Welt Statistik: Erneuerbare Energien

Höchste Windenergie produzierende Länder 1985 bis 2018

Top Solarenergie produzierende Länder 1983 bis 2018

Top 20-Länder der Welt mit der höchsten Wasserkraftproduktion von 1965 bis 2018

 

Goldständer empfiehlt dazu:

 Freie Energie – So gehts!  — (must read / must learn)

 

 

Die Ausdehnung der Erde verändert alles

Was ist eigentlich genau am 11.03.2011 in Japan passiert? Und was bedeutet das für uns Menschen und unsere Zukunft?

Japan grenzt an 4 tektonischen Platten (Nordamerikanische Platte, Pazifische Platte, Philippinische Platte, Eurasische Platte). Hier im Bild gut zu erkennen. Japan steht von allen Seiten unter Spannung und wird im wahrsten Sinne des Wortes hin und her geschoben. Die philippinische Platte ist die kleinste Platte. Rein von der Subduktion (Plattenverschiebung) versucht sie sich stets unter Japan zu verschieben. Da sie unter den Platten das „schwächste Glied“ ist, setzt sie sich folglich als erstes in Bewegung, und unterwandert Japan seit dem Fukushima Erdbeben fast täglich. Es kam  dadurch unter Japan zu immer heftigeren Erdbeben.

Der Druck wurde vor Japans Küste in Form einer „Blase“ täglich erhöht. Wir sehen es auf der Erdbebenkarte durch stets erhöhte und wachsende Magnituden. Nach meinem anderen Bericht darüber ,dass die Erde jedes Jahr in ihrem Umfang wächst und sogar an Masse gewinnt, wird hieraus klar, dass die Erdplatten und Sollbruchstellen weiter aufknacken werden, um sich neu und in einem „größeren Umfang“ zu positionieren. Schauen Sie sich den Film an. Und lernen sie hier alles über Neutrinos. Wachstum und Ausdehnung ist es etwas ganz natürliches in unserem Universum. Es passiert nicht nur auf unserer Erde, sondern auch auf jedem Planeten, der Masse hat. Mitverursacher sind auch Sonnenwinde wodurch es zeitgleich zu elektromagnetische Störungen kommt. Zum Vergleich hier das Reaktionsverhalten des Saturns: Das enstehende Whitespotverhalten auf Planet Saturn ist nichts anderes als ein “Vulkanausbruch” und ist eine Reaktion des kleinen Magneten auf den großen Magneten. Sprich: Saturn reagiert auf Sonne! Der Ausbruch auf dem Saturn begann Ende 2010. Im Jahre 2011 zeigte er sich dann in der Atmosphäre  sehr deutlich in seiner gigantischen Ethylenwolke. Der Wandel der Sonne zeigte sich für uns auf der Erde hingegen sehr deutlich im März 2011, mit dem Erdbbebenfall in Fukushima.

Zurück nach Japan: Das Erdbeben in Fukushima wurde nicht wie gedacht, durch ein normales Erdbeben verursacht, sondern durch das Wandern der angrenzenden Platten (dem Fundament) unter Japan. Nachbeben eines vorangegangenen Erdbebens zeigen und beweisen, dass hier eine Bewegung in der Plattentektonik stattgefunden haben muss. Die Anzahl und die Intensität der Nachbeben unterstreichen diesen Beweis ganz deutlich, dass hier „bewegt wird“. Nach Angaben des US-Geological Survey hat hier eine horizontale Verschiebung von 27 Meter und ein vertikaler Versatz von 7 Meter in der Störungszone des Meeresgrundes stattgefunden. Durch die Verschiebung entstand eine Spalte von ca. 400 km länge und mit einer breite von ca. 150 km. Die Erdplatten um und unter Japan haben es dadurch sehr schwer eine neue Lage zu finden.

Das waren ganz schön Dicke Dinger

Hier noch mal eine Animation, um das Ausmaß von 2011 darzustellen

Japan kann aufgrund dieser erhöhten Aktivitäten und durch Bewegung tatsächlich mit einigen Teilen ins Meer abrutschen und weiteres Land hinter sich her ziehen. Durch die ständige Fraktur vor Japan wird derzeit alles „weicher“ (Durchlöcherung und Weichmachung durch Erdbeben). Die Landmassen suchen sich hier ganz von alleine den Weg und wandern automatisch in die Richtung des gringsten Widerstandes. Folglich Richtung Pazifik. Der Erdmagnetismus wäre auch in einem zukünftigen Erdbeben-Ereignis durcheinander, oder für eine Zeit lang sogar aufgehoben. Den „aufgehobenen Zustand“ haben wir bereits am 11.03.2011 in Fukushima für einen kurzen Moment erleben können. Auf dem Bild unten können sie gut das Ereignisdatum erkennen, sondern auch, wie spinnenartig sich das Erdmagnetfeld von der Erde für einen Moment gelöst hat.

Bitte beachten sie die Links in diesem Artikel, um die Zusammenhänge zu verstehen.

Merke: Veränderungen im Sonnensystem finden immer im Ganzen statt. Die Erde (oder wie oben beschrieben der Saturn) tut es nie allein, oder gar aus sich selbst heraus. Kurz: solange sich unsere Sonne in ihrem “Wasserstoff zu Helium Prozess” ausdehnt und wandelt, so müssen sich auch alle Planeten die ihr “folgen” ebenso wandeln. Der 11 jährige magnetische Prozess der Sonne spiegelt sich dadurch stets in der Erde wieder, so dass es zu heftigen Erdbeben und Vulkanausbrüchen kommt. Dies ist jedoch nur ein Zyklus unserer Sonne.  Da die Sonne unter anderem noch mehr Zyklen besitzt, sollten Sie noch mehr darüber erfahren. Der Galaktischen Sommer ist z. B. das größte Event, dass seit ca. 1950 auf unserem Planeten stattfindet. Noch was davon gehört? Dann gehen Sie nun einen Schritt weiter…

Von wegen Haarp! Der „Magnetismus der Sonne“ zeigt, was im Pazifik gerade passiert

Recherchiert: Goldständer

 

.

Segelohren-Bob erklärt: Wie funktioniert eigentlich Freie Energie?

Freie Energie wir das Weltbild verändern. Du musst es nur wollen!

Freie Energie ist ein Teil unserer DNA und sorgt für unseren Bewusstseinssprung

Karbon, Freie Energie und Bewusstseinssprung

Gold und Silber adé! Das Stromnetz von morgen hat kein Netz mehr! Ein paar kleine Elektronen verändern gerade die ganze Welt und das menschliche Handeln.

Lehnen Sie sich zurück und nehmen Sie sich für ihr Bewusstsein ein wenig Zeit: In diesem Film erfahren Sie alles über das letzte Puzzleteil in der Evolution des Menschen. Vergessen Sie Occupy Wallstreet oder Occupy Deutschland. Im kleinsten Teil unseres Daseins wird gerade Revolution gemacht. Oder anders gesagt: Es wird sogar Geschichte geschrieben! Freie Energie sorgt für Licht und Wärme, Wasser und Wasserquellen und ebenso für lebenswerte Räume auf der ganzen Welt. Niemand muss mehr an zu heißen, oder zu kalten Gebieten der Erde an Durst und Hunger sterben. Ein komplett neues Weltbild steht uns bevor.

Die Meinung vom Goldständer: Die Währungsreform bleibt aus!

Alle Finanzexperten und Investoren werden sich für die Zukunft irren und in die falsche Richtung laufen. Geld, Gold und Silber wird in Zukunft nur noch eine Nebenrolle spielen. Durch Karbon und seine neuartig entdeckte Funktion in der Energieentwicklung, werden alle Edelmetalle in einen Grenzbereich geraten, oder gar in das bedeutungslose fallen. Der Mensch hat es mit dieser Entdeckung völlig neu in der Hand. Er wird bemerken, dass Freie Energie mehr wert ist als Gold und Silber. Freie Energie wird uns aus allen Dingen und Glaubensfragen heraus transformieren.

Wenn der Polsprung kommt: Kann ein Magnetfeld komplett verschwinden?

Die Sonne gibt Leben, und sie nimmt Leben.

————————————————————————————————————–

Frage an Harald Lesch: Was wäre, wenn das Erdmagnetfeld verschwindet?

Teil 1/2

Gut zu Wissen: Der Polsprung ist überfällig

Teil 2/2

Alles wird gut: Die Erde magnetisiert sich selbst!

————————————————————————————————————–

„Der Besitz der Wahrheit ist nicht so schön wie der Weg zu ihr“

(Lessing)

————————————————————————————————————–

Erfahren Sie beim Goldständer, dass die Erde wächst: Zum ROTEN FADEN

————————————————————————————————————–

 

Ein finischer Wissenschaftler packt aus

Eine neue Theorie zu Fukushima

Rätsel um Wasserkreislauf in Subduktionszone gelöst

Forscher enthüllen Wasserwege in die Tiefe und zurück zur Oberfläche

Wenn ozeanische Erdplatten an Kontinentalrändern ins Erdinnere abtauchen, nehmen sie große Mengen Wasser mit in die Tiefe. Dieses Wasser spielt eine entscheidende Rolle beim Vulkanismus. Forscherinnen haben jetzt erstmals den Weg des Wassers in bis zu 120 Kilometer Tiefe nachverfolgt.

Wie sie in der Fachzeitschrift „Nature Geoscience“ berichten, sind die neuen Ergebnisse ein wichtiges Puzzlestück, um beispielsweise die höchst aktiven Vulkane rund um den Pazifik besser zu verstehen.

Feuer und Wasser
Kaum ein Gegensatz ist größer als der zwischen Feuer und Wasser. Doch das scheint nur so. Wissenschaftler wissen: Viele Vulkane könnten ohne die Hilfe von Wasser kein Feuer spucken. Denn Wasser setzt im oberen Erdmantel die Schmelztemperatur des Gesteins herab. So kann es sich leichter verflüssigen und als Magma zur Erdoberfläche steigen.

Große Mengen Wasser gelangen dort ins Erdinnere, wo die Plattentektonik eine ozeanische Erdplatte unter eine kontinentale presst. So eine Region, Subduktionszone genannt, erstreckt sich beispielsweise vor der Westküste Mittel- und Südamerikas. Während die ozeanische Platte dort langsam in Richtung Erdinneres abtaucht, bilden sich wie bei einem gigantischen Lamellentor lange Spalten im Meeresboden. Hier dringen große Mengen Wasser ein, die im Gestein eingeschlossen und mit ihm zusammen in den Erdmantel transportiert werden.

Wasser sorgt für Magmabildung
Der Druck und die hohen Temperaturen pressen es dort teilweise wieder aus der abtauchenden Platte heraus und das Wasser steigt in Richtung Erdoberfläche. Auf dem Weg sorgt es dafür, dass sich Magma bildet. Deshalb sind alle Subduktionszonen landseitig von regem Vulkanismus geprägt.

„Bisher wussten wir, dass der Eintrag an Wasser in den Erdmantel durch Subduktionszonen groß ist und dass es im Zusammenhang mit den Vulkanen wieder freigesetzt wird. Aber der genaue Weg, den das Wasser in die Tiefe und wieder zur Oberfläche nimmt, konnte bislang nicht zusammenhängend gezeigt werden“, erklärt die Geophysikerin Tamara Worzewski, die im Kieler Sonderforschungsbereich „Fluide und Volatile in Subduktionszonen: Klima-Rückkopplungen und Auslösemechanismen von Naturkatastrophen“ genau diese Prozesse untersucht.

Weg des Wassers erforscht
Jetzt konnte sie zusammen mit Marion Jegen und Professorin Heidrun Kopp vom Leibniz-Institut für Meereswissenschaften (IFM-GEOMAR) sowie mit den Kollegen Heinrich Brasse von der Freien Universität Berlin und Waldo Taylor aus Costa Rica erstmals den gesamten Weg des Wassers vom Ozeanboden bis in 120 Kilometer Tiefe und wieder zurück an die Erdoberfläche anhand von elektromagnetischen Messergebnissen darstellen.

Für ihre Untersuchungen nutzte das Team die Methode der so genannten Magnetotellurik. Hierbei messen spezielle Geräte Änderungen im elektromagnetischen Feld der Erde, die Aussagen über die Verteilung der Leitfähigkeit im Untergrund zulassen. „Wasserhaltiges Gestein besitzt eine hohe Leitfähigkeit und ist deshalb mit dieser Messmethode gut aufzuspüren“, erklärt Worzewski.

An Land hat sich die Methode für die Erforschung des Untergrundes vielfach bewährt. Am Meeresboden ist ihr Einsatz noch recht neu. „Das liegt einfach daran, dass Messungen in großen Meerestiefen schwierig sind“, erklärt Jegen. Die Forscherin hat die marine Magnetotellurik in Deutschland etabliert sowie für den Einsatz am Meeresboden weiterentwickelt.

Wasserkreislauf in Subduktionszonen visualisiert
So konnte in den Jahren 2007 bis 2008 erstmals eine durchgehende Messkette über die Subduktionszone vor Costa Rica gelegt werden. Diese reichte von 200 Kilometern vor der Küste bis 160 Kilometer hinter die costa-ricanische Vulkankette. „Landseitig kamen Geräte der Freien Universität Berlin zum Einsatz, am Meeresboden lagen unsere neu entwickelten Messgeräte aus Kiel“, berichtet Jegen.

Anhand der so gewonnenen Daten konnten Worzewski und ihre Co-Autoren jetzt erstmals den Wasserkreislauf in Subduktionszonen visualisieren. „Es gibt sogar Hinweise dafür, dass eine lokale Wasseranreicherung in der Erdkruste global an allen Subduktionszonen auftritt“, sagt die Forscherin, „allerdings ist zur Klärung der genauen Ursachen noch weitere Forschung notwendig.“

(Leibniz-Institut für Meereswissenschaften, 21.12.2010 – DLO)

Quelle: http://www.g-o.de/wissen-aktuell-12744-2010-12-21.html

 

Freie Energie hat Bewusstsein

Es gibt kein zurück mehr

Der Mensch erfindet sich im Goldständer Experiment gerade neu

Bei dem Goldständer Experiment tut sich was. Immer mehr Menschen verstehen, dass Gold und Silber der Schlüssel zu der neuen Energieform des Menschen wird. Wie wir anhand des steigenden Gold und Silberkurses bestens sehen können, wächst der Wert, und besonders das „Bewusstsein“ dieser kostenlosen Energie für uns alle, aus sich selbst heraus. Aus dieser fantastischen Vision treten wir bald alle aus unserer geistigen Haltung in unseren eigenen Bewusstseinssprung. Clever gemacht! Gold und Silber ist sozusagen die Brücke zu unserem Bewusstsein. Ebenso beweißt es, dass Freie Energie mehr wert ist, als Gold und Silber. Es ist so einfach, wir müssen nur lernen mit diesen Metallen richtig um zu gehen. Ich bin mir sicher, dass die Menschheit das schafft. Ich bedanke mich bei allen bisher Mitwirkenden und bin stolz auf alle  Menschen, die diesen gemeinsamen Schritt in eine bessere Zukunft gehen wollen.

Bitte empfehlen Sie das Goldständer Experiment weiter

 

 

Das Doppelspaltexperiment

Das Mysterium Quantenbewusstsein

Was uns in der Schule beigebracht wird, stimmt nicht immer. Sehen Sie den Film und lernen Sie alles über das Doppelspaltexperiment.

Weltbilderschütterung Nr. 6 – Das Geheimnis von Magnetismus und Antigravitation

Hurra – der Film ist wieder da

144 ist keine Primzahl – aber…

In diesem Film lernst Du alles über einen Geheimen Code in einem versteckten Winkel, alles über die Magie des Zentrums von einem Primzahlvierling, was die Freimaurer über Energiefelder bereits alles wussten und warum sie das Geheimnis zur freien Energie schon immer hüteten. Jede Minute ist es wert diesen Film zu schauen. Für Mathematiker, Physiker und alle die unser Weltbild neu zusammenfügen wollen. Laufzeit ca. 52 Minuten.

Wer kann sollte sich den Film von Youtube spiegeln! Er ist schon mehrfach „verschwunden“

„144 = ADM = Drop Below“ (Vergiss nicht zwei mal zu klingeln)

Bitte helfen Sie auch dem Goldständer Experiment zum Griff zur Freien Energie