Goldständer Report 13.02.2013

Amerika: Schwarmbeben in Nevada – Magnitude 5,1

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Goldständer Report 08.02.2013

Indonesien: Luftaufnahmen die zeigen, dass sich viele Küstengebiete völlig neu bilden werden. Teile von Jakarta waren bereits über Jahre zu stark vom Wasser betroffen – MUST LEARN

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Goldständer Report 06.02.13

Pazifik: Die Santa Cruz Inseln werden mit Magnitude 8,0 überrascht

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Galaktischer Wetterbericht – die Erde kommt jetzt aus ihrer Kälteperiode

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Verknüpfen Sie diesbezüglich Ihr Wissen! Bitte beachten Sie die Wetter-Einträge im Goldenen Faden – Augenmerk: 14.07.2012 bis 23.07.2012 (bitte beachten Sie auch hier die Ereignisse der Stromausfälle)

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Goldständer Tipp: Warten Sie auch nicht auf den 21.12.2012

Bitte lesen und lernen Sie bereits jetzt alles über den Galaktischen Sommer – Wir sind bereits mitten im Wandel!

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Emotionen – Zwei schwere Erdbeben erschütterten den Iran

Die Zahl der Erdbebenopfer im Iran hat sich weiter erhöht. Den heftigen Beben sollen mindestens 250 Menschen getötet und mehr als 2000 Menschen seien verletzt worden sein. Tausende Menschen hätten die Nacht im Freien verbracht. Es habe mehr als 20 Nachbeben gegeben, berichtete der iranischen Sender Press TV. US-Geologen gaben die Stärke der Beben sogar mit 6,3 und 6,4 an, die geologischen Verwerfungen ereigneten sich demnach in fast zehn Kilometern Tiefe. Die Erdstöße trafen die Region binnen 11 Minuten.

Bitte schauen Sie auch in den Goldenen Faden und entdecken Sie was vor sich geht!

 

 

Fundamentaler Wandel! Ein galaktischer Wetterbericht klärt auf

Ein Update zum Artikel des Galaktischen Sommers

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Die Veränderungen auf der Erde kommen nicht von alleine.  Sie geschehen stets und immer im „Ganzen“. Ausgelöst von unserer Galaxie, bis hin zur Sonne und alle Planeten in unserem Sonnensystem. Der folgende Film klärt nach dem „Galaktischen Wetterbericht“ einmal auf, dass sich das Wetter auf der Erde stets durch galaktische Veränderungen und durch starke Sonnenflecken verändert.

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Bitte lernen Sie auch, was das für Folgen auf die Weltmärkte hat!

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Goldständer Tipp:

Lernen Sie mehr über dieses verblüffende Thema! Bitte lernen Sie alles über den Galaktischen Sommer 

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Ölkonzerne entdecken Sprudel unterhalb des Eises

Die Wasserflächen in der Arktis werden immer größer – Shell führt ab 14. Juli Probebohrungen durch

Wien/Nuuk – Die Eisdicke in der Arktis nimmt Jahr für Jahr ab, Eisflächen schmelzen dramatisch schnell. 2010 wurde von Wissenschaftern der Universität Washington das kleinste je gemessene Eisvolumen registriert. Während Umweltorganisationen und Forscher vor den unmittelbaren Folgen des Temperaturanstiegs im nördlichen Polargebiet warnen, reiben sich Öl- und Gaskonzerne die Hände.

Bis zu 90 Milliarden Fass Öl (je 159 Liter) sollen unterhalb des Eises im nördlichen Polargebiet lagern. Eine Menge, die den derzeitigen Weltverbrauch für rund drei Jahre decken könnte. Bisher galt der Rohstoff unter meterdickem Eis als unförderbar. Seit aber dank Klimawandels immer größere Meeresflächen im arktischen Sommer frei werden, hat ein kommerzielles Wettrennen hinauf in den hohen Norden eingesetzt.

Riskante Ölbohrungen

Der russische Ölgigant Rosneft sucht in Kooperation mit dem US-Unternehmen Exxon sowie der italienischen Eni in der arktischen Kara-See nach den gut versteckten fossilen Brennstoffen. Der britisch-niederländische Weltkonzern Royal Dutch Shell hat ebenfalls eine Genehmigung in der Tasche, ab 14. Juli werden in der Tschuktschensee nördlich der Behringstraße zwischen Russland und Alaska (siehe Grafik) an fünf Stellen Probebohrungen durchgeführt. Die schottische Ölfirma Cairn Energy leistete schon 2010 Pionierarbeit und bohrte als erstes Unternehmen vor der Küste Grönlands. Seither sind die wichtigen Player im internationalen Ölbusiness in Warteposition.

Die Ölbohrungen und ihre nicht kalkulierbaren Risiken sind nur eine der Bedrohungen für das sensible Ökosystem in der Arktis. Seit 1979 hat das Meereis nach Messungen des Polar Science Center in Washington drei Viertel seines Volumens verloren. „Die Arktis ist der Kühlschrank der Erde“, sagt Karin Scholz von der Umweltorganisation Greenpeace. „Wird er ausgeschaltet, erhitzt sich die Luft schneller.“

Ökologischer Teufelskreis

Während helles Eis das Sonnenlicht reflektiert, nimmt dunkles Wasser das Licht zu etwa 94 Prozent auf. Wasser und Luft werden wärmer, was noch mehr Eis zum Schmelzen bringt – die Eis-Albedo-Rückkopplung. Das in der Arktis gut verborgene Öl und Gas wird zudem nach erfolgreicher Förderung wirtschaftlich genützt, das ausgestoßene CO2 heizt den Treibhauseffekt weiter an und erwärmt die Atmosphäre. „Ein Teufelskreislauf“, sagt Scholz.

Schätzten Experten noch vor wenigen Jahren, dass die Arktis in rund 100 Jahren eisfrei sein könnte, mussten die Prognosen drastisch nach unten revidiert werden. Peter Waldhams von der University of Cambridge vermutet, dass es bereits um 2020 den ersten eisfreien arktischen Sommer geben könnte.

Anrainerstaaten in Startposition

Die Anrainerstaaten Russland, USA, Kanada, Dänemark und Norwegen spitzen darauf, ihre Territorien zu erweitern. Anträge sind eingereicht, das Gebiet um den Pol ist – noch – staatenlos. Schließlich gilt es, bei den Bohrungen auch Gewinn herauszuschlagen. Zudem wird auch das Interesse der kommerziellen Fischerei an bisher unerschlossenen üppigen Fischgründen in der Arktis immer größer.

Greenpeace hat zwei Teams auf den Schiffen Esperanza und Arctic Sunrise entsandt, um vor Ort gegen die Probebohrungen zu demonstrieren und auf unkalkulierbare Risiken hinzuweisen. Auch die britische Versicherungsbörse Lloyd’s, Herausgeber der Studie „Die Öffnung der Arktis – Möglichkeiten und Risiken“, hält das Gefahrenpotenzial von Ölunfällen für zu groß. „Die Arktis kann nicht versichert werden“, sagte Konzerndirektor Richard Ward. Lloyd’s geht aber davon aus, dass Konzerne in den nächsten zehn Jahren 100 Milliarden Dollar in Bohrungen und in die Errichtung von Infrastruktur investieren werden. Die Forderung der Kampagne von Greenpeace lautet daher, ein UN-Schutzgebiet in der Arktis zu errichten. Scholz: „Das haben wir in der Antarktis auch schon erreicht.“

Galaktischer Sommer, Klimawandel und erhöhte CO2 Werte

CO2-Wert in der Arktis übersteigt kritischen Wert von 400 ppm

WASHINGTON. Ansteigende Meeresspiegel, Dürre-Perioden, vermehrte Unwetter und Millionen Klimaflüchtlinge: Das sind die Prognosen der Forscher für den Klimawandel. Dass alle diese Szenarien auftreten werden, bleibt zunächst ungewiss. Dagegen zeigen die neusten Messungen, dass die Konzentration von Kohlendioxid in der Luft einen neuen besorgniserregenden Schwellenwert erreicht hat. Erstmals wurden in diesem Frühling in der Arktis mehr als 400 ppm (Teile pro Million) des Treibhausgases CO2 in der Atmosphäre gemessen. „Die Tatsache, dass das Niveau bei 400 liegt, ist wichtig“, sagte Jim Butler, Leiter für weltweite Messungen im Forschungslabor der US-Wetter- und Ozeanografiebehörde NOAA. „Es ist eine Erinnerung an jeden, dass wir das Problem nicht gelöst haben und dass wir immer noch in Schwierigkeiten sind.“

Die Konzentration von CO2 ist zuletzt immer schneller gestiegen. Bereits vor Jahren hatte sie den Grenzwert von 350 ppm überstiegen, der für viele Wissenschaftler als das höchste noch sichere Niveau gilt. Den Wert von 400 ppm im Durschnitt ist bisher nur in der Arktis erreicht worden. Messungen in Kanada, Island, Finnland, Norwegen und einer Insel im Nord Pazifik zeigen aber, dass die Konzentration von CO2 dort zumindest kurzzeitig ebenfalls die kritische Marke von 400 ppm erreicht. Im Rest der Welt liegt der Durchschnitt bei rund 395 ppm, wird aber nach Ansicht der Forscher auch dort in wenigen Jahren die 400er-Marke überschreiten. Wissenschaftler Pieter Tans von NOAA geht davon aus, dass „ab 2016 der weltweite Durschnitt der CO2-Konzentration bei 400 ppm“ liegen werde. Zum Vergleich: Der Wert der CO2-Konzentration lag vor der industriellen Revolution bei 280 ppm.

Die Arktis gilt als eine Art Vorwarnsystem. Dort wachsen keine Pflanzen, die CO2 aufnehmen. Daher ist die Konzentration dort höher. Die Schwankungen in der Kurve zum weltweiten CO2-Durschnittswert lassen sich ebenfalls damit erklären. Vom Frühjahr bis Sommer können Pflanzen viel CO2 vorzugsweise über die Blätter aufnehmen. Im Herbst und Winter verlieren viele Pflanzen ihre Blätter und es kommt zu einem Anstieg der Kohlenstoffdioxid-Konzentration.

NOAA-Leiter Jim Butler warnte: „Die Konzentration von Treibhausgas in unserer Atmosphäre zu erhöhen ist in etwa so, wie die Leistung einer elektronischen Bettdecke zu erhöhen. Man weiß, dass es wärmer werden wird, nur nicht genau wie schnell. Und es kann eine Weile dauern bei der Heizdecke – oder der Atmosphäre.“

Quelle: Hamburger Abendblatt

Connecting Dots / Wissen verknüpfen

vergessen Sie Planet X und Nibiru – es ist ein universelles Ereignis

Erfahren Sie mehr über den galaktischen Sommer

bitte lesen und lernen Sie auch aus dem Goldenen Faden

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Warum es in Italien Erdbeben gegeben hat

Das Wachstum der Erde ist kein Wunder sondern eine Tatsache

Die Ausdehnung der Erde beweist, dass Inseln und kleine Landmassen bei schnellem Wachstum stets ein Nachsehen haben. Kurz: sie überschwemmen, oder laufen voll wie eine Badewanne. Der Film zeigt in Minute 00:45, dass sich Italien seitwärts Richtung Westen ausdehnt. Australien, Philippinen, Indonesien, Neuseeland, bewegen sich Richtung Süden. In Japan erhöht sich der Druck immer weiter, dieses Land dehnt sich in Richtung Osten aus. Ein Grund, warum die Erdbeben in erhöhten Magnituden zur Zeit ganz besonders steigen. Der Pazifik öffnet sich durch die Ausdehnung immer weiter. Selbst ein Kind kann in den Puzzle-Teilen der Erde erkennen, dass die Kontinente vor millionen Jahren alle zusammen hingen. Ausdehnung zeigt sich stets in Form von Erdbeben und Vulkanaktivitäten und ist ein völlig natürlicher Prozess.

Kein Mensch kann es aufhalten – Wir sind bereits mitten im Wandel

Warten Sie nicht auf den 21.12.2012 – Bitte lernen Sie schon jetzt was los ist! 

Lernen Sie alles über das Wachstum unseres Planeten und lernen Sie auch, dass unser Planet im Galaktischen Sommer schneller wächst als jemals gedacht. Dieses Ereignis ist so gewaltig und gross, dass es für den Menschen kaum greifbar und fassbar ist. Wachen Sie auf!

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Die Fukushima Lüge: Warum wir Freie Energie zwingend brauchen!?

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Zwischen den Zeilen  

Ab Minute 24 wird im Interview des Erdbebenforschers Hideki Shimamura bestätigt: Die Magnituden werden auf unserer Welt werden immer heftiger!

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Keine Spaßveranstaltung – Die Rache des Universums an unsere eigene Evolution

Warum die Magnituden gerade jetzt immer heftiger werden lernst Du hier: Erfahre alles über den  „Galaktischen Sommer“

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2 Minuten vor 12 – Der Mensch ist in diesem Zusammenhang „gezwungen sich zu wandeln“

Bleib jetzt nicht mehr sitzen: Mach Dich endlich grade, sei ein Stück (R)Evolution, und setz Dich für Freie Energie ein?

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