sondern auch bei der Erzeugung ist uns heute
wenigstens eine Spezies, nämlich der Zitteraal (Electrophorus electricus) bekannt, der mehrere Elektroplax besitzt und damit sowohl starke als auch schwache elektrische Felder erzeugen kann.

Der Themenkomplex „elektrische Fische“ zeigt, dass es andere Sinnesorgane als die dem Menschen zugänglichen gibt, die weitere Informationen und Reize der Umwelt liefern
können. Die aktive Elektrolokation ist in gewisser Weise mit dem „aktiven Hören“ der Fledermäuse vergleichbar. Zukünftige Untersuchungen auf diesem Gebiet beschäftigen sich mit der zentralnervösen Weiterverarbeitung der rezeptierten Signale, um vielleicht sogar eines Tages „die Sprache der Fische entschlüsseln zu können“.

Fische sind ein entspanntes Hobby

Ebenso werden Sie an Ihren neuen Freunden feststellen, wann es einen plötzlichen Polsprung oder eine Polverschiebung gibt. Wenn Sie bereits ein aufmerksamer Aquarianer sind, und ggf. Verhaltensstörungen ihrer Lieblinge erkennen, so nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf. Sorgen Sie sich bis zur Ankunft von Planet X um ein entspanntes Hobby.

 

Connecting Dots / Wissen verknüpfen

Vergessen Sie Planet X – Es ist der galaktische Sommer, der die Erdbeben verursacht

 

 

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Hurra! Die Bewusstseinsmaschine läuft

Freie Energie schafft Bewusstsein – Hier die ersten Tests mit dem Wilerk-Motor

Nachdem der Starter-E-Motor endlich mit Frequenzumrichter lief (FU um langsam auf Drehzahl zu kommen), testeten wir, ob der WilERK saugt und drückt. Er tat es. Erst dann bauten wir das Abblasventil mit Feder (mit leichtestem Federdruck) ein. Es dauerte nicht lange, bis der WilERK lief, mit Startpilot allerdings, da wir das einfach einsprühen konnten. Hammer – wir waren überglücklich. Die ganzen Spekulationen haben nun endlich ein Ende, dieser Motor funktioniert – und wie!!! Bei 700 Umdrehungen machte er bereits erste Zündgeräusche, bei 800-900 U/min sprang er an und drehte bis etwa 1500. Er kam in der Drehzahl leider nicht höher, zum einen, weil der Startermotor bremste und zum anderen wird man wohl die Bohrung in der Einblasdüse um 0,5mm vergrößern müssen. Danach testeten wir noch Propan/Butangas – auch hiermit lief er, lediglich das Abblasventil und die zugeführte Luft musste nach Gehör nachgeregelt werden.

Leider hatten wir keine Möglichkeit den E-Motor von dem WilERK zu entkoppelt – wir schalteten den E-Motor aus, dadurch kam es zum aprupten Stop. Wahrscheinlich eine Art Bremsfunktion. Wir bauen nun an einem Freilauf, um den Eigenlauf auch ganz klar auf Video ersichtlich zu machen. 6 Leute waren vor Ort und konnten sich davon überzeugen, dass der WilERK funktioniert. Wir sind uns absolut sicher, dass er auch mit Regenwasser laufen wird, dazu braucht es eine etwas stärkere Feder am Abblasventil und die richtigen Einstellungen, die man leicht im Versuch herausfinden wird.

Leider zeigen sich Abnutzungsspuren an den Exzentern und sogar Fress-Spuren an Kolben und Zylinderlaufflächen.Hier gilt es nun die Hausaufgaben zu erledigen, die wir nun an die Gemeinschaft weiter geben möchten. Man darf nicht vergessen, das wir hier von einem Prototypenmotor sprechen!

Die nächsten wichtigen Dinge sind: für eine Entlastung während der Startphase zu sorgen, dann reicht wahrscheinlich ein Anlassermotor in Richtung Akku-Bohrschrauber um den WilERK zu starten (Dekompressions-Ventil). Wir sind wirklich angenehm überrascht, wenn die richtigen Einstellungen erst mal herausgefunden sind, startet er wahrscheinlich sogar mit noch geringerer Drehzahl.Eine Druckentlastung könnte man ganz leicht in die Einblasdüse integrieren – Wilfried hat dazu schon eine Idee: Einblasdüsen jeweils um 0,1mm gestuft größer. Müssen neu angefertigt werden. Dann brauchen wir auch neue optimierte Kolben und Exzenter. Alusorte mit Hartcoatierungs-Firma absprechen. Wenn möglich 200µm Schichtdicke oder noch höher und neue Laufbuchsen, ebenfalls hartcoatiert. Alle Teile zusätzlich PTFE imprägniert.

Die To-Do-Liste sieht nun wie folgt aus:

1. Es wird dringend Zeit, dass dies nicht ein Ein-Mann-Projekt bleibt, sondern viele aktiv mitarbeiten. Die Initiative jedes Einzelnen ist gefragt! Einen kann man schnell stoppen, viele fleißige Hummeln nicht mehr. In diesem Sinne sollten wir uns regelmäßig treffen und alles geben. Wer kann dazu einen größeren Raum/ Werkstatt anbieten?

2. Alle, die aktiv an der Weiterentwicklung/ Produktion mitwirken wollen und können, idealerweise Motorenbauer und Beschichtungsspezialisten, schicken uns bitte einen kurzen Steckbrief (kpl. Adresse + Background) per Mail zurück.

3. Für alle anderen gilt, sich vorerst zu gedulden und weiter den WILERK zu promoten, was das Zeug hält.

4. Wir sollten als nächstes mindestens 3 neue Prototypen – mit Verbesserungen – bauen, uns treffen und einen Dauertest durchführen. Dieses mal dann mit Wasser und Freilauf.

5. Anhand der Ergebnisse des Tests, dann die nächsten Schritte bestimmen, Kinderkrankheiten ausmerzen usw.

Wer in Zukunft keine WILERK-News erhalten möchte, teilt es einfach kurz mit.

Lichte Grüße vom WILERK-Team

Wilhelm Erk – Du bist ein Genie!

Informationen & Kontakt an poolinc[ät]live.de

weiteres Infomaterial zum Projekt WilERK-Wassermotor:

Hier geht es zur Projektseite: http://wilerk.perfektionieren.de/

Goldständer Tipp: Tritt ein in das volle Bewusstsein, und sei stets am Zahn der Wilerk Motors dabei. Besuch hier und jetzt die Bewustseinsmaschine auf Facebook 

 

 

 

 

Die Science Fiction beginnt: Freie Energie aus erster Hand

Über den Kongress „Neuartige Energieformen für die Welt von heute und morgen“ – ein Bericht eines Goldständer Lesers!

Als „Neuling“, der sich zum Zeitpunkt dieser Veranstaltung erst seit ca. 3 Monaten mit dem Thema „Freie Energie“ beschäftigt, war dieser Kongress für mich die Gelegenheit, mehr über die Hintergründe und Anwendungen zur Nutzung der sogenannten Freien- oder Raumenergie zu erfahren und zwar aus „erster Hand“.

Veranstaltet wurde der Kongress vom Schweizer „Jupiter Verlag“,  der sich seit dem Jahr 1987 mit diesen Themen beschäftigt.  Seine Gründer, die Eheleute Adolf und Inge Schneider , die diese Kongresse bereits seit 1988 veranstalten, hatten auch diesmal wieder eine  ganze Reihe namhafter Referenten aus den verschiedensten Themenbereichen eingeladen, um die aktuellen Neuigkeiten Ihrer jeweiligen Forschungen und Entwicklungen zu präsentieren und teilweise auch zu demonstrieren.

Autonome Energiegewinnung – die grösste technische Revolution

Gleich der erste Vortrag von Dieter Schall, dem Gründer der Stanmer-Akademie, war ein absolutes Highlight. Am Beispiel der „gemeinen Stubenfliege“ zeigte er auf, dass Raumenergie ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens darstellt. Ohne das Vorhandensein dieser Energieform gäbe es auf unserem Planeten kein Leben. So ist es nachgewiesen, dass jegliche Lebensform nur einen Teil der benötigten Energie über Nahrung zu sich nehmen kann. Der Rest muss aus einer anderen Energiequelle stammen. Dieter Schall ist überzeugt davon, dass es sich dabei nur um Raumenergie handeln kann, also der Energieform, die im gesamten Universum in unbegrenzter Menge zur Verfügung steht.

Alleine diese Tatsache macht uns deutlich, dass es nur noch eine Frage der Zeit sein kann, bis wir in der Lage sind, diese Energie anzuzapfen und mittels geeigneter Konverter für uns nutzbar zu machen. Bis es jedoch so weit ist, sind noch unzählige Hürden zu überwinden. Nicht, dass es nicht schon genügend Konzepte und Verfahren gäbe, die das Vorhandensein von Raumenergie bestätigen, nein, die grösste Hürde liegt laut Dieter Schall darin, dass die gesamte Gemeinschaft der Anhänger und Befürworter der „Freien Energie“ noch kein einheitliches Konzept gefunden hat, die Effekte und Gesetzmässigkeiten auch nur ansatzweise zu definieren und zu beschreiben.

Seine Aussage lautet: „Wenn wir Maschinen bauen wollen, dann kann der Erfolg nur eintreten, wenn wir eine Vorstellung der Physik hinter dem Phänomen entwickeln. Hier – so glaube ich –  bestehen im gesamten Geschehen die allergrößten Defizite. Wie soll ich als Ingenieur ein Aggregat entwickeln, dessen massgebliche Funktion auf unverstandenen – nur beobachteten – Phänomenen beruht“

Ein weiteres Manko der Befürworter liegt darin, dass bis dato noch keinerlei einheitliche Wortwahl gegenüber den Skeptikern existiert. Wie soll man einem Verfechter der Schulphysik klar machen, dass es hierbei eben nicht um die Erfindung des Perpetuum Mobiles geht, sondern letztlich das Anzapfen einer neuen, bisher unbekannten und undefinierbaren Energieform?

Am Beispiel eines Wasserkraftwerks konnte diese Sichtweise sehr anschaulich dargestellt werden. Betrachtet man nur die Turbine und den Generator, so handelt es sich letztlich auch hierbei um ein „Perpetuum Mobile“. Erst wenn man das System um das Wasserreservoir, erweitert und berücksichtigt woher die Energie zum Antrieb der Turbine stammt, wird deutlich, dass es letztlich um die Betrachtungsweise des Gesamtsystems geht.

Zum Schluss seines überaus interessanten und aufschlussreichen Vortrages, liess uns Herr Dieter Schall noch wissen, dass dieses Jahr noch einige entscheidende Ereignisse aus dem Bereich der Freien Energie auf uns warten. Welche dies im Detail sein werden, darüber liess er uns jedoch – mit einem verschmitzten Lächeln – im Unklaren.

Rossi/Foccardi Nickel-Wasserstoff Kraftwerke:

„Kalte Fusion“ oder besser LENR, also „Low Energy Nucear Reaction“ bewegt die Szene momentan so, wie keine andere der zahlreichen Errungenschaften im Bereich der billigen bzw. kostenlosen Energienutzung. Andrea Rossi, der Italiener mit der Lizenz zur Energierevolution – wird er es schaffen, dem Begriff der „Freien Energie“ endlich die verdiente Anerkennung in der Öffentlichkeit zuteilwerden zu lassen? Alles deutet darauf hin!

Wie den meisten aufmerksamen Beobachtern der „Freien Energie“-Szene nicht entgangen sein dürfte, findet der Prozess der Energiegewinnung mittels Kernfusion bei niedrigen Temperaturen immer mehr Fürsprecher und Anhänger. Dass selbst die NASA mittlerweile LENR als die wohl vielversprechendste Alternative ansieht und das CERN Anfang März zu einem Kongress, der speziell zum Thema LENR stattfindet einlädt, lässt definitiv darauf schliessen, dass der Durchbruch dieser revolutionären Technologie kurz bevor steht, ja bereits stattgefunden hat.

Im Vorfeld des Frankfurter Kongresses hatte das Ehepaar Schneider die Möglichkeit, sich erneut von der Funktionsreife der 1 MW Generatoren vor Ort in Bologna überzeugen zu dürfen. Die Auslieferung dieser Generatoren hat begonnen. In Kürze wird es Erfahrungsberichte industrieller Kunden geben, die ihre Installationen frei zugänglich und nachvollziehbar machen werden. Allerdings sind die 1 MW Generatoren keine Selbstläufer. Sie benötigen derzeit noch einen kleinen Anteil Strom aus der Steckdose, um ihren Betrieb aufrecht zu erhalten. Der Wirkungsgrad dieser Generatoren ist jedoch überwältigend. Bei einem derzeitigen Anschaffungspreis von ca. 1,5 Mio. Euro haben sie sich bereits innerhalb weniger Jahre amortisiert.

Anders sieht es aus bei den kleinen ECats, die Rossi für den Herbst dieses Jahres angekündigt hat. Einmal hochgefahren produzieren die Geräte in der Grösse eines Laptops für ca. 6 Monate 10 KW Wärmeleistung im Dauerbetrieb und das völlig autark. Erst nach dieser Zeit muss der „Kraftstoff“-  eine geringe Menge Nickelpulver und Metallhydrid – ersetzt werden. Der Austausch erfolgt lt. Rossi ähnlich wie der Wechsel einer Druckerpatrone. Die verbrauchten Elemente können zu 100% recycelt werden.

Ich verzichte an dieser Stelle auf eine Beschreibung der Funktion der ECats, da diese bereits in genügend Foren und auf der Webseite des Erfinders dargestellt wird. Entscheidend für die weitere Geschichte die Rossi schreiben wird erscheint mir zunächst der Erfolg der in der Auslieferung befindlichen 1 MW Kraftwerke, sowie die Markteinführung der 10 KW Einheiten. Ebenfalls verzichten möchte ich auf die derzeitigen „politischen“ Entwicklungen, die rund um Rossi stattfinden. Wer hierzu mehr erfahren möchte, erhält alle Informationen unter der Internetadresse http://www.e-catworld.com.

Wichtig zu erwähnen ist an dieser Stelle meiner Meinung nach noch, dass entgegen der ursprünglichen Absicht von Rossi, Lizenzen für die Produktion der ECats zu vergeben, dieser nun dazu übergegangen ist, Vertriebslizenzen zu erteilen. Diese sind erstaunlicherweise günstig zu haben, jedoch für die meisten Regionen schon vergeben. Wer hierzu mehr erfahren möchte, wende sich bitte an Adolf und Inge Schneider.

Innovative Energie-Multiplikatoren von Arthur Tränkle.

Wie kann man vorhandene elektrische Energie mittels kleiner kompakter Geräte um bis zu 300% effizienter machen? Die Antwort auf diese Frage lieferte Arthur Tränkle mit den aus Russland stammenden Leistungsverstärkern. Anhand einer praktischen Demonstration bewies er, dass eine elektrische Eingangsleistung am Ausgang der kleinen schwarzen Box schlicht und ergreifend den 1,4-fachen Wert zeigte. Leider konnte Arthur Tränkle seine Präsentation nicht im gewünschten Umfang durchführen. Die russische Delegation, die eigentlich zugegen sein sollte, konnte aufgrund widriger Wetterverhältnisse nicht ausreisen.

Nichtsdestotrotz konnte sein Bericht über die Präsentation der zugrunde liegenden Technik vor der chinesischen Regierung restlos überzeugen. Die Chinesen waren so begeistert von seiner Lösung, dass bereits entsprechende Lizenzverträge unterzeichnet sind. Um das Ganze noch glaubwürdiger zu machen, versicherte Arthur Tränkle, dass zu den Geräten Messprotokolle von unabhängigen Instituten vorliegen, die jederzeit eingesehen werden können.

Die Einsatzgebiete dieser Leistungsverstärker sind extrem vielseitig. Aktuelle Entwicklungen versprechen-  durch entsprechende Kaskadierung – Leistungssteigerungen von bis zu 600% und darüber hinaus. Go Arthur Go!

Und dann kam Keshe

Herrschaften – „fasten seatbelts“!!

So einen Vortrag hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können. Dieser Mann ist entweder der Überbringer der göttlichen Weisheit, ein Ausserirdischer, der zur Rettung der Menschheit auf die Erde gekommen ist, oder ein Hochstapler, dass sich die Balken biegen (Letzere Behauptung wurde von einigen Kongressteilnehmern aufgestellt und deckt sich in keinster Weise mit meiner Anschauung)!

Mehran Tavakoli Keshe, geboren 1958 als Sohn eines Nuklear Ingenieurs (übrigens ein sehr guter Jahrgang wie ich finde ;o)), wurde bereits in jungen Jahren in die Welt der Nuklearenergie und der radioaktiven Strahlen eingeführt. Mitte der siebziger Jahre zog er nach Europa, um dort seine Ausbildung zum Nuklear Wissenschaftler fortzusetzen. Er ist Begründer der Keshe-Foundation mit Sitz in Holland, die das Ziel hat, seine Technologien der Menschheit einzig und allein zu friedlichen Zwecken zur Verfügung zu stellen.

Keshe ist es nach eigenen Angaben gelungen, die Regeln des Universums zu entschlüsseln und das galaktische Prinzip in funktionsfähige Technik umzusetzen, was er in seinem über drei Stunden dauernden Vortag eindrucksvoll vermitteln konnte.

Für ihn basiert alles auf dem Zusammenspiel von Magnet- und Gravitationsfeldern, die er gelernt hat, mittels seiner Technik zu nutzen. Basis hierfür ist die Beherrschung des Plasmas, also der Einheit von sichtbarer Materie, Anti- und Dunkler Materie. So ist er nach eigenen Angaben in der Lage unheilbare Krankheiten zu kurieren, Energie in beliebiger Menge aus dem Nichts zu erzeugen, sowie Antigravitationsantriebe herzustellen, die es erlauben sich mit aberwitziger Geschwindigkeit selbst innerhalb der Atmosphäre fort zu bewegen – ja selbst amputierte Gliedmassen nachwachsen zu lassen und jede beliebige Form von Nahrung herzustellen.

Schluck! Das war ein Vortrag, an dem sich definitiv die Geister schieden. Einige Kongressteilnehmer verliessen sogar unter deutlich hörbarem Protest den Vortragsraum.

Seine jüngste Aktion war das Abfangen einer amerikanischen Spionagedrohne über iranischem Luftraum. Mittels seiner Antigravitationstechnik waren die Iraner in der Lage, den amerikanischen Flugkörper einzufangen und ihn – völlig ohne jegliche Beschädigung  – sanft zu landen. So jedenfalls behauptet er es – nicht nur auf seiner Webseite!

Als Beweis für seine Theorien brachte er einige Reagenzgläser mit, gefüllt mit CO2 und Methan, die bei Raumtemperatur einen festen Zustand innehaben. Nun, ich war nicht in der Lage; den Inhalt der Gläser chemisch zu analysieren, aber alleine die Tatsache, dass Gase bei Raumtemperatur einen festen Zustand eingenommen haben, lässt darauf schliessen, dass die Ausführungen Keshes alles andere sind als reine Hirngespinste. Des Weiteren bestünden für alle seine Erfindungen entsprechende Patente, die öffentlich einsehbar wären.

Keshe führte aus, dass der Iran ein Weltraumprogramm, basierend auf seiner Technik gestartet hat, das dem aller anderen Nationen um „Lichtjahre“ voraus sei und dass er in absehbarer Zeit Flüge zum Mond für jedermann zum lächerlichen Preis von gerademal 19.000 € anbieten wird.

Wie nicht anders zu erwarten, werden seine Erfindungen und Errungenschaften von offizieller Seite nach allen Regeln der Kunst sabotiert. So wurde in jüngster Zeit ein funktionsfähiges Antigravitationsfahrzeug, das er auf seinem Firmengelände in Belgien zu Demonstrationszwecken ausgestellt hat, beschlagnahmt und aus dem Verkehr gezogen. Ähnlich erging es vielen anderen seiner Errungenschaften. Keshe machte jedoch unmissverständlich klar, dass er sich von solchen Aktionen in keinster Weise beeindrucken lässt und seinen Kurs konsequent fortsetzen wird. Er kündigte an, dass noch im Laufe des Jahres – sogar sehr bald –  die ersten seiner Produkte den Weg in die Öffentlichkeit finden werden. Keshe machte weiterhin deutlich, dass seine Erfindungen ausschließlich der Menschheit zu friedlichen Zwecken zugänglich gemacht und weder eine Regierung noch sonstige Macht oder Institution Anspruch darauf haben werden. Bezüglich seiner Heilungserfolge stellte er klar, dass die Personen, die er auf seiner Internetseite vorstellt, nicht einen Cent für Ihre Heilung aufbringen mussten.

Ich für meinen Teil war nach diesem Vortrag dermassen aufgewühlt, dass ich meine Emotionen erst einmal wieder auf ein normales Mass reduzieren musste, um das Gehörte zu verarbeiten. Und so glaube ich, ging es den meisten Teilnehmern. Für alle, die mehr über die Keshe Foundation erfahren möchten, hier noch der Link zu deren Internetpräsenz, die derzeit allerdings nur in englischer Sprache verfügbar ist. http://keshefoundation.com

Stromerzeugung mittels Festoxid-Brennsoffzellen – Dr. Ulf Bossel, Almus AG.

Ein Thema, dass eigentlich nur am Rande mit „Freier Energie“ zu tun hat, aber durchaus Beachtung verdient, ist die direkte Umsetzung von chemischen Prozessen in elektrische Energie, mittels sogenannter Brennstoffzellen. Dr. Ulf Bossel zeigte in seinem ca. 60-minütigem Vortrag die Möglichkeit, mit den von ihm entwickelten Brennstoffzellen, effizient und vor allem ohne die Verwendung von reinem Wasserstoff – wie in der bisher favorisierten Polymerzellen üblich – elektrischen Strom zu erzeugen. Der Vorteil seines Verfahrens, das vergleichbar ist mit der Stromerzeugung in Batterien, ist zum Einen der hohe Wirkungsgrad und zum Anderen die Verwendung fast beliebiger kohlestoffhaltiger Brennstoffe wie z.B. Propan- oder Erdgas-. Der Wirkungsgrad seiner Module liegt dabei bei ca. 60%, was für diese Technik eine kleine Revolution bedeutet. Ausserdem sind seine Zellen so aufgebaut, dass sie modular einsetzbar sind und so für die Hersteller von Blockheizkraftwerken oder mobilen Stromgeneratoren als Basis für völlig neue Geräte-Konzepte genutzt werden können. Der Stand der Entwicklung ist sehr weit fortgeschritten und hat bereits Serienreife erlangt. In einer eindrucksvollen Demonstration konnte man seine Technik in der Praxis kennen lernen.

Die beiden folgenden Vorträge von Theo Almeida Murphy zum Thema „praktische Erfahrungen mit der Moe-/Joe-Cell zur Treibstoffeinsparung“ und „Experimente zur Open-Source-Raumenergietechnik“ der Münchener Arbeitsgruppe zur Realisierung von Freie-Energie-Geräten, möchte ich überspringen, da sie nach meiner Meinung keine revolutionären Erkenntnisse beinhalten.

Den Abschluss der Veranstaltung bildete der Vortrag von Adolf Schneider zu den

Giga-Thor-Ionisatoren des Deutschen Erfinders Dr. Wolf Weber.

Dieser besagte Dr. Wolf Weber lebt und arbeitet in Chile, wo er auch seine Forschungen und Entwicklungen durchführt. Seine Fa., die Giga Thor SA hat angekündigt, lauffähige und zertifizierte, autonome Magnetmotoren in Serienreife ausliefern zu können. Es liegen bereits Aufträge der chilenischen Regierung vor, die zeitnah bedient werden sollen. Das war auch der Grund, warum Herr Dr. Weber nicht persönlich an dem Kongress teilnehmen konnte, obwohl sein Flug bereits gebucht war.

Diese Magnetgeneratoren liefern, wie man es auch auf der entsprechenden Internetseite gigathor – erfreulicher Weise in Deutsch –nachlesen kann, Leistungen im MW-Bereich.  Kleinere Geräte im KW-Bereich sind ebenfalls bereits  verfügbar, werden jedoch nicht von Herrn Dr. Weber selbst gebaut, sondern in Form von Produktionslizenzen an interessierte Unternehmen vergeben. Dies scheint der erste praktische Beweis für die Funktionsfähigkeit von selbstlaufenden Magnetgeneratoren zu sein.  Im Moment wurde der Auftrag für die Herstellung der Rotoren an eine Deutsche Firma vergeben, da in Chile kein Unternehmen zu finden war, das die benötigten Teile in absehbarer Zeit liefern kann.  Ein guter Bekannter von Herrn Dr. Weber, der den Kontakt zu diesem deutschen Unternehmen herstellen konnte, war auf dem Kongress zugegen und bestätigte die Funktionsfähigkeit der Generatoren. Das liebe Leser, ist meines Erachtens der Beweis – „Freie Energie“ ist genau so realistisch wie Wasser- oder Windkraft!

Die Zukunft der kostenlosen Energie hat begonnen!

Goldständer Tipp:

Sie sind noch nicht müde zum Thema Freie Energie? Prima! Dann sollten Sie auch unbedingt das Goldständer Ebook der Orion Matrix lesen. Schnallen Sie einen Gang zurück, aber starten Sie durch. Es geht in die Blow-Off-Your-Mind Runde! In dieser Zusammenfassung erfahren Sie alles über unsere Orion Matrix und den  „Historischen Hammer der Freien Energie“. Ich verspreche Ihnen: „Ihr Verstand wird Kopf stehen“. Hier geht es zur Orion Matrix

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Perfekte Symmetrie

Warum die Pyramiden nur von einer außerirdischer Intelligenz stammen können

 

 

Bewusstseinssprung für Couchpotatoes

Beim Goldständer lernen: Mit Homopolar Magneten die Freie Energie FreiLegen

Wählt den richtigen Schritt in die Zukunft

Auf Freie Energie ist verlass – Hier leicht zu erkennen!

 SORRY – Der Film wurde gelöscht! 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erklärung zum Bild: Das Video dass ich gestern bei Youtube gefunden habe, war von einem Magier! leider ist es heute gelöscht! Er hatte zwei lange Nägel in einen Holzblock geschlagen. Zwischen die Nägel hat er unten auf die Holzplatte einen Homopolar-Magneten  gelegt. (Sorry-Im Bild falsch beschrieben). Zwischen den Nägeln wurde eine Kupferspule auf eine Achse gehängt. Was der Zuschauer nicht gesehen hat, war die Tatsache, dass in dem Video wohl eine Batterie im Holzblock versteckt war. Man schaue sich das folgende Video an, dann kommt man hinter den Aufbau… Ts, Ts, Ts… So ein Spaßvogel. Aber trotz allem: Vielleicht kann ja der eine oder andere Freie-Energie-Freund mit der Idee etwas anfangen!? Denn oft sind die Dinge zum Ziel recht simpel…

Hier die Auflösung und der Aufbau des Kreislaufs

Noch ein weiterer Homopolar-Motor

Abschied feiern…

Hast Du Bock auf frischen Wind?

Wenn Dir das alte System nicht gefällt, dann mach’s doch neu!

 

 

Raus aus den alten Denkmustern – und rein in den Bewusstseinssprung!

Lieber Leser, es wird nun wirklich Zeit Verantwortung zu übernehmen. Sei auch Du dabei und hilf uns allen im Goldständer-Experiment – Bitte unterschreib auch  die Goldständer Petition. Denn es wird niemand kommen der uns rettet… Das müssen wir schon selbst machen… Warte nicht auf die Rettung von Ufo’s, Aliens oder den 21.12.2012. Das sind alles falsche Hasen! WIR ALLE SIND NUN GEFRAGT unseren Bewusstseinssprung selbst zu organisieren. Am besten und am sanftesten geht’s mit Freier Energie. Was ist Dir die Zukunft wert? Also los, auf geht’s – Tu endlich was! 

Bist Du der gleichen oder anderer Meinung? Dann gib ruhig Dein Senf hier ab. Wir alle freuen uns über konstruktive Denkmuster. Zeig uns, dass Du das Holz für ein neues Bewusstsein hast…


2012 und die Bedrohung der Erde

Wie sich ein fremder Planet mit Masse „in uns selbst“ bemerkbar macht!

Der Bauplan Ihres Immunsystem wird es verraten

Haut, Magensäure, Muskulatur. Dies sind alles Teile und Elemente ihres Körpers, aber noch viel mehr sind es Teile ihres sehbaren und fühlbaren Immunsystems. Diese benötigen wir um Eindringlinge, wie Bakterien und Viren fernzuhalten. Darüber hinaus haben wir aber auch ein Abwehrsystem direkt in unseren Zellen. Jede Körperzelle besitzt in diesem Sinne ihr „eigenes Abwehrsystem“. Das muss der Mensch nach seiner Evolution auch tatsächlich besitzen, da sonst jedes Mikroorganismus-System unsere Zelle „besetzt“ werden könnte. Immunzellen kümmern sich demnach um die reine Abwehr von solchen Besetzer-Attacken.

Unterschiedliche Formen der Immunzellen

Es gibt unterschiedliche Formen von Immunzellen. Erstens: das angeborene Immunsystem, sowie zweitens das adaptives Immunsystem (adaptiv heißt anpassend). Das angeborene Immunsystem kann Bakterien und Viren bereits innerhalb von Sekunden, sowie Minuten erkennen und Botenstoffe gegen den Feind ausssenden. Kurz gesagt: Wenn wir dieses angeborene Immunsystem nicht hätten, wären wir in keinster Form fähig zu überleben. Das natürlich angeborene Immunsystem besteht darüber hinaus aus drei Komponenten. Erstens: Die zelluläre Abwehr (Fremdlinge werden erkannt und zerstört), zweite Komponente (Produktion von Peptiden und Proteinen zur Abwehr). Peptide sind in diesem Sinne keine echten Antikörper, besizten aber eine ähnliche Funktion. D. h. sie setzen sich in die Zelle des Bakteriums und zerstören es von innen.  Dritte Komponente: die chemische Zerstörung der fremden Zelle durch das natürliche Immunsystem. Das angeborene Immunsystem „moblisiert“ darüber hinaus das adaptive (anpassende) Immunsystem. Das anpassende Immunsystem ist in ihrem Körper zuständig für die Herstellung von Antikörpern in sogenannte B und T Zellen. Man braucht diese um gewisse fremdartige Bakterien zu bekämpfen.

Adaptive Immunsystem

Es ist unter allen Immunsystemen das schlaueste. Es hat sozusagen Gehirn, bzw. Gedächtnis, um ein wandelndes Bakterium  immer wieder zu enttarnen und zu bekämpfen. Wenn sie zum Beispiel eine Erkältung erfolgreich hinter sich gebracht haben, und kurze Zeit drauf dem gleichen Baktrium ausgesetzt werden, mobilisiert das adaptive (anpassende) Immunsystem sofort die richtigen Abwehrzellen. D. h. ihr Körper ist darauf schon trainiert, um den Eindringling so schnell wie möglich zu eliminieren, da das Bakterium ja bereits bekannt ist. In diesem Fall werden Sie nicht krank, da bereits genug Immunstoffe aus den Lymphen gebildet worden sind.

Das „geistig-mentale“ Immunsystem

Das „geistig-mentale“ Immunsystem steht ständig in Verbindung von Ihrem „Selbst“ zu der kleinsten Veränderungen in unserem Planeten. Auch wenn Sie ihr geistig mentales Feld derzeit nicht bemerken, schwingt es gerade synchron auf der Welle der Erde mit. Es ist die „Schumann-Welle“. Der Grund zum Beispiel, warum die Schumann Frequenz von Jahr zu Jahr steigt ist ganz einfach: Unsere Erde wächst im UmfangDeshalb wächst auch die Schumann Frequenz. So einfach ist es! Auch wenn Sie darüber schon einmal etwas esoterisches darüber gelesen haben, hat die Schumann Frequenz nichts mit einem geistigen Erwachen zu tun. Der Mensch passt sich dieser Frequenz-Welle ganz einfach an, weil ihm und jedem anderen Lebewesen nichts anderes übrigbleibt. Er adapptiert. Er „schwingt“ mit. Alle Veränderungen des Erd-Magnetfeld-Systems werden von uns wahr genommen. Das geistig-mentale Immunsystem ist also anpassend und verändert das Gehirn und Nervensystem stets für eine neue Koordination. Nur bei „sprunghaften“ und magnetisch stärkeren Unregelmäßigkeiten reagiert das geistige Immunsystem sogar noch heftiger. Das heißt wir fallen durch erhöhte Wahrnehmung, Psychoaktivität oder Depressionen einfach mehr auf.  Erinnern Sie sich an ihre eigenen Erlebnisse oder an Dinge des täglichen Lebens: Ihr persönliches „Geistiges Immunsystem“ kann z. B. bevorstehende Wetteränderungen wie Regen oder Umweltgefahr riechen, oder wie bereits erwähnt magnetische Störungen wahrnehmen.

Die dendritische Zelle

Zwischen dem angeboren, dem adaptiven und dem geistigen Immunsystem gibt es die sogenannte dendritische Zelle. Diese Zelle vermittelt und übersetzt sozusagen Informationen zwischen allen bestehenden Immunsystemen. Nach Biologie und Evolution des Menschen kann auf diese Zelle auf keinen Fall verzichtet werden. Die dentrische Zelle hat nach unserer Evolution alle unsere unterschiedlichen  Immunsysteme über millionen Jahre miteinander zusammengeführt.

Merken Sie sich: Medizinisch betrachtet ist der Mensch ein reines Immunsystem und passt sich allen Lebensumständen ständig an. Ein gutes Beispiel für Anpassung ist z. B. ein Muskel der sich durch gezieltes Einzelmuskeltraining aufbaut. D.h. der Muskel adaptiert, er passt sich der Situation an.  

Bezogen und zusammengefasst und auf einen Planeten mit Masse heißt das, dass es klare Zusammenhänge zwischen den Intensitäten und Schwankungen des Erdmagnetfelds und der Bewusstseinslage des menschlichen Immunsystems geben muss, falls es diesen Fremdplaneten überhaupt gibt. Auf alle physikalischen Signale die im und äußeren Magnetfeld auftreten, reagiert der Mensch mit seinem angeborenen, adaptiven und geistigem Immunsystem. Wir sind in dem Feld der Erde nichts anderes als eine Antenne, die ständig Daten versendet und empfängt. Glauben Sie deshalb nicht alles was ihnen durch Politik, Medien und der Nasa erzählt wird. Bitte achten Sie im Falle des Falles auf Ihre persönliche Wahrnehmung und hören Sie auf sich selbst. Oder hören Sie auf ihre Mitmenschen, die besonders feinfühlig gegenüber diesen Dingen sind. Wenn etwas in unserer Erde stark gestört ist, oder von einer Störung betroffen wird, werden sie es ganz einfach „bemerken“. Unser Planet gibt alles, und ihr Körper besitzt alles dafür, um diese Dinge wahr zu nehmen. Er reagiert auf Wandel und Veränderung. Auch dann, wenn der Wandel Sie im ersten Schritt oft krank macht. Lernen durch Adaption (Anpassung) ist enorm wichtig für Sie, für mich und unsere Spezies, um überhaupt zu überleben. Seien Sie also froh, dass sie als Mensch ein Immunsystem aus diesen drei bestehenden Elementen besitzen. Es hilft Ihnen kranke, sowie schwere Zeiten körperlich durchzustehen oder sich physisch anzupassen.

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Der Mensch auf dem Weg in das Superbewusstsein

Zeropoint / Nullpunkt / Schöpfung / Freie Energie

Singularität – Die spirituellen Gase die uns an das Universum binden

Deine Seele ist ein Teil des großen Seins. Du stehst stets in Verbindung zu ihr. Sie ist die Quelle Deines unsterblichen Seins. In diesem Video wird die Rolle und Funktion der Edelgase erklärt. Es sind unsere geistigen Elemente oder auch „Akasha-Substanz“ genannt. Diese Gase sind die Brücke zwischen dem magnetischen Universum und des Schöpfers der ewiger Stille.