Es geht los! Erste kostenlose Freie Energie Stationen für Ebiker

Gibt es bei Dir in Deiner Stadt bereits ein ähnliches Freie Energie Projekt!? Dann teile es im Kommentarbereich einfach mit. Wir ALLE wollen wissen wo es die ersten kostenlosen Ebike-Tower gibt!

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Wahre Helden! Wie uns Ebike Fahrer den Weg in Richtung Freie Energie frei machen

Pro Jahr werden in Deutschland rund 4 Millionen Fahrräder und E-Bikes verkauft – im Vergleich dazu wurden laut Kraftfahrt-Bundesamt 2011 nur 3,17 Millionen Autos neu zugelassen. E-Bikes verzeichneten den größten Wachstumsschub: 310.000 Stück wurden im Jahr 2011 allein in Deutschland verkauft. Im selben Zeitraum wurden genau 2.154 Elektroautos neu zugelassen.

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Der Zukunft geht die Luft aus

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Verschlaf die Zukunft nicht – Die Freie-Energie-Party beginnt auf dem Fahrrad – 2013 wird umgesattelt!

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Energiewende durch Elektrofahrräder – Dienst-Elektrofahrräder und Dienst-Wagen werden für 2012 rückwirkend gleichgestellt

Jetzt könnten Firmen verstärkt auf Dienst-Elektrofahrräder setzen und ihre Autoflotte abbauen. Der Grund: Das sogenannte Dienstwagenprivileg gilt ab sofort auch für Fahrräder und Pedelecs. Dadurch können Unternehmen ihren Mitarbeitern statt eines Dienstwagens nun ein Dienstfahrrad zur Verfügung stellen. Das haben die Landesfinanzminister in einem Erlass rückwirkend für das Jahr 2012 entschieden.

 Verbände wie der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) hatten sich gemeinsam mit Unternehmen aus der Fahrradbranche für die steuerliche Gleichstellung eingesetzt. Sie sind erfreut über den Erlass.

„Der Beschluss der Landesfinanzminister ist ein weiterer Schritt zur Anerkennung des Fahrrads als gleichberechtigtes Alltags-Verkehrsmittel”, sagt ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork. Für Dienstwagen, die auch privat genutzt werden dürfen, gilt eine Pauschale in Form der Ein-Prozent-Regelung. Der Arbeitnehmer versteuert als geldwerten Vorteil monatlich ein Prozent des Listenpreises des Fahrzeugs. Das ist nun auf Fahrräder ausgeweitet worden. Ihr Nutzwert war bisher entweder komplett zu versteuern, oder der Arbeitnehmer musste jede einzelne Fahrt in einem Fahrtenbuch festhalten, um den Anteil der steuerpflichtigen privaten Nutzung zu ermitteln. Das war entweder ungerecht oder unpraktikabel.

Derzeit werden sechs von zehn Neuwagen als Dienstwagen zugelassen. Zudem sind 45 Prozent aller Arbeitswege kürzer als zehn Kilometer – genau die Distanz, die mit dem Fahrrad oder Pedelec gut zurückgelegt werden kann. Im Gegensatz zu der Regelung bei Dienstwagen ist der Arbeitsweg nicht zu versteuern. Quelle: Ebike-News

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Die Mobilität des Ebikes

In der bundesweit ersten wissenschaftlichen Untersuchung, die Pkw, Roller und Fahrrad auch in elektrischer Ausführung in einen Verkehrsmittelvergleich einbezieht, gingen Pedelec und Fahrrad als klare Sieger hervor. Sie sind die sinnvollsten Pendlerfahrzeuge im Stadt-Umland-Verkehr, so der Abschlussbericht des Schweriner Versuchs, der jetzt dem Beirat Radverkehr im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) vorgestellt wurde. Um die wesentlichen Vor- und Nachteile der verschiedenen Verkehrsmittel auf dem täglichen Weg zur Arbeit zu untersuchen, führte EcoLibro gemeinsam mit TÜV NORD und Bodymonitor im Auftrag der Hochschule Wismar den vom BMVBS  geförderten „Schweriner Versuch“ durch. Zwei Wochen lang fuhren acht Testfahrer werktäglich in den Hauptzeiten des Berufsverkehrs die 6,5 – 8 km lange Strecke zwischen der Vorortsiedlung Friedrichsthal und dem altstädtischen Rathaus Schwerin mit den folgenden Verkehrsmitteln:

Pkw (Benzin), Pkw (elektrisch), Motorroller (Benzin), Motorroller (elektrisch), Fahrrad, Pedelec (Elektrofahrrad), ÖPNV (zu Fuß zur / von der Haltestelle), ÖPNV (mit dem Fahrrad zur Haltestelle)

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