Porno tötet die Liebe!

 

Liebe Männer- und auch Frauenwelt!

Pornographie wirkt sich auf unser Belohnungszentrum in negativer Weise aus. Der unten verlinkte Fachartikel besagt, dass es durch Pornokonsum zu einer Überstimulation durch Dopamin entsteht. Überträgt man das Wissen auf den restlichen Zeitgeist, dann liegt der Vedacht beschleichend nahe, dass sogar „Fakenews“ eine ähnliche Auswirkung auf unser Belohnungszentrum haben. Sehr vielen Usern fällt es schwer sich von den falschen Nachrichten zu entziehen. Häufig kommt die Aussage: „ich würde ja gerne wegschauen, aber ich kann nicht, ich brauche diesen Schrott damit es mir besser geht!“ Mit dieser Reaktion erklärt sich, dass das Belohnungszentrum gar keinen Unterschied zwischen Lüge, Pornographie, Krieg, Gewalt und Abstraktheit kennt. Ganz im Gegenteil, es wird von dem flachen Inhalt sogar immer süchtiger! Das heißt es nimmt alles auf, um sich stets einen neuen Dopaminkick zu holen. Die dauerhafte Wiederholung eines neuen Stimulus sorgt in dem Fall dafür, dass immer stärkere und heftigere Reize nötig sind, um sein Belohnungszentrum zufriedenzustellen. Eine Teufelsspirale! Der Entzug kostet oft Nerven und evtl. sogar eine kleine Depression. Es ist sinnvoll sich die damit verlinkten Fachartikel mehrfach durchzulesen, um zu verstehen wie beeinflussbar das Belohnungssystem des Mensch ist.

Must Read / Must Learn

wissenschaftliche Hintergründe: wie sich „Pornographie“ auf Dein Gehirn auswirkt.

Noch mehr Wissenschaft: http://fightthenewdrug.org/get-the-facts/

90 Tage ohne Masturbation: Die positive Veränderung in Deinem Körper?

80 Tage ohne Masturbation: Ein Wort von Frau zu Frau

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Neue Weltordnung: Alles Porno!? Wie sich ein „falsches Programm“ auf Dein Gehirn auswirkt!

gute Gründe aufzuhören, wissenschaftliche Ableitung, Wirkung von Pornos auf das Gehirn.

Was passiert, wenn man eine männliche und eine weibliche Ratte zusammen in einen Käfig setzt? Es ist nicht besonders schwer zu erraten – die beiden kopulieren was das Zeug hält. Nach einer Weile fällt jedoch etwas ungewöhnliches auf: Das Männchen verliert nach und nach das Interesse an dem Weibchen. Auch wenn sie weitermachen will – er hat genug. Wenn man jedoch das alte Weibchen mit einem neuen ersetzt, erwacht das Männchen wieder zum leben und befruchtet das neue Weibchen. Dieser Vorgang lässt sich mit einem dritten, vierten usw. Weibchen wiederholen, bis das Männchen komplett entkräftet ist.

Dieses Phänomen nennt man den Coolidge-Effekt. Es ist ein Wirkmechanismus im Gehirn von männlichen Säugetieren, der neuen Weibchen Priorität bei der Befruchung einräumt, mit dem Ziel, die eigenen Gene möglicht weitläufig zu verteilen.

Ohne den Coolidge-Effekt würden Internet-Pornos ihren Reiz verlieren. Genau wie die Laborrate, verfügst Du über einen instinktiven Mechanismus, der Dich dazu drängt, die 2-Dimensionalen Weibchen auf Deinem Bildschirm zu befruchten. Primitive Schaltkreise in Deinem Gehirn Weiterlesen

Wenn das Gehirn zu „Singen“ beginnt

Bewusstseinssprung & Selbstresonanz

Wie man mit Selbstwirksamkeit die richtige Stimulierung im Gehirn erreicht

Youtube Quelle: