Goldständer Report 14.02.13

Sonne/Erde:  Das veränderte Sonnenlicht macht Permafrost zur CO2 Schleuder – Auch aus diesem Artikel ist gut zu erkennen, dass die Erde ihren ganz eigenen Stoffwechsel hat. Sie verstoffwechselt Sauerstoff zu CO2. Warum sie das macht? Sie hat es schon immer getan, der Mensch selbst war noch nie ein Klimatreiber.  Der Verstoffwechslungsprozess zu CO2 ist im Galaktischen Sommer seit vielen Jahren um einiges höher. Gleichzeitig ist es aber auch die kosmische Strahlung die dadurch stärker eintritt. Dieser Artikel weißt uns indirekt darauf hin, dass das Stoffwechselverhalten der Erde im Galaktischen Sommer ein anderer ist. Sauerstoff zu CO2 verbraucht sich nun immer schneller. Der Mensch kann gegen diesen äußeren galaktischen Einfluss nichts tun.  Jedoch tut die Politik dafür alles, dass der Mensch dafür zahlt.  Aus Stroh machen sie Geld!

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Wir müssen um den See herum

Galaktischer Wetterbericht – die Erde kommt jetzt aus ihrer Kälteperiode

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Verknüpfen Sie diesbezüglich Ihr Wissen! Bitte beachten Sie die Wetter-Einträge im Goldenen Faden – Augenmerk: 14.07.2012 bis 23.07.2012 (bitte beachten Sie auch hier die Ereignisse der Stromausfälle)

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Goldständer Tipp: Warten Sie auch nicht auf den 21.12.2012

Bitte lesen und lernen Sie bereits jetzt alles über den Galaktischen Sommer – Wir sind bereits mitten im Wandel!

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Klimawandel ist schuld an häufigeren Hitzewellen

Drei Viertel der Sommer auf der Nordhalbkugel sind heute schon zu heiß

Hitzewellen und extrem warme Sommer sind kein Zufall mehr. Stattdessen hat der Klimawandel die Wahrscheinlichkeit für solche Extremwetter in den letzten 30 Jahren deutlich in Richtung warm verschoben. Das belegen US-amerikanische Klimaforscher in einer Auswertung aktueller Klimadaten. Demnach folgten zu kalte und zu warme Sommer in der Vergleichsperiode 1951 bis 1980 noch einer Zufallsverteilung. Inzwischen aber sei das nicht mehr der Fall. Früher sei ein Drittel der Sommer kälter gewesen als der langjährige Durchschnitt, heute sei das nur noch bei zehn Prozent der Fall. Dafür aber seien heute 75 Prozent der Sommer auf der Nordhalbkugel zu warm statt wie früher nur 33 Prozent.

„Mit anderen Worten: Wir können mit hoher Sicherheit sagen, dass solche extremen Hitzewellen wie 2010 in Moskau, 2011 in Texas oder 2003 in Frankreich ohne den Klimawandel nicht passiert wären“, konstatieren die Wissenschaftler im Fachmagazin „Proceedings of the National Academy of Sciences“.

Vergleiche man das Sommerklima mit einem Würfel, sei dieser inzwischen eindeutig gezinkt, schreiben James Hansen vom Earth Institute der Columbia University in New York und seine Kollegen. Bei einer zufälligen Verteilung der klimatischen Ausreißer wären jeweils zwei Seiten eines solchen Würfels rot für zu warm, zwei Seiten blau für zu kalt und zwei Seiten weiß für im Durchschnitt. „Bei einer Normalverteilung hat man die gleiche Chance, eine der drei Farben zu würfeln“, erklären die Forscher. Heute aber seien bereits vier Seiten des Würfels rot, wenn man die Sommer der Nordhalbkugel betrachte. Das Klima sei gegenüber der bekannten Glockenkurve der Normalverteilung deutlich nach rechts in Richtung warm verschoben.

„Die wahrscheinlich wichtigste Veränderung ist das Auftauchen einer ganz neuen Kategorie von extrem heißen Sommern“, sagen die Klimaforscher. Bei diesen liege die Temperatur mehr als drei Standardabweichungen über dem Mittelwert – solche Ausreißer waren beispielsweise die Hitzewellen 2003 in Europa, 2010 in Russland und 2011 in Texas. Solche extremen Temperaturanomalien habe es früher fast gar nicht gegeben, in den letzten Jahren finde man sie regelmäßig in rund zehn Prozent der Landfläche der Nordhalbkugel, erklären Hansen und seine Kollegen. Das sei ein klares Zeichen dafür, dass diese Hitzewellen eine Folge des Klimawandels seien. Auch wenn die einzelnen Extremereignisse durch regionale Wetterlagen gefördert wurden, ihre Häufung sei eindeutig eine Folge der globalen Erwärmung.

Vergleich mit der Glockenkurve der Zufallsverteilung
Für ihre Studie hatten Hansen und seine Kollegen die Lufttemperaturen der Sommer und Winter von 1981 bis 2010 mit denen in der Zeit von 1951 bis 1980 verglichen. Dabei ermittelten sie vor allem, wo und wie stark die Temperaturen jeweils vom langjährigen Mittel abwichen. Zudem prüften sie, ob die saisonalen Temperaturen einer Normalverteilung – der bekannten Glockenkurve – folgten oder nicht. Eine solche symmetrische Kurve, die in der Mitte am höchsten ist und zu den Seiten erst steil, dann sehr schnell flach ausläuft, erhält man immer dann, wenn Werte zufällig um einen Mittelwert verteilt sind.

Doch in den letzten 30 Jahren habe sich die Form dieser Kurve deutlich verändert, berichten die Forscher. Sie sei insgesamt weiter in Richtung wärmerer Temperaturen verschoben. Außerdem sei sie nicht mehr symmetrisch: Auf der heißen Seite sei die Verteilungskurve breiter und laufe allmählicher aus. Das zeige, dass anormal warme Sommer überproportional stark zugenommen hätten. „Das Klima hat sich in einem Ausmaß verändert, dass eine aufmerksame Person, die alt genug ist, um die Zeit von 1951 bis 1980 noch erlebt zu haben, diese Veränderungen vor allem im Sommer bemerken müsste“, schreiben die Forscher. (doi: 10.1073/pnas.1205276109)

Quelle: Scinexx

Goldständer Tipp:

Sie fragen sich: Warum ist die Sonne so weiß, ist die Sonne heller? Warum blendet mich die Sonne so sehr? Bitte lernen Sie hier alles zu dem Thema des Galaktischen Sommers – die Welt ist im Wandel!

Galaktischer Sommer: Wenn die CO2 Werte steigen, wird das Meer auch saurer

Das Meer vor der Westküste der USA könnte schon in 30 Jahre so sauer werden, dass für viele Organismen nicht mehr ausreichend Kalk im Wasser gelöst ist. Die Simulation eines internationalen Forscherteams zeigt, dass die Grenze zur Untersättigung mit Kalziumkarbonat bis 2040 die niedrigeren Wasserschichten und bis 2050 das gesamte Meerwasser vor der Küste erreicht sein könnte. Die Forscher rechnen aufgrund dieser Ergebnisse mit einer starken Veränderung des Ökosystems, wie sie in „Science“ berichten.

Die Gewässer vor der Westküste der USA sind weltweit dafür bekannt, dass sie einen besonders großen Reichtum an Tier- und Pflanzenarten bergen. Grund dafür ist, dass der Nordwind das Oberflächenwasser von der Küste wegtransportiert und so dafür sorgt, dass besonders nährstoffreiches Wasser aus der Tiefe an die Oberfläche gelangt. Die küstennahen Gewässer weisen allerdings auch einen allgemein tiefen pH-Wert auf und sind deshalb besonders anfällig für das weitverbreitete Phänomen der Ozeanversauerung. Die Ansäuerung des Meerwassers ist eine direkte Folge der erhöhten CO2-Konzentration in der Atmosphäre, da die Ozeane ungefähr einen Drittel des von den Menschen verursachten Kohlendioxids aufnehmen.

Das CO2 löst sich im Meerwasser, erhöht dessen Säuregrad und senkt dadurch auch den Karbonat-Sättigungsgehalt. Ist das Wasser saurer und untersättigt, löst sich bereits vorhandener Kalk spontan auf und neuer kann sich nicht bilden. Das könnte schwere Folgen für viele Lebewesen haben. So sind beispielsweise Tiere gefährdet, die Kalkschalen oder Kalkskelette bilden, wie zum Beispiel Schnecken oder Korallen.

Wissenschaftler um Nicolas Gruber, Professor am Institut für Biogeochemie und Schadstoffdynamik der ETH Zürich, haben nun untersucht, wie sich der Säuregrad und der Karbonat-Sättigungsgrad entlang der Westküste der USA in Zukunft entwickeln wird. Mit Hilfe von hochauflösenden Modellsimulationen bildeten sie die Zirkulation des Küstengebietes nach. Diese kombinierten sie mit Modellen der Ökosysteme und des Kohlenstoffkreislaufs, wobei sie insbesondere den Austausch von CO2 mit der Atmosphäre berücksichtigten. So gelang es ihnen, Projektionen bis zum Jahr 2050 für verschiedene Klimaszenarien zu erstellen. Die Resultate stellen sie in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Science vor.

Grenze zur Untersättigung in 30 Jahren überschritten
Die Simulationen zeigen, dass selbst bei einem optimistischen Klimaszenario der Sättigungsgrad von Karbonat in der untersuchten Region rasch sinkt und dabei die wichtige Grenze zur Untersättigung
überschreitet. Während heute die Wassermassen in den obersten 200 Metern noch übersättigt sind, lassen sich solche Wassermassen bis in 30 Jahren im Sommer nur noch in den obersten 60 Metern finden. Im Jahr 2050 wird das Meerwasser das ganze Jahr über keinen genügenden Sättigungsgrad mehr aufweisen. Dies ist besonders alarmierend, weil sich das Leben vieler Organismen in den obersten 100 Metern des Gewässers abspielt.

Am deutlichsten manifestiert sich die Versauerung in den küstennahen 10 Kilometern des Ozeans. Dort wird der pH-Wert im Jahre 2050 bis auf 7.8 absinken. «Starke Veränderungen der Ökosysteme entlang der Westküste der USA sind vorprogrammiert», erklärt Gruber. Wie diese Veränderung konkret aussehen wird, dazu wagen die Wissenschaftler jedoch keine Prognose. Obwohl sie die chemischen und physikalischen Aspekte der Meerversauerung sehr genau berechnen konnten, wissen sie noch zu wenig darüber, welche Lebewesen wie stark betroffen sein werden. Nicht alle Organismen leiden gleichermaßen unter der Ansäuerung des Meeres und einige wenige Arten könnten von ihr sogar profitieren. «Es scheint allerdings, dass Muscheln – speziell in frühen Entwicklungsstadien – am meisten unter der Ansäuerung leiden», sagt Nicolas Gruber.

Sorge bereitet dem Wissenschaftler aber, dass die Ansäuerung in so kurzer Zeit so stark zunimmt. Nicolas Gruber geht davon aus, dass die Grenze zur Untersättigung in den nächsten 20 bis 30 Jahre erreicht wird. Wenn man berücksichtige, wie stark die CO2-Emissionen in den letzten Jahre gestiegen seien, werde sich die Entwicklung kaum noch abwenden lassen: «Unsere Studie ist ein Beispiel dafür, wie der Mensch die Grenzen dessen, was ein Ökosystem tolerieren kann, bereits ausgereizt hat.»

Quelle: Scinexx

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Bitte erfassen Sie das Ereignis des galaktischen Sommers 

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Galaktischer Sommer, Klimawandel und erhöhte CO2 Werte

CO2-Wert in der Arktis übersteigt kritischen Wert von 400 ppm

WASHINGTON. Ansteigende Meeresspiegel, Dürre-Perioden, vermehrte Unwetter und Millionen Klimaflüchtlinge: Das sind die Prognosen der Forscher für den Klimawandel. Dass alle diese Szenarien auftreten werden, bleibt zunächst ungewiss. Dagegen zeigen die neusten Messungen, dass die Konzentration von Kohlendioxid in der Luft einen neuen besorgniserregenden Schwellenwert erreicht hat. Erstmals wurden in diesem Frühling in der Arktis mehr als 400 ppm (Teile pro Million) des Treibhausgases CO2 in der Atmosphäre gemessen. „Die Tatsache, dass das Niveau bei 400 liegt, ist wichtig“, sagte Jim Butler, Leiter für weltweite Messungen im Forschungslabor der US-Wetter- und Ozeanografiebehörde NOAA. „Es ist eine Erinnerung an jeden, dass wir das Problem nicht gelöst haben und dass wir immer noch in Schwierigkeiten sind.“

Die Konzentration von CO2 ist zuletzt immer schneller gestiegen. Bereits vor Jahren hatte sie den Grenzwert von 350 ppm überstiegen, der für viele Wissenschaftler als das höchste noch sichere Niveau gilt. Den Wert von 400 ppm im Durschnitt ist bisher nur in der Arktis erreicht worden. Messungen in Kanada, Island, Finnland, Norwegen und einer Insel im Nord Pazifik zeigen aber, dass die Konzentration von CO2 dort zumindest kurzzeitig ebenfalls die kritische Marke von 400 ppm erreicht. Im Rest der Welt liegt der Durchschnitt bei rund 395 ppm, wird aber nach Ansicht der Forscher auch dort in wenigen Jahren die 400er-Marke überschreiten. Wissenschaftler Pieter Tans von NOAA geht davon aus, dass „ab 2016 der weltweite Durschnitt der CO2-Konzentration bei 400 ppm“ liegen werde. Zum Vergleich: Der Wert der CO2-Konzentration lag vor der industriellen Revolution bei 280 ppm.

Die Arktis gilt als eine Art Vorwarnsystem. Dort wachsen keine Pflanzen, die CO2 aufnehmen. Daher ist die Konzentration dort höher. Die Schwankungen in der Kurve zum weltweiten CO2-Durschnittswert lassen sich ebenfalls damit erklären. Vom Frühjahr bis Sommer können Pflanzen viel CO2 vorzugsweise über die Blätter aufnehmen. Im Herbst und Winter verlieren viele Pflanzen ihre Blätter und es kommt zu einem Anstieg der Kohlenstoffdioxid-Konzentration.

NOAA-Leiter Jim Butler warnte: „Die Konzentration von Treibhausgas in unserer Atmosphäre zu erhöhen ist in etwa so, wie die Leistung einer elektronischen Bettdecke zu erhöhen. Man weiß, dass es wärmer werden wird, nur nicht genau wie schnell. Und es kann eine Weile dauern bei der Heizdecke – oder der Atmosphäre.“

Quelle: Hamburger Abendblatt

Connecting Dots / Wissen verknüpfen

vergessen Sie Planet X und Nibiru – es ist ein universelles Ereignis

Erfahren Sie mehr über den galaktischen Sommer

bitte lesen und lernen Sie auch aus dem Goldenen Faden

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Galactic Summer – The Big Change in 2012

Hello world! The Planet X and the Nibiru Story must be checked carefully!  

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Learn more at: https://goldstaender.wordpress.com/galactic-summer/

or switch to german text: https://goldstaender.wordpress.com/galaktischer-sommer/

Goldständer sends special thanks to: DutchsinseNeal AdamsPoleshift.ningPinksapphiretConrebbiFoster GambleNassim HarameinHenrik Svensmark and the world!

Positiv! Neuer Strom verändert in armen Ländern das Leben

Mühlen in Nepal werden zur Stromgewinnung umgerüstet

In Nepal mahlen die Bauern seit Jahrhunderten Reis und Getreide mit Wassermühlen, sogenannten Ghattas. Doch neuerdings werden die Mühlen durch kleine Umbauten effizienter gemacht und sogar zur Produktion von Strom verwendet. Knapp ein Viertel der 25.000 traditionellen Mühlen sind bereits umgebaut und jede von ihnen spart bis zu sechs Tonnen CO2 im Jahr. Weil die steigende Industrialisierung Nepals auch immer mehr Strom verbraucht, sorgen diese Mühlen für eine umweltschonende Alternative, die Stromversorgung zu sichern. Ein Erfolgsmodell, das auch in vielen anderen Ländern Asiens angewendet werden könnte. Quelle: 

Do you believe in Planet X, Nibiru, etc.?

There is no danger from Planet X

Dear Friends from United States, Italy, Asia, Australien, Norway, Finland and the rest from the World!

Let me give you a hint, for finding more answers about this planet, read about the climat change, Mass die offs, Nibiru, Sunstorms, Earthquakes, Tsunamis and Vulcano activities around the world. Learn all about our world and galaxie totally new – in only ONE STORY! My research time about this part of science was round about 2 years. I found a very special puzzle-piece that perfectly fits into all other parts in this world. Now it shows a very new picture! Nobody told us before. It’s so simple and it’s so clear. Every child can see and recognize it. It has hit me, when i found this part of science.

Don’t wait for the 21.12.2012 – See the signs, and learn from the signs! We ARE in change right now – It’s so amaaazing!

Please start here: Change 2012        German readers start here:   Wandel 2012

Die Science Fiction beginnt: Freie Energie aus erster Hand

Über den Kongress „Neuartige Energieformen für die Welt von heute und morgen“ – ein Bericht eines Goldständer Lesers!

Als „Neuling“, der sich zum Zeitpunkt dieser Veranstaltung erst seit ca. 3 Monaten mit dem Thema „Freie Energie“ beschäftigt, war dieser Kongress für mich die Gelegenheit, mehr über die Hintergründe und Anwendungen zur Nutzung der sogenannten Freien- oder Raumenergie zu erfahren und zwar aus „erster Hand“.

Veranstaltet wurde der Kongress vom Schweizer „Jupiter Verlag“,  der sich seit dem Jahr 1987 mit diesen Themen beschäftigt.  Seine Gründer, die Eheleute Adolf und Inge Schneider , die diese Kongresse bereits seit 1988 veranstalten, hatten auch diesmal wieder eine  ganze Reihe namhafter Referenten aus den verschiedensten Themenbereichen eingeladen, um die aktuellen Neuigkeiten Ihrer jeweiligen Forschungen und Entwicklungen zu präsentieren und teilweise auch zu demonstrieren.

Autonome Energiegewinnung – die grösste technische Revolution

Gleich der erste Vortrag von Dieter Schall, dem Gründer der Stanmer-Akademie, war ein absolutes Highlight. Am Beispiel der „gemeinen Stubenfliege“ zeigte er auf, dass Raumenergie ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens darstellt. Ohne das Vorhandensein dieser Energieform gäbe es auf unserem Planeten kein Leben. So ist es nachgewiesen, dass jegliche Lebensform nur einen Teil der benötigten Energie über Nahrung zu sich nehmen kann. Der Rest muss aus einer anderen Energiequelle stammen. Dieter Schall ist überzeugt davon, dass es sich dabei nur um Raumenergie handeln kann, also der Energieform, die im gesamten Universum in unbegrenzter Menge zur Verfügung steht.

Alleine diese Tatsache macht uns deutlich, dass es nur noch eine Frage der Zeit sein kann, bis wir in der Lage sind, diese Energie anzuzapfen und mittels geeigneter Konverter für uns nutzbar zu machen. Bis es jedoch so weit ist, sind noch unzählige Hürden zu überwinden. Nicht, dass es nicht schon genügend Konzepte und Verfahren gäbe, die das Vorhandensein von Raumenergie bestätigen, nein, die grösste Hürde liegt laut Dieter Schall darin, dass die gesamte Gemeinschaft der Anhänger und Befürworter der „Freien Energie“ noch kein einheitliches Konzept gefunden hat, die Effekte und Gesetzmässigkeiten auch nur ansatzweise zu definieren und zu beschreiben.

Seine Aussage lautet: „Wenn wir Maschinen bauen wollen, dann kann der Erfolg nur eintreten, wenn wir eine Vorstellung der Physik hinter dem Phänomen entwickeln. Hier – so glaube ich –  bestehen im gesamten Geschehen die allergrößten Defizite. Wie soll ich als Ingenieur ein Aggregat entwickeln, dessen massgebliche Funktion auf unverstandenen – nur beobachteten – Phänomenen beruht“

Ein weiteres Manko der Befürworter liegt darin, dass bis dato noch keinerlei einheitliche Wortwahl gegenüber den Skeptikern existiert. Wie soll man einem Verfechter der Schulphysik klar machen, dass es hierbei eben nicht um die Erfindung des Perpetuum Mobiles geht, sondern letztlich das Anzapfen einer neuen, bisher unbekannten und undefinierbaren Energieform?

Am Beispiel eines Wasserkraftwerks konnte diese Sichtweise sehr anschaulich dargestellt werden. Betrachtet man nur die Turbine und den Generator, so handelt es sich letztlich auch hierbei um ein „Perpetuum Mobile“. Erst wenn man das System um das Wasserreservoir, erweitert und berücksichtigt woher die Energie zum Antrieb der Turbine stammt, wird deutlich, dass es letztlich um die Betrachtungsweise des Gesamtsystems geht.

Zum Schluss seines überaus interessanten und aufschlussreichen Vortrages, liess uns Herr Dieter Schall noch wissen, dass dieses Jahr noch einige entscheidende Ereignisse aus dem Bereich der Freien Energie auf uns warten. Welche dies im Detail sein werden, darüber liess er uns jedoch – mit einem verschmitzten Lächeln – im Unklaren.

Rossi/Foccardi Nickel-Wasserstoff Kraftwerke:

„Kalte Fusion“ oder besser LENR, also „Low Energy Nucear Reaction“ bewegt die Szene momentan so, wie keine andere der zahlreichen Errungenschaften im Bereich der billigen bzw. kostenlosen Energienutzung. Andrea Rossi, der Italiener mit der Lizenz zur Energierevolution – wird er es schaffen, dem Begriff der „Freien Energie“ endlich die verdiente Anerkennung in der Öffentlichkeit zuteilwerden zu lassen? Alles deutet darauf hin!

Wie den meisten aufmerksamen Beobachtern der „Freien Energie“-Szene nicht entgangen sein dürfte, findet der Prozess der Energiegewinnung mittels Kernfusion bei niedrigen Temperaturen immer mehr Fürsprecher und Anhänger. Dass selbst die NASA mittlerweile LENR als die wohl vielversprechendste Alternative ansieht und das CERN Anfang März zu einem Kongress, der speziell zum Thema LENR stattfindet einlädt, lässt definitiv darauf schliessen, dass der Durchbruch dieser revolutionären Technologie kurz bevor steht, ja bereits stattgefunden hat.

Im Vorfeld des Frankfurter Kongresses hatte das Ehepaar Schneider die Möglichkeit, sich erneut von der Funktionsreife der 1 MW Generatoren vor Ort in Bologna überzeugen zu dürfen. Die Auslieferung dieser Generatoren hat begonnen. In Kürze wird es Erfahrungsberichte industrieller Kunden geben, die ihre Installationen frei zugänglich und nachvollziehbar machen werden. Allerdings sind die 1 MW Generatoren keine Selbstläufer. Sie benötigen derzeit noch einen kleinen Anteil Strom aus der Steckdose, um ihren Betrieb aufrecht zu erhalten. Der Wirkungsgrad dieser Generatoren ist jedoch überwältigend. Bei einem derzeitigen Anschaffungspreis von ca. 1,5 Mio. Euro haben sie sich bereits innerhalb weniger Jahre amortisiert.

Anders sieht es aus bei den kleinen ECats, die Rossi für den Herbst dieses Jahres angekündigt hat. Einmal hochgefahren produzieren die Geräte in der Grösse eines Laptops für ca. 6 Monate 10 KW Wärmeleistung im Dauerbetrieb und das völlig autark. Erst nach dieser Zeit muss der „Kraftstoff“-  eine geringe Menge Nickelpulver und Metallhydrid – ersetzt werden. Der Austausch erfolgt lt. Rossi ähnlich wie der Wechsel einer Druckerpatrone. Die verbrauchten Elemente können zu 100% recycelt werden.

Ich verzichte an dieser Stelle auf eine Beschreibung der Funktion der ECats, da diese bereits in genügend Foren und auf der Webseite des Erfinders dargestellt wird. Entscheidend für die weitere Geschichte die Rossi schreiben wird erscheint mir zunächst der Erfolg der in der Auslieferung befindlichen 1 MW Kraftwerke, sowie die Markteinführung der 10 KW Einheiten. Ebenfalls verzichten möchte ich auf die derzeitigen „politischen“ Entwicklungen, die rund um Rossi stattfinden. Wer hierzu mehr erfahren möchte, erhält alle Informationen unter der Internetadresse http://www.e-catworld.com.

Wichtig zu erwähnen ist an dieser Stelle meiner Meinung nach noch, dass entgegen der ursprünglichen Absicht von Rossi, Lizenzen für die Produktion der ECats zu vergeben, dieser nun dazu übergegangen ist, Vertriebslizenzen zu erteilen. Diese sind erstaunlicherweise günstig zu haben, jedoch für die meisten Regionen schon vergeben. Wer hierzu mehr erfahren möchte, wende sich bitte an Adolf und Inge Schneider.

Innovative Energie-Multiplikatoren von Arthur Tränkle.

Wie kann man vorhandene elektrische Energie mittels kleiner kompakter Geräte um bis zu 300% effizienter machen? Die Antwort auf diese Frage lieferte Arthur Tränkle mit den aus Russland stammenden Leistungsverstärkern. Anhand einer praktischen Demonstration bewies er, dass eine elektrische Eingangsleistung am Ausgang der kleinen schwarzen Box schlicht und ergreifend den 1,4-fachen Wert zeigte. Leider konnte Arthur Tränkle seine Präsentation nicht im gewünschten Umfang durchführen. Die russische Delegation, die eigentlich zugegen sein sollte, konnte aufgrund widriger Wetterverhältnisse nicht ausreisen.

Nichtsdestotrotz konnte sein Bericht über die Präsentation der zugrunde liegenden Technik vor der chinesischen Regierung restlos überzeugen. Die Chinesen waren so begeistert von seiner Lösung, dass bereits entsprechende Lizenzverträge unterzeichnet sind. Um das Ganze noch glaubwürdiger zu machen, versicherte Arthur Tränkle, dass zu den Geräten Messprotokolle von unabhängigen Instituten vorliegen, die jederzeit eingesehen werden können.

Die Einsatzgebiete dieser Leistungsverstärker sind extrem vielseitig. Aktuelle Entwicklungen versprechen-  durch entsprechende Kaskadierung – Leistungssteigerungen von bis zu 600% und darüber hinaus. Go Arthur Go!

Und dann kam Keshe

Herrschaften – „fasten seatbelts“!!

So einen Vortrag hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können. Dieser Mann ist entweder der Überbringer der göttlichen Weisheit, ein Ausserirdischer, der zur Rettung der Menschheit auf die Erde gekommen ist, oder ein Hochstapler, dass sich die Balken biegen (Letzere Behauptung wurde von einigen Kongressteilnehmern aufgestellt und deckt sich in keinster Weise mit meiner Anschauung)!

Mehran Tavakoli Keshe, geboren 1958 als Sohn eines Nuklear Ingenieurs (übrigens ein sehr guter Jahrgang wie ich finde ;o)), wurde bereits in jungen Jahren in die Welt der Nuklearenergie und der radioaktiven Strahlen eingeführt. Mitte der siebziger Jahre zog er nach Europa, um dort seine Ausbildung zum Nuklear Wissenschaftler fortzusetzen. Er ist Begründer der Keshe-Foundation mit Sitz in Holland, die das Ziel hat, seine Technologien der Menschheit einzig und allein zu friedlichen Zwecken zur Verfügung zu stellen.

Keshe ist es nach eigenen Angaben gelungen, die Regeln des Universums zu entschlüsseln und das galaktische Prinzip in funktionsfähige Technik umzusetzen, was er in seinem über drei Stunden dauernden Vortag eindrucksvoll vermitteln konnte.

Für ihn basiert alles auf dem Zusammenspiel von Magnet- und Gravitationsfeldern, die er gelernt hat, mittels seiner Technik zu nutzen. Basis hierfür ist die Beherrschung des Plasmas, also der Einheit von sichtbarer Materie, Anti- und Dunkler Materie. So ist er nach eigenen Angaben in der Lage unheilbare Krankheiten zu kurieren, Energie in beliebiger Menge aus dem Nichts zu erzeugen, sowie Antigravitationsantriebe herzustellen, die es erlauben sich mit aberwitziger Geschwindigkeit selbst innerhalb der Atmosphäre fort zu bewegen – ja selbst amputierte Gliedmassen nachwachsen zu lassen und jede beliebige Form von Nahrung herzustellen.

Schluck! Das war ein Vortrag, an dem sich definitiv die Geister schieden. Einige Kongressteilnehmer verliessen sogar unter deutlich hörbarem Protest den Vortragsraum.

Seine jüngste Aktion war das Abfangen einer amerikanischen Spionagedrohne über iranischem Luftraum. Mittels seiner Antigravitationstechnik waren die Iraner in der Lage, den amerikanischen Flugkörper einzufangen und ihn – völlig ohne jegliche Beschädigung  – sanft zu landen. So jedenfalls behauptet er es – nicht nur auf seiner Webseite!

Als Beweis für seine Theorien brachte er einige Reagenzgläser mit, gefüllt mit CO2 und Methan, die bei Raumtemperatur einen festen Zustand innehaben. Nun, ich war nicht in der Lage; den Inhalt der Gläser chemisch zu analysieren, aber alleine die Tatsache, dass Gase bei Raumtemperatur einen festen Zustand eingenommen haben, lässt darauf schliessen, dass die Ausführungen Keshes alles andere sind als reine Hirngespinste. Des Weiteren bestünden für alle seine Erfindungen entsprechende Patente, die öffentlich einsehbar wären.

Keshe führte aus, dass der Iran ein Weltraumprogramm, basierend auf seiner Technik gestartet hat, das dem aller anderen Nationen um „Lichtjahre“ voraus sei und dass er in absehbarer Zeit Flüge zum Mond für jedermann zum lächerlichen Preis von gerademal 19.000 € anbieten wird.

Wie nicht anders zu erwarten, werden seine Erfindungen und Errungenschaften von offizieller Seite nach allen Regeln der Kunst sabotiert. So wurde in jüngster Zeit ein funktionsfähiges Antigravitationsfahrzeug, das er auf seinem Firmengelände in Belgien zu Demonstrationszwecken ausgestellt hat, beschlagnahmt und aus dem Verkehr gezogen. Ähnlich erging es vielen anderen seiner Errungenschaften. Keshe machte jedoch unmissverständlich klar, dass er sich von solchen Aktionen in keinster Weise beeindrucken lässt und seinen Kurs konsequent fortsetzen wird. Er kündigte an, dass noch im Laufe des Jahres – sogar sehr bald –  die ersten seiner Produkte den Weg in die Öffentlichkeit finden werden. Keshe machte weiterhin deutlich, dass seine Erfindungen ausschließlich der Menschheit zu friedlichen Zwecken zugänglich gemacht und weder eine Regierung noch sonstige Macht oder Institution Anspruch darauf haben werden. Bezüglich seiner Heilungserfolge stellte er klar, dass die Personen, die er auf seiner Internetseite vorstellt, nicht einen Cent für Ihre Heilung aufbringen mussten.

Ich für meinen Teil war nach diesem Vortrag dermassen aufgewühlt, dass ich meine Emotionen erst einmal wieder auf ein normales Mass reduzieren musste, um das Gehörte zu verarbeiten. Und so glaube ich, ging es den meisten Teilnehmern. Für alle, die mehr über die Keshe Foundation erfahren möchten, hier noch der Link zu deren Internetpräsenz, die derzeit allerdings nur in englischer Sprache verfügbar ist. http://keshefoundation.com

Stromerzeugung mittels Festoxid-Brennsoffzellen – Dr. Ulf Bossel, Almus AG.

Ein Thema, dass eigentlich nur am Rande mit „Freier Energie“ zu tun hat, aber durchaus Beachtung verdient, ist die direkte Umsetzung von chemischen Prozessen in elektrische Energie, mittels sogenannter Brennstoffzellen. Dr. Ulf Bossel zeigte in seinem ca. 60-minütigem Vortrag die Möglichkeit, mit den von ihm entwickelten Brennstoffzellen, effizient und vor allem ohne die Verwendung von reinem Wasserstoff – wie in der bisher favorisierten Polymerzellen üblich – elektrischen Strom zu erzeugen. Der Vorteil seines Verfahrens, das vergleichbar ist mit der Stromerzeugung in Batterien, ist zum Einen der hohe Wirkungsgrad und zum Anderen die Verwendung fast beliebiger kohlestoffhaltiger Brennstoffe wie z.B. Propan- oder Erdgas-. Der Wirkungsgrad seiner Module liegt dabei bei ca. 60%, was für diese Technik eine kleine Revolution bedeutet. Ausserdem sind seine Zellen so aufgebaut, dass sie modular einsetzbar sind und so für die Hersteller von Blockheizkraftwerken oder mobilen Stromgeneratoren als Basis für völlig neue Geräte-Konzepte genutzt werden können. Der Stand der Entwicklung ist sehr weit fortgeschritten und hat bereits Serienreife erlangt. In einer eindrucksvollen Demonstration konnte man seine Technik in der Praxis kennen lernen.

Die beiden folgenden Vorträge von Theo Almeida Murphy zum Thema „praktische Erfahrungen mit der Moe-/Joe-Cell zur Treibstoffeinsparung“ und „Experimente zur Open-Source-Raumenergietechnik“ der Münchener Arbeitsgruppe zur Realisierung von Freie-Energie-Geräten, möchte ich überspringen, da sie nach meiner Meinung keine revolutionären Erkenntnisse beinhalten.

Den Abschluss der Veranstaltung bildete der Vortrag von Adolf Schneider zu den

Giga-Thor-Ionisatoren des Deutschen Erfinders Dr. Wolf Weber.

Dieser besagte Dr. Wolf Weber lebt und arbeitet in Chile, wo er auch seine Forschungen und Entwicklungen durchführt. Seine Fa., die Giga Thor SA hat angekündigt, lauffähige und zertifizierte, autonome Magnetmotoren in Serienreife ausliefern zu können. Es liegen bereits Aufträge der chilenischen Regierung vor, die zeitnah bedient werden sollen. Das war auch der Grund, warum Herr Dr. Weber nicht persönlich an dem Kongress teilnehmen konnte, obwohl sein Flug bereits gebucht war.

Diese Magnetgeneratoren liefern, wie man es auch auf der entsprechenden Internetseite gigathor – erfreulicher Weise in Deutsch –nachlesen kann, Leistungen im MW-Bereich.  Kleinere Geräte im KW-Bereich sind ebenfalls bereits  verfügbar, werden jedoch nicht von Herrn Dr. Weber selbst gebaut, sondern in Form von Produktionslizenzen an interessierte Unternehmen vergeben. Dies scheint der erste praktische Beweis für die Funktionsfähigkeit von selbstlaufenden Magnetgeneratoren zu sein.  Im Moment wurde der Auftrag für die Herstellung der Rotoren an eine Deutsche Firma vergeben, da in Chile kein Unternehmen zu finden war, das die benötigten Teile in absehbarer Zeit liefern kann.  Ein guter Bekannter von Herrn Dr. Weber, der den Kontakt zu diesem deutschen Unternehmen herstellen konnte, war auf dem Kongress zugegen und bestätigte die Funktionsfähigkeit der Generatoren. Das liebe Leser, ist meines Erachtens der Beweis – „Freie Energie“ ist genau so realistisch wie Wasser- oder Windkraft!

Die Zukunft der kostenlosen Energie hat begonnen!

Goldständer Tipp:

Sie sind noch nicht müde zum Thema Freie Energie? Prima! Dann sollten Sie auch unbedingt das Goldständer Ebook der Orion Matrix lesen. Schnallen Sie einen Gang zurück, aber starten Sie durch. Es geht in die Blow-Off-Your-Mind Runde! In dieser Zusammenfassung erfahren Sie alles über unsere Orion Matrix und den  „Historischen Hammer der Freien Energie“. Ich verspreche Ihnen: „Ihr Verstand wird Kopf stehen“. Hier geht es zur Orion Matrix

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