Goldständer Report 04.02.2013

Österreich: Der Wasserpegel der Donau steigt, echte Gefahr ist jedoch erst ab 7,70 Metern zu befürchten

Deutschland: Auch in Regensburg wird Hochwasser erwartet

Deutschland: Das letzte schwere Donauhochwasser war 2002   – also  wieder vor ca. 11 Jahren! Der Solarzyklus der Sonne schlägt regelmäßig zu. Ebenfalls beachtenswert ist aus dem Wikipedia-Auszug das Solarzyklusjahr 1954.

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Goldständer Lese- und Lerntipp:  

 Wie die Sonne „Wasser“ enstehen lässt 

2012/13 und der Solarzyklus der Sonne

Der 11 jährige Solarzyklus der Sonne und sein Einfluss auf den Finanzmarkt

Das Wetter und der menschliche „Bewusstseinssprung“ von 1815 

Galaktischer Sommer – Der Universum hat einen Auftrag

Chemtrails – wieso, weshalb, warum?

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Galaktischer Wetterbericht – die Erde kommt jetzt aus ihrer Kälteperiode

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Verknüpfen Sie diesbezüglich Ihr Wissen! Bitte beachten Sie die Wetter-Einträge im Goldenen Faden – Augenmerk: 14.07.2012 bis 23.07.2012 (bitte beachten Sie auch hier die Ereignisse der Stromausfälle)

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Goldständer Tipp: Warten Sie auch nicht auf den 21.12.2012

Bitte lesen und lernen Sie bereits jetzt alles über den Galaktischen Sommer – Wir sind bereits mitten im Wandel!

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Arktis: Neue Rekordschmelze erwartet

Eisfläche könnte im September noch unter dem bisherigen Minusrekord von 2007 liegen

Eisforscher prognostizieren für September die geringste jemals gemessene Eisbedeckung. Mit 4,1 Millionen Quadratkilometern würde die Fläche sogar noch das Rekordminus von 2007 deutlich unterschreiten. Ein zurzeit in der Arktis herrschender Sturm könnte das Abtauen noch beschleunigen.

Forscher aus aller Welt beteiligen sich alljährlich am so genannten Sea Ice Outlook, in dem sie mit unterschiedlichen Methoden das verbleibende Eisminimum abschätzen. Mit einer statistischen Prognose basierend auf aktuellen Satellitendaten traf die Prognose des Teams vom Klimacampus der Universität Hamburg im vergangenen Jahr bis auf eine Stelle nach dem Komma genau zu. In diesem Jahr sagt Meereis-Experte Lars Kaleschke vom KlimaCampus für den September nun erneut einen Rekord voraus. Zum Zeitpunkt des jährlichen Minimums der Eisbedeckung in der Arktis erwartet er nur noch eine Meereisfläche von etwa 4,1 Millionen Quadratkilometern. Dies wäre der geringste Wert seit Beginn der Satellitenmessungen in den 1970er Jahren. Die bisher geringste Eisbedeckung registrierten Satelliten im Jahr 2007 mit 4,3 Millionen Quadratkilometern.

Auffallend waren bereits die Ereignisse der vergangenen Monate. Der Petermann-Gletscher kalbte einen gigantischen Eisblock, während die Eisoberfläche Grönlands beinahe komplett antaute. Zurzeit fegt ein außergewöhnlich starker Sturm über die Arktis, der die Entwicklung noch kurzfristig beeinflussen kann: „Wenn der Sturm das Eis auseinandertreibt, würde die bedeckte Fläche auf den ersten Blick wieder größer erscheinen. Öffnungen, die dabei entstehen, könnten jedoch das Schmelzen anschließend beschleunigen“, sagt Kaleschke. Denkbar wäre auch, dass durch die Bewegung im Eis wärmeres Wasser aus tieferen Schichten nach oben gelangt. Dadurch könnte die Unterseite des Eises schneller abschmelzen, so der Eisforscher, und das September-Minimum noch extremer ausfallen als schon erwartet.

Quelle: Scinex

Blackout! Der Zusammenhang des Sonnensturms der Stärke M6 und dem Stromausfall in Nordindien

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Goldständer Tipp:

English Version: learn more about the Sun and the magnetic effect to our earth

Deutsch: lernen Sie mehr zu dem Thema Sonne, und dem magnetischen Effekt auf unsere Erde. 

 

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Der letzte Schrei der Materie

Die Geheimschrift des Kosmos

1/3 – Was kosmische Strahlen können

2/3 – Das Icecube Experiment – Was wird am Südpol erforscht?

3/3 – Galaktische Neutrino-Kommunikation – eine verrückte Idee

Wie Neutrinos die Welt verändern

Christian Spierings Forschungsgebiet ist die Astroteilchenphysik, das Grenzgebiet zwischen Teilchenphysik, Astrophysik und Kosmologie. Seit den 80er Jahren arbeitet er auf dem Gebiet der Neutrinoastronomie. Hier wird erklärt, was Neutrinos und Neutrinoastronomie sind. Mithilfe von Neutrinos möchte Spiering und seine Kollegen herausfinden, wo genau im Universum die höchstenergetischen kosmischen Strahlen erzeugt werden und wie die kosmischen Teilchenbeschleuniger funktionieren. Mit Neutrinoteleskopen suchen sie auch nach Kandidaten für die Dunkle Materie und nach anderen exotischen Teilchen wie zum Beispiel magnetischen Monopolen. Erforscht werden außerdem Phänomene der Teilchenphysik wie etwa Neutrino-Oszillationen.

Am Anfang der Arbeiten der Astroteilchengruppe des DESY in Zeuthen stand das Pionierexperiment auf diesem Gebiet, das Baikal Neutrinoprojekt. Seit den 1990er Jahren liegt das Schwergewicht der Forschungsarbeiten am Südpol, wo im Rahmen einer großen internationalen Kollaboration das Neutrinoteleskop AMANDA betrieben und gegenwärtig das dreißig Mal so große Nachfolgeprojekt IceCube aufgebaut wird.

• Christian Spiering: http://www-zeuthen.desy.de/~csspier/
• DESY-Astroteilchengruppe: http://nuastro-zeuthen.desy.de/
• Neutrinojagd im tiefsten See der Welt (PDF): http://www-zeuthen.desy.de/~csspier/www/buecher/Humboldts-Erben.pdf
• IceCube – Neutrinojagd am Südpol (PDF): http://www-zeuthen.desy.de/~csspier/www/buecher/SdW-2007.pdf
• IceCube Project (engl.): http://icecube.wisc.edu/
• Baikal Neutrino Telescope (engl.): http://baikalweb.jinr.ru/

Neutrinos – unsichtbare Himmelsboten (von Christian Spiering)

Neutrinos sind elektrisch neutrale Elementarteilchen — die erstaunlichsten und befremdlichsten Vertreter des Teilchenzoos. Ihre bemerkenswerteste Eigenschaft besteht in der geringen Neigung, mit ihrer Umgebung in irgendeine Wechselwirkung zu treten. Aufgrund dieser Eigenschaft können sie riesige Materieschichten ohne einen Zusammenstoß durchdringen. Von den 60 Milliarden Sonnenneutrinos pro Quadratzentimeter und Sekunde etwa, die von der Sonne kommend auf die Erdoberfläche treffen und dann die Erde durchqueren, stoßen im Mittel kaum ein Dutzend mit einem Atom des Erdinnern zusammen.

Inzwischen wissen wir, dass es drei Neutrino-Sorten gibt: Elektron-Neutrino (νe), Myon-Neutrino (νμ) und Tau-Neutrino (ντ ), die den geladenen Schwesterteilchen Elektron, Myon bzw. Tau zugeordnet sind. Neutrinos spüren weder die starke Kraft, die Protonen und Neutronen in Atomkernen zusammenschweißt, noch die elektromagnetische Kraft. Wenn man einmal von der Schwerkraft absieht, unterliegen sie nur der sog. schwachen Kraft, die u.a. für den radioaktiven Beta-Zerfall zuständig ist, und genau deshalb reagieren sie auch so selten. In direkten Messungen der Neutrino-Massen zeigte sich bisher kein Hinweis auf eine Ruhemasse. Allerdings verdichten sich die Hinweise darauf, dass die verschiedenen Neutrinotypen sich ineinander umwandeln können. Solche „Neutrino-Oszillationen“ aber sind nur für massive Neutrinos möglich, deren Massen sich zudem voneinander unterscheiden. Die Experimente legen Massendifferenzen von weit unter einem Zehntel Elektronenvolt nahe.

Was macht das Neutrino so interessant für die Astronomie? Was soll uns ein Teilchen nützen, das nur sporadisch mit irgend etwas in Wechselwirkung tritt? Paradoxerweise ist es gerade die zuletzt erwähnte Eigenschaft, mit der sich das Neutrino als kosmischer Bote empfiehlt. Teilchen, die kaum aufspürbar sind, können nämlich fast ungehindert auch die dicksten Materieschichten durchdringen. Sie erreichen uns von Regionen des Kosmos, aus denen nie ein Lichtstrahl zu uns dringen kann. Sie können uns Kunde vom Innern der Sonne geben, von dort, wo die Kernreaktionen ablaufen, aus denen unser Zentralgestirn seine Energie bezieht. Sie fliegen tausende Lichtjahre durch das kompakte Zentrum unserer Galaxis hindurch. Und sie entweichen sogar aus dem Innern von sogenannten aktiven Galaxien, denjenigen Orten im Universum, an denen es zu den gewaltigsten Energieausbrüchen kommt, die es überhaupt geben mag. Neutrinos sind also ideale kosmische Boten aus Regionen, die uns mittels Licht nicht zugänglich sind.

Goldständer Wissenstipp

Wusstest Du es schon? Neutrinos lassen unseren Planeten wachsen. Erfahre mehr zu dem Thema

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Galaktischer Sommer, Klimawandel und erhöhte CO2 Werte

CO2-Wert in der Arktis übersteigt kritischen Wert von 400 ppm

WASHINGTON. Ansteigende Meeresspiegel, Dürre-Perioden, vermehrte Unwetter und Millionen Klimaflüchtlinge: Das sind die Prognosen der Forscher für den Klimawandel. Dass alle diese Szenarien auftreten werden, bleibt zunächst ungewiss. Dagegen zeigen die neusten Messungen, dass die Konzentration von Kohlendioxid in der Luft einen neuen besorgniserregenden Schwellenwert erreicht hat. Erstmals wurden in diesem Frühling in der Arktis mehr als 400 ppm (Teile pro Million) des Treibhausgases CO2 in der Atmosphäre gemessen. „Die Tatsache, dass das Niveau bei 400 liegt, ist wichtig“, sagte Jim Butler, Leiter für weltweite Messungen im Forschungslabor der US-Wetter- und Ozeanografiebehörde NOAA. „Es ist eine Erinnerung an jeden, dass wir das Problem nicht gelöst haben und dass wir immer noch in Schwierigkeiten sind.“

Die Konzentration von CO2 ist zuletzt immer schneller gestiegen. Bereits vor Jahren hatte sie den Grenzwert von 350 ppm überstiegen, der für viele Wissenschaftler als das höchste noch sichere Niveau gilt. Den Wert von 400 ppm im Durschnitt ist bisher nur in der Arktis erreicht worden. Messungen in Kanada, Island, Finnland, Norwegen und einer Insel im Nord Pazifik zeigen aber, dass die Konzentration von CO2 dort zumindest kurzzeitig ebenfalls die kritische Marke von 400 ppm erreicht. Im Rest der Welt liegt der Durchschnitt bei rund 395 ppm, wird aber nach Ansicht der Forscher auch dort in wenigen Jahren die 400er-Marke überschreiten. Wissenschaftler Pieter Tans von NOAA geht davon aus, dass „ab 2016 der weltweite Durschnitt der CO2-Konzentration bei 400 ppm“ liegen werde. Zum Vergleich: Der Wert der CO2-Konzentration lag vor der industriellen Revolution bei 280 ppm.

Die Arktis gilt als eine Art Vorwarnsystem. Dort wachsen keine Pflanzen, die CO2 aufnehmen. Daher ist die Konzentration dort höher. Die Schwankungen in der Kurve zum weltweiten CO2-Durschnittswert lassen sich ebenfalls damit erklären. Vom Frühjahr bis Sommer können Pflanzen viel CO2 vorzugsweise über die Blätter aufnehmen. Im Herbst und Winter verlieren viele Pflanzen ihre Blätter und es kommt zu einem Anstieg der Kohlenstoffdioxid-Konzentration.

NOAA-Leiter Jim Butler warnte: „Die Konzentration von Treibhausgas in unserer Atmosphäre zu erhöhen ist in etwa so, wie die Leistung einer elektronischen Bettdecke zu erhöhen. Man weiß, dass es wärmer werden wird, nur nicht genau wie schnell. Und es kann eine Weile dauern bei der Heizdecke – oder der Atmosphäre.“

Quelle: Hamburger Abendblatt

Connecting Dots / Wissen verknüpfen

vergessen Sie Planet X und Nibiru – es ist ein universelles Ereignis

Erfahren Sie mehr über den galaktischen Sommer

bitte lesen und lernen Sie auch aus dem Goldenen Faden

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Warum es in Italien Erdbeben gegeben hat

Das Wachstum der Erde ist kein Wunder sondern eine Tatsache

Die Ausdehnung der Erde beweist, dass Inseln und kleine Landmassen bei schnellem Wachstum stets ein Nachsehen haben. Kurz: sie überschwemmen, oder laufen voll wie eine Badewanne. Der Film zeigt in Minute 00:45, dass sich Italien seitwärts Richtung Westen ausdehnt. Australien, Philippinen, Indonesien, Neuseeland, bewegen sich Richtung Süden. In Japan erhöht sich der Druck immer weiter, dieses Land dehnt sich in Richtung Osten aus. Ein Grund, warum die Erdbeben in erhöhten Magnituden zur Zeit ganz besonders steigen. Der Pazifik öffnet sich durch die Ausdehnung immer weiter. Selbst ein Kind kann in den Puzzle-Teilen der Erde erkennen, dass die Kontinente vor millionen Jahren alle zusammen hingen. Ausdehnung zeigt sich stets in Form von Erdbeben und Vulkanaktivitäten und ist ein völlig natürlicher Prozess.

Kein Mensch kann es aufhalten – Wir sind bereits mitten im Wandel

Warten Sie nicht auf den 21.12.2012 – Bitte lernen Sie schon jetzt was los ist! 

Lernen Sie alles über das Wachstum unseres Planeten und lernen Sie auch, dass unser Planet im Galaktischen Sommer schneller wächst als jemals gedacht. Dieses Ereignis ist so gewaltig und gross, dass es für den Menschen kaum greifbar und fassbar ist. Wachen Sie auf!

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51 Grad

Was hat die ägyptische Geschichte mit Atlantis zu tun?

51 Grad und der Carl Munck Code

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Connecting Dots / Wissen verknüpfen

Did you ever notice that Area 51 is a part of the federal state of Atlanta? Chance?

Wusstest Du eigentlich, dass Area 51 in Amerika im Bundesstaat Atlanta liegt? Zufall!?

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Das Universum hat einen Auftrag

Geknackter Code – 2012 und der große Wandel

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Was die Medien Ihnen nicht erzählen: Warum ist die Sonne plötzlich so grell und so weiß? War sie nicht mal eher „gelb“?

Bitte lesen, lernen und erfahren Sie alles! Es betrifft uns alle. Die Welt ist mitten im Wandel. Klicken Sie auf Ihre Sprache!

Deutsche Version: Galaktischer Sommer              Englische Version: Galactic Summer

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Kein Esoterikgequatsche, sondern echte Bildung

Was genau bedeutet der galaktische Sommer für den Menschen?

Bitte besuchen Sie einen Goldständer Vortrag und lernen Sie mehr.

Eilmeldung: Erdbeben – Magnitude 8,2

Das zweite starke Erdbeben trifft Indonesien

 

Nicht mehr lustig

Bitte schauen Sie in den Goldenen Faden um zu erfahren, was gerade auf unserem Planeten gerade passiert.