Freie Energie: Ich erwache nicht. Was ist zu tun?

Liebe Leser, lange Zeit bin ich abgetaucht, ich brauchte einfach eine Pause von der täglichen Gehirnwäsche. Ihr fragt Euch? Wie geht’s denn weiter? Bzw. wie kommt Freie Energie eigentlich in unser Leben? Wer ist dafür verantwortlich? Und warum zum Teufel erwache ich nicht? Die Antwort zu allem liegt in uns allen selbst. Und natürlich auch unserem Selbstvermögen mit Energie besser umzugehen. Doch wie mache ich das? Wie fange ich mit dem Anfangen eigentlich richtig an? Meine Antwort: Eine Patentlösung gibt es nicht. Ich gebe Dir hier nun ein paar Ideen mit auf den Weg, damit Du den neuen Lifestyle nicht verpasst. Ich mache es am besten kurz und knapp, denn wenn es zu lange dauert verliert jeder sehr schnell die Lust.

Welche echten Handlungen des Lebens bringen uns also in der Energiewende also weiter?

Antwort:

  • Ein Solardach
  • Eine Powerbank
  • Ein Gästebett bei AirbnB gegen schmales Geld anbieten, oder eine Couch für eine Nacht gratis anbieten. Besonders bissig wird die Revolution erst, wenn Du etwas gratis machst. Bei Couchsurfng geht das wunderbar.
  • In dem Du Dein Auto zum Carsharing anbietest / oder Du selbst Dein Auto verkaufst, oder deutlich mehr „stehen lässt“.
  • Fahrrad fahren
  • Freunde zu Dir nach Hause einladen, damit nur ein Haushalt Strom für’s Essen machen ausgibt.
  • Eine Facebook Gruppe für Deine Stadt gründen, in der Du anbietest Akkus, Ebikeakkus und Energiesysteme kostenlos aufzuladen. Wenn Du in meiner Stadt Hannover lebst, dann komm mich doch einfach mit Deinen Batterien mal besuchen. Gerne lade ich sie Dir mit meiner Solareinheit kostenlos auf! Diese Idee soll Dich auch zum nachmachen anregen. Auf geht’s!
  • Fernseher bzw. Mainstreammedien abschalten. Die kapieren es sonst nicht, wann der Spaß zu Ende ist.
  • Bitte diesen Artikel „Teilen“ damit es auch Deine Mitmenschen verstehen, und damit es flott voran geht.

Ohne Handlung keine Wandlung! Du möchtest diese Liste mit „bissigen Tipps“ ergänzen? Dann gib einfach ein Kommentar ab.

Danke

Advertisements

Energiewende durch Elektrofahrräder – Dienst-Elektrofahrräder und Dienst-Wagen werden für 2012 rückwirkend gleichgestellt

Jetzt könnten Firmen verstärkt auf Dienst-Elektrofahrräder setzen und ihre Autoflotte abbauen. Der Grund: Das sogenannte Dienstwagenprivileg gilt ab sofort auch für Fahrräder und Pedelecs. Dadurch können Unternehmen ihren Mitarbeitern statt eines Dienstwagens nun ein Dienstfahrrad zur Verfügung stellen. Das haben die Landesfinanzminister in einem Erlass rückwirkend für das Jahr 2012 entschieden.

 Verbände wie der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) hatten sich gemeinsam mit Unternehmen aus der Fahrradbranche für die steuerliche Gleichstellung eingesetzt. Sie sind erfreut über den Erlass.

„Der Beschluss der Landesfinanzminister ist ein weiterer Schritt zur Anerkennung des Fahrrads als gleichberechtigtes Alltags-Verkehrsmittel”, sagt ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork. Für Dienstwagen, die auch privat genutzt werden dürfen, gilt eine Pauschale in Form der Ein-Prozent-Regelung. Der Arbeitnehmer versteuert als geldwerten Vorteil monatlich ein Prozent des Listenpreises des Fahrzeugs. Das ist nun auf Fahrräder ausgeweitet worden. Ihr Nutzwert war bisher entweder komplett zu versteuern, oder der Arbeitnehmer musste jede einzelne Fahrt in einem Fahrtenbuch festhalten, um den Anteil der steuerpflichtigen privaten Nutzung zu ermitteln. Das war entweder ungerecht oder unpraktikabel.

Derzeit werden sechs von zehn Neuwagen als Dienstwagen zugelassen. Zudem sind 45 Prozent aller Arbeitswege kürzer als zehn Kilometer – genau die Distanz, die mit dem Fahrrad oder Pedelec gut zurückgelegt werden kann. Im Gegensatz zu der Regelung bei Dienstwagen ist der Arbeitsweg nicht zu versteuern. Quelle: Ebike-News

Wissen verknüpfen

Die Pille für den Bewusstseinssprung: Weißt Du schon, was für den Wandel getan werden muss?

.

Triff Deinen Strohmann – Oder: Wer Du wirklich bist!

Gut zu Wissen: Ein Strohmann ist nur ein Stück Papier – mehr nicht!

So werden Einnahmen von der Regierung gesammelt

Emotionen – Zwei schwere Erdbeben erschütterten den Iran

Die Zahl der Erdbebenopfer im Iran hat sich weiter erhöht. Den heftigen Beben sollen mindestens 250 Menschen getötet und mehr als 2000 Menschen seien verletzt worden sein. Tausende Menschen hätten die Nacht im Freien verbracht. Es habe mehr als 20 Nachbeben gegeben, berichtete der iranischen Sender Press TV. US-Geologen gaben die Stärke der Beben sogar mit 6,3 und 6,4 an, die geologischen Verwerfungen ereigneten sich demnach in fast zehn Kilometern Tiefe. Die Erdstöße trafen die Region binnen 11 Minuten.

Bitte schauen Sie auch in den Goldenen Faden und entdecken Sie was vor sich geht!

 

 

Arktis: Neue Rekordschmelze erwartet

Eisfläche könnte im September noch unter dem bisherigen Minusrekord von 2007 liegen

Eisforscher prognostizieren für September die geringste jemals gemessene Eisbedeckung. Mit 4,1 Millionen Quadratkilometern würde die Fläche sogar noch das Rekordminus von 2007 deutlich unterschreiten. Ein zurzeit in der Arktis herrschender Sturm könnte das Abtauen noch beschleunigen.

Forscher aus aller Welt beteiligen sich alljährlich am so genannten Sea Ice Outlook, in dem sie mit unterschiedlichen Methoden das verbleibende Eisminimum abschätzen. Mit einer statistischen Prognose basierend auf aktuellen Satellitendaten traf die Prognose des Teams vom Klimacampus der Universität Hamburg im vergangenen Jahr bis auf eine Stelle nach dem Komma genau zu. In diesem Jahr sagt Meereis-Experte Lars Kaleschke vom KlimaCampus für den September nun erneut einen Rekord voraus. Zum Zeitpunkt des jährlichen Minimums der Eisbedeckung in der Arktis erwartet er nur noch eine Meereisfläche von etwa 4,1 Millionen Quadratkilometern. Dies wäre der geringste Wert seit Beginn der Satellitenmessungen in den 1970er Jahren. Die bisher geringste Eisbedeckung registrierten Satelliten im Jahr 2007 mit 4,3 Millionen Quadratkilometern.

Auffallend waren bereits die Ereignisse der vergangenen Monate. Der Petermann-Gletscher kalbte einen gigantischen Eisblock, während die Eisoberfläche Grönlands beinahe komplett antaute. Zurzeit fegt ein außergewöhnlich starker Sturm über die Arktis, der die Entwicklung noch kurzfristig beeinflussen kann: „Wenn der Sturm das Eis auseinandertreibt, würde die bedeckte Fläche auf den ersten Blick wieder größer erscheinen. Öffnungen, die dabei entstehen, könnten jedoch das Schmelzen anschließend beschleunigen“, sagt Kaleschke. Denkbar wäre auch, dass durch die Bewegung im Eis wärmeres Wasser aus tieferen Schichten nach oben gelangt. Dadurch könnte die Unterseite des Eises schneller abschmelzen, so der Eisforscher, und das September-Minimum noch extremer ausfallen als schon erwartet.

Quelle: Scinex

Klimawandel ist schuld an häufigeren Hitzewellen

Drei Viertel der Sommer auf der Nordhalbkugel sind heute schon zu heiß

Hitzewellen und extrem warme Sommer sind kein Zufall mehr. Stattdessen hat der Klimawandel die Wahrscheinlichkeit für solche Extremwetter in den letzten 30 Jahren deutlich in Richtung warm verschoben. Das belegen US-amerikanische Klimaforscher in einer Auswertung aktueller Klimadaten. Demnach folgten zu kalte und zu warme Sommer in der Vergleichsperiode 1951 bis 1980 noch einer Zufallsverteilung. Inzwischen aber sei das nicht mehr der Fall. Früher sei ein Drittel der Sommer kälter gewesen als der langjährige Durchschnitt, heute sei das nur noch bei zehn Prozent der Fall. Dafür aber seien heute 75 Prozent der Sommer auf der Nordhalbkugel zu warm statt wie früher nur 33 Prozent.

„Mit anderen Worten: Wir können mit hoher Sicherheit sagen, dass solche extremen Hitzewellen wie 2010 in Moskau, 2011 in Texas oder 2003 in Frankreich ohne den Klimawandel nicht passiert wären“, konstatieren die Wissenschaftler im Fachmagazin „Proceedings of the National Academy of Sciences“.

Vergleiche man das Sommerklima mit einem Würfel, sei dieser inzwischen eindeutig gezinkt, schreiben James Hansen vom Earth Institute der Columbia University in New York und seine Kollegen. Bei einer zufälligen Verteilung der klimatischen Ausreißer wären jeweils zwei Seiten eines solchen Würfels rot für zu warm, zwei Seiten blau für zu kalt und zwei Seiten weiß für im Durchschnitt. „Bei einer Normalverteilung hat man die gleiche Chance, eine der drei Farben zu würfeln“, erklären die Forscher. Heute aber seien bereits vier Seiten des Würfels rot, wenn man die Sommer der Nordhalbkugel betrachte. Das Klima sei gegenüber der bekannten Glockenkurve der Normalverteilung deutlich nach rechts in Richtung warm verschoben.

„Die wahrscheinlich wichtigste Veränderung ist das Auftauchen einer ganz neuen Kategorie von extrem heißen Sommern“, sagen die Klimaforscher. Bei diesen liege die Temperatur mehr als drei Standardabweichungen über dem Mittelwert – solche Ausreißer waren beispielsweise die Hitzewellen 2003 in Europa, 2010 in Russland und 2011 in Texas. Solche extremen Temperaturanomalien habe es früher fast gar nicht gegeben, in den letzten Jahren finde man sie regelmäßig in rund zehn Prozent der Landfläche der Nordhalbkugel, erklären Hansen und seine Kollegen. Das sei ein klares Zeichen dafür, dass diese Hitzewellen eine Folge des Klimawandels seien. Auch wenn die einzelnen Extremereignisse durch regionale Wetterlagen gefördert wurden, ihre Häufung sei eindeutig eine Folge der globalen Erwärmung.

Vergleich mit der Glockenkurve der Zufallsverteilung
Für ihre Studie hatten Hansen und seine Kollegen die Lufttemperaturen der Sommer und Winter von 1981 bis 2010 mit denen in der Zeit von 1951 bis 1980 verglichen. Dabei ermittelten sie vor allem, wo und wie stark die Temperaturen jeweils vom langjährigen Mittel abwichen. Zudem prüften sie, ob die saisonalen Temperaturen einer Normalverteilung – der bekannten Glockenkurve – folgten oder nicht. Eine solche symmetrische Kurve, die in der Mitte am höchsten ist und zu den Seiten erst steil, dann sehr schnell flach ausläuft, erhält man immer dann, wenn Werte zufällig um einen Mittelwert verteilt sind.

Doch in den letzten 30 Jahren habe sich die Form dieser Kurve deutlich verändert, berichten die Forscher. Sie sei insgesamt weiter in Richtung wärmerer Temperaturen verschoben. Außerdem sei sie nicht mehr symmetrisch: Auf der heißen Seite sei die Verteilungskurve breiter und laufe allmählicher aus. Das zeige, dass anormal warme Sommer überproportional stark zugenommen hätten. „Das Klima hat sich in einem Ausmaß verändert, dass eine aufmerksame Person, die alt genug ist, um die Zeit von 1951 bis 1980 noch erlebt zu haben, diese Veränderungen vor allem im Sommer bemerken müsste“, schreiben die Forscher. (doi: 10.1073/pnas.1205276109)

Quelle: Scinexx

Goldständer Tipp:

Sie fragen sich: Warum ist die Sonne so weiß, ist die Sonne heller? Warum blendet mich die Sonne so sehr? Bitte lernen Sie hier alles zu dem Thema des Galaktischen Sommers – die Welt ist im Wandel!

Fundamentaler Wandel! Ein galaktischer Wetterbericht klärt auf

Ein Update zum Artikel des Galaktischen Sommers

.

Die Veränderungen auf der Erde kommen nicht von alleine.  Sie geschehen stets und immer im „Ganzen“. Ausgelöst von unserer Galaxie, bis hin zur Sonne und alle Planeten in unserem Sonnensystem. Der folgende Film klärt nach dem „Galaktischen Wetterbericht“ einmal auf, dass sich das Wetter auf der Erde stets durch galaktische Veränderungen und durch starke Sonnenflecken verändert.

.

.

Bitte lernen Sie auch, was das für Folgen auf die Weltmärkte hat!

.

.

Goldständer Tipp:

Lernen Sie mehr über dieses verblüffende Thema! Bitte lernen Sie alles über den Galaktischen Sommer 

.

Christ = Krishna?

.

Goldständer Tipp:

Bitte lesen Sie das Orion Matrix Buch

Connect the dots and read the Orion Matrix Book

.

.