Die Macht des Teilens

Lieber Goldständer-Leser,

Das Internet hilft uns in der heutigen Zeit viele Inhalte neu zu erlernen und zu verknüpfen. Ein Segen für den der es hat, aber es ist auch manchmal ein echter Fluch. Am 19. November ging leider mein Rechner kaputt, wodurch es mir nicht mehr gestattet war nahtlos an einigen Themen im Goldenen Faden anzuknüpfen. Wegen mangelndem Geld für einen neuen Rechner habe ich einen Hilferuf aus dem Internetcafe gestartet, in der Hoffnung dass der eine oder andere treue Leser etwas spendet. Nun, was ist daraus geworden? Ich möchte es nicht vorenthalten.

Hier das Ergebnis

7131 x wurde der Artikel in der Zeit vom 20. November bis heute gelesen

20 Euro wurde von einer Person per Paypal gespendet

100 Euro wurde von einer Person per Überweisung gespendet

1 x Sachspende von einer Person (ein gebrauchter und schneller PC)

Die gespendeten 120 Euro gingen  komplett für Schnickschnack für den gebrauchten PC drauf.

Einen großen Dank an diese 3 herzlichen Spender – Die Arbeit kann nun weitergehen.

.

Möge die Macht des Teilens mit uns allen sein!

Advertisements

Lügen bekommen immer kürzere Beine

Bald traut die Hälfte der US-Amerikaner den Medien nicht mehr: 44 Prozent beurteilen die führenden News-Organisationen als unglaubwürdig. Vor zehn Jahren lag diese negative Einschätzung noch bei 30 Prozent. Was bedeutet diese Entwicklung für den Journalismus?

Auch wenn in den USA vieles anders ist – und während des Wahlkampfs erst recht Ausnahmezustand herrscht: Der Blick ins grosse Medienland liefert wertvolle Inputs dazu, wie Leser Quellen beurteilen. Das Pew Research Center for the People & the Press hat die jährliche Glaubwürdigkeits-Messung 1996 von Times Mirror übernommen. Im Juli fanden 1001 Telefon-Interviews statt mit einer repräsentativen Stichprobe von über 18-jährigen, auf dem amerikanischen Festland lebenden Personen.

Bald die Hälfte misstrauisch
Die Werte wirken wie ein Scherbengericht über die wichtigsten dreizehn US-amerikanischen Medienhäuser. Die Befragten durften ihr Verdikt mit 1 bis 4 Punkten aussprechen. Mit 3 und 4 liegt die Quelle im positiven, glaubwürdigen Bereich, bei 1 und 2 wird sie als negativ, unglaubwürdig eingestuft. Die Kurve zeigt seit 2002 klar nach unten, mit einer leichten Änderungsrichtung vor vier Jahren.

  Glaubwürdigkeit zeigt abwärts: Knapp die Hälfte der US-Leser zeigen sich misstrauisch.

Das ist ein hartes Urteil für alle grossen amerikanischen Zeitungen, TV- und Radio-Stationen. Zwölf wurden erfasst, dazu generisch die «Zeitung, die man am besten kennt».

Lokale TV-News am glaubwürdigsten, NYTimes am Schluss
Am positivsten beurteilt werden lokale Fernsehnachrichten, vor der TV-Hintergrundsendung 60 Minutes. Mit etwas Abstand folgen gleichauf ABC News, Wall Street Journal, CNN, CBS News und die «persönliche» Tageszeitung. Auf den Schlussplatz verwiesen werden MSNBC, New York Times, Fox News und USA Today.

Die zwölf wichtigsten US-Newsmedien und ihre Glaubwürdigkeit 2012, Pew Research

Pew listet auch die Zehnjahres-Entwicklung aller erhobenen Quellen. Abwärts gehts bei allen, etwas flacher wandern die Kurven bei der «Tageszeitung, die man am besten kennt», dem National Public Radio und bei den lokalen TV-News.

Medien immer noch besser als Unternehmen
Wenn nur noch die Hälfte der US-Amerikaner der New York Times vertrauen – läutet dann schon leise die Totenglocke für den Journalismus? Oder ist es einfach gesunder Menschenverstand, eine abgeklärte kritische Haltung gegenüber jeder Quelle? Ein Vergleich mit der ebenfalls von Pew vor einem Jahr publizierten, breiteren «Views of the News Media» deutet in diese Richtung: Medien sind immer noch am glaubwürdigsten, vor allem im lokalen Bereich. Unternehmens-News schenken gerade 41 Prozent Vertrauen, Wahlkampf-Kandidaten sitzen auf der roten Schlusslaterne. Dort wäre dann in diesem Jahr auch Barack Obama zu finden. Kein Wunder bei der Härte, mit welcher im Wahlkampf angegriffen wird.

Medien traut man mehr als Unternehmen - und Barack Obama. Pew USA 2011

Qualität liegt im Auge des Betrachters
Also, wir Leser werden einfach von Jahr zu Jahr abgeklärter und abgebrühter. Wir wissen, dass alle Quellen ihre Informationen mit Eigeninteresse absetzen, verdeckt oder offen. Und trotzdem bleibt Glaubwürdigkeit die stärkste Währung für jede journalistische Marke. Artikel müssen gut recherchiert sein, Korrigenda sind zu vermeiden, Quellen gehören abgesichert. Ausser, man ist ein Meinungsblatt, das von einer einseitig orientierten Anhängerschaft lebt – da kann die tendenziöse Berichterstattung mehr Leser fesseln, als ein breit recherchierter Artikel.

Womit wir beim Grundproblem von Glaubwürdigkeit und Qualität sind: Der Betrachter entscheidet. Medien müssen sich überlegen, wie sie sich positionieren wollen im Kampf um den ersten Klick, mehr Abonnenten oder die höchste Paywall.

Wir PR-Profis leisten unseren Beitrag zu glaubwürdigen Medien, wenn wir keine Hunderternoten in Couverts stecken und Advertorials als solche kennzeichnen lassen. Und davon werden wir auf lange Sicht selbst profitieren.

Quelle: http://bernetblog.ch/2012/09/19/us-studie-zeigt-medien-traut-man-immer-weniger/

Sackgasse Intelligenz: Können wir unseren inneren Affen überhaupt überwinden?

.

Der moralische Fortschritt zeigt uns gerade den Weg, denn Armut und Reichtum bringen uns nicht weiter.

Dein Existenzrecht im 21. Jahrhundert! Haben wir alle überhaupt das Zeug dazu? Bedeutet Fortschritt zwangsläufig auch immer Verbesserung? Kann der menschliche Verstand die schnellen technologischen Veränderungen der letzten Jahrhunderte überhaupt erfassen? Ist weiteres kontinuierliches Wachstum anzustreben? Oder lauten die Schlagworte für die nächsten Jahrzehnte nicht eher sparen, reduzieren, den Konsum einschränken? Dazu äußern sich in dem Dokumentarfilm von Mathieu Roy und Harold Crooks Wissenschaftler, Philosophen, politische Aktivisten, ehemalige Finanzmanager und international anerkannte Forscher. Die Autoren berufen sich auf den Bestseller des kanadischen Wissenschaftspublizisten Ronald Wright „Eine kurze Geschichte des Fortschritts“. Wrights zentrale These lautet, die Zivilisationen seien eine nach der anderen in die „Fallen des Fortschritts“ getappt und dabei vernichtet worden. Unter „Fallen“ versteht er den unwiderstehlichen Sog neuer Technologien, die zwar unmittelbare Bedürfnisse befriedigen, aber längerfristig die Zukunft belasten. Mit Blick auf die Erschöpfung der Naturvorkommen, auf Überbevölkerung, Versteppung sowie ökologische und ökonomische Katastrophen stimmen manche Philosophen in Wrights Alarmruf ein, andere vertrauen darauf, dass der Fortschritt die Menschheit nicht nur bedroht, sondern auch eine gegenteilige Rolle als wichtiger Überlebensfaktor spielt. Der Kosmologe Stephen Hawking zieht die Besiedlung anderer Planeten in Erwägung. Der Biologe Craig Venter, dessen Team das menschliche Erbgut entschlüsselt hat, entwirft synthetische Organismen, die – so hofft er – Nahrung und Kraftstoff für alle produzieren können. Dem hält der Professor für Umweltwissenschaften Vaclav Smil entgegen, dass fünf Milliarden arme Menschen auf der Erde davon träumen, Zugang zum Wohlstand zu bekommen. Sein Fazit: Wenn wir dem Ressourcen- und Energiekonsum der Industrieländer keine Grenzen setzen, steuern wir auf eine Katastrophe zu. Die Primatologin Jane Goodall, die Schriftstellerin Margaret Atwood und Aktivisten aus dem Kongo, aus Kanada und den USA dagegen hoffen auf den menschlichen Erfindungsreichtum und die Entwicklung eines ethischen Bewusstseins.

.

PRAVDA TV - Live The Rebellion

Die Starkbeben über 6.0, zumindest die gelisteten sind in den letzten Tagen zurück-gegangen, stattdessen werden immer wieder Erdbeben auf unserem Globus über 5.0 als Tremor-Beben eingestuft und als nicht signifikant zensiert. Was ist da los?

Am 22/23. September wurden zwei Gamma-Ray-Bursts (Gammablitze) aus den Konstellationen Aquila und Waage registriert, am 23. September blieben die Beobachtungsmonitore für kosmische Strahlung leer, erst am 24. September tauchte dann der Einschlag auf.

Die Vulkane weltweite spucken und speien, als gäbe es kein Morgen mehr. Der Fuego in Guatemala ist vor einer Woche wiederholt ausgebrochen, kaum das die Menschen wieder zuhause waren, der Santorin im Ägäischen Meer, zwischen Griechenland und der Türkei lässt die Eurasische und Afrikanische Platte zusätzlich schwingen.

Die tektonischen Platten kratzen und krachen, der Feuerring glüht, der Erdbeben-schwarm traf wieder mal den südeuropäischen Raum, doch auch Afrika, der Amerikanische Kontinent und der Nordpol sind mit von der Partie. Wo soll das noch…

Ursprünglichen Post anzeigen 991 weitere Wörter

Fundamentaler Wandel! Ein galaktischer Wetterbericht klärt auf

Ein Update zum Artikel des Galaktischen Sommers

.

Die Veränderungen auf der Erde kommen nicht von alleine.  Sie geschehen stets und immer im „Ganzen“. Ausgelöst von unserer Galaxie, bis hin zur Sonne und alle Planeten in unserem Sonnensystem. Der folgende Film klärt nach dem „Galaktischen Wetterbericht“ einmal auf, dass sich das Wetter auf der Erde stets durch galaktische Veränderungen und durch starke Sonnenflecken verändert.

.

.

Bitte lernen Sie auch, was das für Folgen auf die Weltmärkte hat!

.

.

Goldständer Tipp:

Lernen Sie mehr über dieses verblüffende Thema! Bitte lernen Sie alles über den Galaktischen Sommer 

.

Mehr Power für das Handy

.

Neue und nachhaltige Produkte

Das wohl dünnste Solar Ladegerät für das Iphone

Das Enerplex Solar Ladegerät von Firma Ascent Solar aus Colorado kommt jetzt mit einer extrem dünnen und flexiblen Solarzelle daher, und schafft mehr Power für das Iphone. Die verarbeitete hochleistungsstarke CIGS-Solarzelle ist derzeit das leichteste und dünnste Material der Welt. Das Ladegerät wird einfach aufgesteckt, und das Handy selbst wird dadurch nur einige Millimeter größer. Ganz bequem findet man den Zugang zu allen IPhone-Tasten und sogar die Kamera findet ihren freien Blick. Schon jetzt hat die Firma über 50.000 Vorbestellungen. Ein Preis steht leider noch nicht fest, jedoch kommt das Produkt im August 2012 auf den Markt. Ascent Solar sagt, dass ihr dünnes Energiekonzept schon bald viele andere Handymodelle, wie zum Beispiel das Samsung Galaxy S3, in Zukunft unterstützen soll.

.

Goldständer Punkte: 10/10 

.

Revolution an der Tankstelle: Kohlenstoff aus der Tabakpflanze wird direkt zu Benzin

Tabak hat eine hohe Biomasse. Die Kohlenstoffe der Blätter können durch gewisse Bakterien direkt in Öle verwandelt werden. Forscher der California Universität wollen die Biokraftstoffe der Zukunft nun direkt in den Blättern der Pflanze produzieren lassen. Der Film zeigt: die Welt mit der alten Energie löst sich nun immer mehr auf! Wieder geht es mit einer cleveren Idee einen Schritt in die Zukunft.

Passend zum Thema

Niemand merkt es: Spirtueller Sprit – neuer Treibstoff für Europa

.

Galactic Summer – The Big Change in 2012

Hello world! The Planet X and the Nibiru Story must be checked carefully!  

.

Learn more at: https://goldstaender.wordpress.com/galactic-summer/

or switch to german text: https://goldstaender.wordpress.com/galaktischer-sommer/

Goldständer sends special thanks to: DutchsinseNeal AdamsPoleshift.ningPinksapphiretConrebbiFoster GambleNassim HarameinHenrik Svensmark and the world!