Goldständer Report 30.03.13 – 04.04.13

Welt: 3 Minuten News

Argentinien: schwere Überschwemmungen in La Plata – 33 Menschen getötet  – der Regen dauerte nur 2 Stunden. Das Wasser kam zu schnell. Dadurch fließt es nur langsam ab. Stromausfälle haben sie auch!

Argentinien: Noch mehr Bilder der Überschwemmungen – Must See

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Goldständer Report 14.02.13

Sonne/Erde:  Das veränderte Sonnenlicht macht Permafrost zur CO2 Schleuder – Auch aus diesem Artikel ist gut zu erkennen, dass die Erde ihren ganz eigenen Stoffwechsel hat. Sie verstoffwechselt Sauerstoff zu CO2. Warum sie das macht? Sie hat es schon immer getan, der Mensch selbst war noch nie ein Klimatreiber.  Der Verstoffwechslungsprozess zu CO2 ist im Galaktischen Sommer seit vielen Jahren um einiges höher. Gleichzeitig ist es aber auch die kosmische Strahlung die dadurch stärker eintritt. Dieser Artikel weißt uns indirekt darauf hin, dass das Stoffwechselverhalten der Erde im Galaktischen Sommer ein anderer ist. Sauerstoff zu CO2 verbraucht sich nun immer schneller. Der Mensch kann gegen diesen äußeren galaktischen Einfluss nichts tun.  Jedoch tut die Politik dafür alles, dass der Mensch dafür zahlt.  Aus Stroh machen sie Geld!

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Goldständer Report 13.02.2013

Amerika: Schwarmbeben in Nevada – Magnitude 5,1

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Goldständer Report 06.02.13

Pazifik: Die Santa Cruz Inseln werden mit Magnitude 8,0 überrascht

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2012 – das Jahr der großen Entscheidung

Chaos und technologische Steinzeit? Oder Freie Energie für alle?

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Sorry – sehr leise. Bitte auf laut stellen!

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Galaktischer Wetterbericht – die Erde kommt jetzt aus ihrer Kälteperiode

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Verknüpfen Sie diesbezüglich Ihr Wissen! Bitte beachten Sie die Wetter-Einträge im Goldenen Faden – Augenmerk: 14.07.2012 bis 23.07.2012 (bitte beachten Sie auch hier die Ereignisse der Stromausfälle)

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Goldständer Tipp: Warten Sie auch nicht auf den 21.12.2012

Bitte lesen und lernen Sie bereits jetzt alles über den Galaktischen Sommer – Wir sind bereits mitten im Wandel!

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Arktis: Neue Rekordschmelze erwartet

Eisfläche könnte im September noch unter dem bisherigen Minusrekord von 2007 liegen

Eisforscher prognostizieren für September die geringste jemals gemessene Eisbedeckung. Mit 4,1 Millionen Quadratkilometern würde die Fläche sogar noch das Rekordminus von 2007 deutlich unterschreiten. Ein zurzeit in der Arktis herrschender Sturm könnte das Abtauen noch beschleunigen.

Forscher aus aller Welt beteiligen sich alljährlich am so genannten Sea Ice Outlook, in dem sie mit unterschiedlichen Methoden das verbleibende Eisminimum abschätzen. Mit einer statistischen Prognose basierend auf aktuellen Satellitendaten traf die Prognose des Teams vom Klimacampus der Universität Hamburg im vergangenen Jahr bis auf eine Stelle nach dem Komma genau zu. In diesem Jahr sagt Meereis-Experte Lars Kaleschke vom KlimaCampus für den September nun erneut einen Rekord voraus. Zum Zeitpunkt des jährlichen Minimums der Eisbedeckung in der Arktis erwartet er nur noch eine Meereisfläche von etwa 4,1 Millionen Quadratkilometern. Dies wäre der geringste Wert seit Beginn der Satellitenmessungen in den 1970er Jahren. Die bisher geringste Eisbedeckung registrierten Satelliten im Jahr 2007 mit 4,3 Millionen Quadratkilometern.

Auffallend waren bereits die Ereignisse der vergangenen Monate. Der Petermann-Gletscher kalbte einen gigantischen Eisblock, während die Eisoberfläche Grönlands beinahe komplett antaute. Zurzeit fegt ein außergewöhnlich starker Sturm über die Arktis, der die Entwicklung noch kurzfristig beeinflussen kann: „Wenn der Sturm das Eis auseinandertreibt, würde die bedeckte Fläche auf den ersten Blick wieder größer erscheinen. Öffnungen, die dabei entstehen, könnten jedoch das Schmelzen anschließend beschleunigen“, sagt Kaleschke. Denkbar wäre auch, dass durch die Bewegung im Eis wärmeres Wasser aus tieferen Schichten nach oben gelangt. Dadurch könnte die Unterseite des Eises schneller abschmelzen, so der Eisforscher, und das September-Minimum noch extremer ausfallen als schon erwartet.

Quelle: Scinex

Die Ausdehnung der Erde verändert alles

Was ist eigentlich genau am 11.03.2011 in Japan passiert? Und was bedeutet das für uns Menschen und unsere Zukunft?

Japan grenzt an 4 tektonischen Platten (Nordamerikanische Platte, Pazifische Platte, Philippinische Platte, Eurasische Platte). Hier im Bild gut zu erkennen. Japan steht von allen Seiten unter Spannung und wird im wahrsten Sinne des Wortes hin und her geschoben. Die philippinische Platte ist die kleinste Platte. Rein von der Subduktion (Plattenverschiebung) versucht sie sich stets unter Japan zu verschieben. Da sie unter den Platten das „schwächste Glied“ ist, setzt sie sich folglich als erstes in Bewegung, und unterwandert Japan seit dem Fukushima Erdbeben fast täglich. Es kam  dadurch unter Japan zu immer heftigeren Erdbeben.

Der Druck wurde vor Japans Küste in Form einer „Blase“ täglich erhöht. Wir sehen es auf der Erdbebenkarte durch stets erhöhte und wachsende Magnituden. Nach meinem anderen Bericht darüber ,dass die Erde jedes Jahr in ihrem Umfang wächst und sogar an Masse gewinnt, wird hieraus klar, dass die Erdplatten und Sollbruchstellen weiter aufknacken werden, um sich neu und in einem „größeren Umfang“ zu positionieren. Schauen Sie sich den Film an. Und lernen sie hier alles über Neutrinos. Wachstum und Ausdehnung ist es etwas ganz natürliches in unserem Universum. Es passiert nicht nur auf unserer Erde, sondern auch auf jedem Planeten, der Masse hat. Mitverursacher sind auch Sonnenwinde wodurch es zeitgleich zu elektromagnetische Störungen kommt. Zum Vergleich hier das Reaktionsverhalten des Saturns: Das enstehende Whitespotverhalten auf Planet Saturn ist nichts anderes als ein “Vulkanausbruch” und ist eine Reaktion des kleinen Magneten auf den großen Magneten. Sprich: Saturn reagiert auf Sonne! Der Ausbruch auf dem Saturn begann Ende 2010. Im Jahre 2011 zeigte er sich dann in der Atmosphäre  sehr deutlich in seiner gigantischen Ethylenwolke. Der Wandel der Sonne zeigte sich für uns auf der Erde hingegen sehr deutlich im März 2011, mit dem Erdbbebenfall in Fukushima.

Zurück nach Japan: Das Erdbeben in Fukushima wurde nicht wie gedacht, durch ein normales Erdbeben verursacht, sondern durch das Wandern der angrenzenden Platten (dem Fundament) unter Japan. Nachbeben eines vorangegangenen Erdbebens zeigen und beweisen, dass hier eine Bewegung in der Plattentektonik stattgefunden haben muss. Die Anzahl und die Intensität der Nachbeben unterstreichen diesen Beweis ganz deutlich, dass hier „bewegt wird“. Nach Angaben des US-Geological Survey hat hier eine horizontale Verschiebung von 27 Meter und ein vertikaler Versatz von 7 Meter in der Störungszone des Meeresgrundes stattgefunden. Durch die Verschiebung entstand eine Spalte von ca. 400 km länge und mit einer breite von ca. 150 km. Die Erdplatten um und unter Japan haben es dadurch sehr schwer eine neue Lage zu finden.

Das waren ganz schön Dicke Dinger

Hier noch mal eine Animation, um das Ausmaß von 2011 darzustellen

Japan kann aufgrund dieser erhöhten Aktivitäten und durch Bewegung tatsächlich mit einigen Teilen ins Meer abrutschen und weiteres Land hinter sich her ziehen. Durch die ständige Fraktur vor Japan wird derzeit alles „weicher“ (Durchlöcherung und Weichmachung durch Erdbeben). Die Landmassen suchen sich hier ganz von alleine den Weg und wandern automatisch in die Richtung des gringsten Widerstandes. Folglich Richtung Pazifik. Der Erdmagnetismus wäre auch in einem zukünftigen Erdbeben-Ereignis durcheinander, oder für eine Zeit lang sogar aufgehoben. Den „aufgehobenen Zustand“ haben wir bereits am 11.03.2011 in Fukushima für einen kurzen Moment erleben können. Auf dem Bild unten können sie gut das Ereignisdatum erkennen, sondern auch, wie spinnenartig sich das Erdmagnetfeld von der Erde für einen Moment gelöst hat.

Bitte beachten sie die Links in diesem Artikel, um die Zusammenhänge zu verstehen.

Merke: Veränderungen im Sonnensystem finden immer im Ganzen statt. Die Erde (oder wie oben beschrieben der Saturn) tut es nie allein, oder gar aus sich selbst heraus. Kurz: solange sich unsere Sonne in ihrem “Wasserstoff zu Helium Prozess” ausdehnt und wandelt, so müssen sich auch alle Planeten die ihr “folgen” ebenso wandeln. Der 11 jährige magnetische Prozess der Sonne spiegelt sich dadurch stets in der Erde wieder, so dass es zu heftigen Erdbeben und Vulkanausbrüchen kommt. Dies ist jedoch nur ein Zyklus unserer Sonne.  Da die Sonne unter anderem noch mehr Zyklen besitzt, sollten Sie noch mehr darüber erfahren. Der Galaktischen Sommer ist z. B. das größte Event, dass seit ca. 1950 auf unserem Planeten stattfindet. Noch was davon gehört? Dann gehen Sie nun einen Schritt weiter…

Von wegen Haarp! Der „Magnetismus der Sonne“ zeigt, was im Pazifik gerade passiert

Recherchiert: Goldständer

 

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Klimawandel ist schuld an häufigeren Hitzewellen

Drei Viertel der Sommer auf der Nordhalbkugel sind heute schon zu heiß

Hitzewellen und extrem warme Sommer sind kein Zufall mehr. Stattdessen hat der Klimawandel die Wahrscheinlichkeit für solche Extremwetter in den letzten 30 Jahren deutlich in Richtung warm verschoben. Das belegen US-amerikanische Klimaforscher in einer Auswertung aktueller Klimadaten. Demnach folgten zu kalte und zu warme Sommer in der Vergleichsperiode 1951 bis 1980 noch einer Zufallsverteilung. Inzwischen aber sei das nicht mehr der Fall. Früher sei ein Drittel der Sommer kälter gewesen als der langjährige Durchschnitt, heute sei das nur noch bei zehn Prozent der Fall. Dafür aber seien heute 75 Prozent der Sommer auf der Nordhalbkugel zu warm statt wie früher nur 33 Prozent.

„Mit anderen Worten: Wir können mit hoher Sicherheit sagen, dass solche extremen Hitzewellen wie 2010 in Moskau, 2011 in Texas oder 2003 in Frankreich ohne den Klimawandel nicht passiert wären“, konstatieren die Wissenschaftler im Fachmagazin „Proceedings of the National Academy of Sciences“.

Vergleiche man das Sommerklima mit einem Würfel, sei dieser inzwischen eindeutig gezinkt, schreiben James Hansen vom Earth Institute der Columbia University in New York und seine Kollegen. Bei einer zufälligen Verteilung der klimatischen Ausreißer wären jeweils zwei Seiten eines solchen Würfels rot für zu warm, zwei Seiten blau für zu kalt und zwei Seiten weiß für im Durchschnitt. „Bei einer Normalverteilung hat man die gleiche Chance, eine der drei Farben zu würfeln“, erklären die Forscher. Heute aber seien bereits vier Seiten des Würfels rot, wenn man die Sommer der Nordhalbkugel betrachte. Das Klima sei gegenüber der bekannten Glockenkurve der Normalverteilung deutlich nach rechts in Richtung warm verschoben.

„Die wahrscheinlich wichtigste Veränderung ist das Auftauchen einer ganz neuen Kategorie von extrem heißen Sommern“, sagen die Klimaforscher. Bei diesen liege die Temperatur mehr als drei Standardabweichungen über dem Mittelwert – solche Ausreißer waren beispielsweise die Hitzewellen 2003 in Europa, 2010 in Russland und 2011 in Texas. Solche extremen Temperaturanomalien habe es früher fast gar nicht gegeben, in den letzten Jahren finde man sie regelmäßig in rund zehn Prozent der Landfläche der Nordhalbkugel, erklären Hansen und seine Kollegen. Das sei ein klares Zeichen dafür, dass diese Hitzewellen eine Folge des Klimawandels seien. Auch wenn die einzelnen Extremereignisse durch regionale Wetterlagen gefördert wurden, ihre Häufung sei eindeutig eine Folge der globalen Erwärmung.

Vergleich mit der Glockenkurve der Zufallsverteilung
Für ihre Studie hatten Hansen und seine Kollegen die Lufttemperaturen der Sommer und Winter von 1981 bis 2010 mit denen in der Zeit von 1951 bis 1980 verglichen. Dabei ermittelten sie vor allem, wo und wie stark die Temperaturen jeweils vom langjährigen Mittel abwichen. Zudem prüften sie, ob die saisonalen Temperaturen einer Normalverteilung – der bekannten Glockenkurve – folgten oder nicht. Eine solche symmetrische Kurve, die in der Mitte am höchsten ist und zu den Seiten erst steil, dann sehr schnell flach ausläuft, erhält man immer dann, wenn Werte zufällig um einen Mittelwert verteilt sind.

Doch in den letzten 30 Jahren habe sich die Form dieser Kurve deutlich verändert, berichten die Forscher. Sie sei insgesamt weiter in Richtung wärmerer Temperaturen verschoben. Außerdem sei sie nicht mehr symmetrisch: Auf der heißen Seite sei die Verteilungskurve breiter und laufe allmählicher aus. Das zeige, dass anormal warme Sommer überproportional stark zugenommen hätten. „Das Klima hat sich in einem Ausmaß verändert, dass eine aufmerksame Person, die alt genug ist, um die Zeit von 1951 bis 1980 noch erlebt zu haben, diese Veränderungen vor allem im Sommer bemerken müsste“, schreiben die Forscher. (doi: 10.1073/pnas.1205276109)

Quelle: Scinexx

Goldständer Tipp:

Sie fragen sich: Warum ist die Sonne so weiß, ist die Sonne heller? Warum blendet mich die Sonne so sehr? Bitte lernen Sie hier alles zu dem Thema des Galaktischen Sommers – die Welt ist im Wandel!