Goldständer Report 14.02.13

Sonne/Erde:  Das veränderte Sonnenlicht macht Permafrost zur CO2 Schleuder – Auch aus diesem Artikel ist gut zu erkennen, dass die Erde ihren ganz eigenen Stoffwechsel hat. Sie verstoffwechselt Sauerstoff zu CO2. Warum sie das macht? Sie hat es schon immer getan, der Mensch selbst war noch nie ein Klimatreiber.  Der Verstoffwechslungsprozess zu CO2 ist im Galaktischen Sommer seit vielen Jahren um einiges höher. Gleichzeitig ist es aber auch die kosmische Strahlung die dadurch stärker eintritt. Dieser Artikel weißt uns indirekt darauf hin, dass das Stoffwechselverhalten der Erde im Galaktischen Sommer ein anderer ist. Sauerstoff zu CO2 verbraucht sich nun immer schneller. Der Mensch kann gegen diesen äußeren galaktischen Einfluss nichts tun.  Jedoch tut die Politik dafür alles, dass der Mensch dafür zahlt.  Aus Stroh machen sie Geld!

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Der Solarzyklus und sein Einfluss auf den Finanzmarkt

Die Börse wird durch Angst und Gier getrieben. Die Ursache für Ängste und Euphorie können z.B. Gerüchte, die Veröffentlichung von Wirtschaftsdaten oder politische Entscheidungen sein. Aber selten bestimmen solche Faktoren allein über den Kursverlauf.

Wer kennt schon alle Gründe für das Auf und Ab an den Finanzmärkten? In den vergangenen Jahren wurde der politische Einfluss deutlicher, gerade auch in den vergangenen Wochen. Aber treiben nicht eigentlich die Gewinnerwartungen die Aktienmärkte? So war es jedenfalls früher. Die US-Rezession von Ende 2007 bis Mitte 2009 wurde von den Aktienmärkten ab Mitte 2007 antizipiert. Was sich nicht geändert haben dürfte: Die Bewegung an den Finanzmärkten nimmt Entwicklungen der Realwirtschaft vorweg.

Die Bewegung der großen Aktienindizes stellt sich wie ein hin und her waberndes Gebilde dar. Die Märkte tendieren dazu, sich – einmal Momentum aufgenommen habend – in eine bestimmte Richtung weiterzubewegen. Man spricht von einem Trend. Während Aufwärtstrends jahrelang anhalten können, sind echte Abwärtstrends meist eine Angelegenheit von Monaten. Aufwärtstrends sind investierbar, Abwärtstrends sind – für fixe Trader – handelbar. Doch was ist, wenn kein Trend existiert: Solche Zeiten sind schlichtweg unbefriedigend. Die Märkte schwanken wie ein Fähnchen im Wind. Eine solche Situation kennzeichnet die Aktienmärkte seit Juli. Im übergeordneten Bild kann man für die alten Industriestaaten seit dem Jahr 2000 eine enervierende Seitwärtsbewegung ausmachen.

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2012 und der Zyklus der Sonne

Die Oberflächentemperatur der Sonne variiert zyklisch durch das Auftreten magnetischer Stürme. Während des Ablaufs solcher Stürme ist die Temperatur dort um ca. 2000°C geringer, es treten Sonnenflecken auf, der Bereich ist dunkler.

Am Rand der Flecken werden ca. 6000°C gemessen. Dadurch variiert die abgestrahlte Energie der Sonne, was sich vornehmlich auf die irdischen Wetterzyklen auswirkt. Die Zykluszeit beträgt 11 Jahre (7). Die Sonnenflecken wurden 1613 von Galileo entdeckt, der Zyklus 189 von Heinrich Schwabe. (1 % output ~ 2.8 °C up). Oben ist die Variation seit dem 17. Jahrhundert zu sehen. Insgesamt bemerkt man eine Zunahme der solaren Aktivität in den letzten 3 Jahrhunderten. Es gibt noch mehrere Zyklen die alle mit Wetterereignissen auf der Erde korrelieren. Mehr dazu in (12). Aufgrund der hohen Temperatur der Sonnenkorona können die in ihr enthaltenen Teilchen eine so hohe Geschwindigkeit erreichen, dass sie dem Gravitationsfeld der Sonne entfliehen. Das Gas, das auf diese Weise aus der Sonne austritt, wird als Sonnenwind bezeichnet. Die Sonne unseres Systems wirft täglich eine Million Tonnen Materie in ihre Umgebung aus. Der sogenannte Sonnenwind bewegt seine Partikel mit einer Geschwindigkeit von 200-800 km/sec. Eine ungeheure Kraft geringer Dichte, denn das Plasma beinhaltet nur 6 Partikel pro Kubikmeter jedes Ausstoßes aus der Korona. Der Sonnenwind besteht hauptsächlich aus geladenen Teilchen, d.h. Ionen, Alpha-Teilchen und Elektronen.
Diese treten in Wechslewirkung mit der Atmosphäre und dem Magnetfeld der Erde.

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Occupy what!? Der hinterlistige Plan einer Weltbank