Kommt der Bewusstseinssprung drei Monate zu früh?

Keshe-Foundation kündigt für den 21.9.2012 die Veröffentlichung einer OverUnity und Anitgravitations-Technologie an

Von den Mainstream Medien unbeachtet, aber im Internet und per Mail sich schnell verbreitend, macht in den letzten Tagen die Keshe-Foundation mit einer spektakulären Ankündigung auf sich aufmerksam. Sie verbreitet in einer Mitteilung, dass man für den 6. September 2012 die Vertreter der Regierungen zu einer besonderen Konferenz eingeladen hat. Der Hintergrund dieser Konferenz ist, dass am 21. September 2012 an alle Wissenschaftler der Welt gleichzeitig detaillierte Informationen für eine Antigravitations-Technologie und für Freie Energie Generatoren übermittelt werden soll.

Mit der Übermittlung der Informationen (Link zum Brief an die Botschaften) will die Stiftung bewirken, dass internationale Grenzen aufhören zu existieren. Dies liegt unter anderem daran, dass es gelungen sei, ein Flugsystem aufzubauen und in Betrieb zunehmen, mit welchem die Distanz von Teheran nach New York in 10 Minuten überwunden werden kann. Dabei könne das Flugsystem von Radarsystemen nicht erfasst werden.

Die Stiftung, mit Sitz in Belgien, teilt weiter mit, dass man mit speziellen Magnetkonverter die Energiekrise auflösen will und auch das Thema Wasserknappheit soll durch die Umsetzung dieser Technologie kurzfristig gelöst sein.

Da man bei der Keshe-Foundation scheinbar weiß, wie es den Entwicklern solcher Technologien bisher erging, hat man nach eigener Aussage über das internationale Patent System sichergestellt, dass jeder Nation und den führenden Wissenschaftlern auf der ganzen Welt eine Kopie dieser Patente zur Verfügung steht. So sei damit jegliche Blockierung dieser Patente verhindert worden und jede Nation kann in den Besitz der Patente über Energie-Erzeugung medizinische Systeme und Raumtransport kommen.

Bei der Stiftung handelt es sich um eine unabhängige, nicht-religiöse und gemeinnützige Organisation, die vom iranischen Kerntechniker M.T. Keshe gegründet wurde. Die Ziele der Stiftung sind neue wissenschaftliche Erkenntnisse und neue Technologien voranzubringen, um aktuelle Probleme der Menschheit wie Hungersnot, Mangel an Wasser, Mangel an sauberer Energie, Umweltverschmutzung und Krankheiten zu lösen. Hierfür wurden besondere plasmatische Reaktoren entwickelt, die außerdem dem Menschen die Möglichkeit geben sollen, unter einer realen Freiheit im Weltraum zu reisen.

Sollte die Keshe-Foundation wirklich eine solche Technologie, deren Existenz von der Schulwissenschaft immer bestritten wurde und in den Medien lächerlich gemacht wurde, in Kürze präsentieren, würde dies einer weltweiten Revolution gleichkommen und das bisherige Weltbild grundlegend verändern. Im Internet wird in zahlreichen Beiträgen daher schon diskutiert, ob dies vielleicht der wahre Grund dafür sei und nicht die im Vergleich dazu veraltete Kerntechnologie, dass man den Iran angreifen wollte, da der Kerntechniker M.T. Keshe und Gründer der Stiftung aus dem Iran stammt.

Das die Ankündigung der Keshe-Foundation sich durchaus Bewahrheiten könnte und es alternative Technologien gibt, die den weltweiten Energiebedarf auch ohne die Nutzung von Wind-, Solaranlagen, Atom-, Kohle-, oder Wasserkraftwerken gedeckt werden kann, zeigen stellvertrend für viele andere alternative Wissenschaftler unter anderem die Forschungsarbeiten von Prof. Dr. Claus W. Turtur.

Der Physiker Prof. Dr. Claus W. Turtur von der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften schlägt zur Lösung des Energieproblems eine revolutionäre Alternative vor: Energie aus dem Quanten-Vakuum. Raumenergie, so der Forscher, ist mit keiner bislang bekannten Energieform vergleichbar. Sie ist allgegenwärtig und ließe sich unbegrenzt und absolut umweltfreundlich von überall aus anzapfen.

Ohne Forschungsgelder und in jahrelanger Arbeit gelang Prof. Turtur der theoretische und praktische Nachweis der Raumenergie – ein Ansatz, den auch Albert Einstein verfolgt hatte.

Quelle: extremnews      mehr über die Keshe Foundation: http://www.keshefoundation.org

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Freie Energie – Yes We Can

Die wissenschaftliche Grundlage der Raumenergie – es funktioniert!

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Pssssst – bitte weitererzählen!

Die Science Fiction beginnt: Freie Energie aus erster Hand

Über den Kongress „Neuartige Energieformen für die Welt von heute und morgen“ – ein Bericht eines Goldständer Lesers!

Als „Neuling“, der sich zum Zeitpunkt dieser Veranstaltung erst seit ca. 3 Monaten mit dem Thema „Freie Energie“ beschäftigt, war dieser Kongress für mich die Gelegenheit, mehr über die Hintergründe und Anwendungen zur Nutzung der sogenannten Freien- oder Raumenergie zu erfahren und zwar aus „erster Hand“.

Veranstaltet wurde der Kongress vom Schweizer „Jupiter Verlag“,  der sich seit dem Jahr 1987 mit diesen Themen beschäftigt.  Seine Gründer, die Eheleute Adolf und Inge Schneider , die diese Kongresse bereits seit 1988 veranstalten, hatten auch diesmal wieder eine  ganze Reihe namhafter Referenten aus den verschiedensten Themenbereichen eingeladen, um die aktuellen Neuigkeiten Ihrer jeweiligen Forschungen und Entwicklungen zu präsentieren und teilweise auch zu demonstrieren.

Autonome Energiegewinnung – die grösste technische Revolution

Gleich der erste Vortrag von Dieter Schall, dem Gründer der Stanmer-Akademie, war ein absolutes Highlight. Am Beispiel der „gemeinen Stubenfliege“ zeigte er auf, dass Raumenergie ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens darstellt. Ohne das Vorhandensein dieser Energieform gäbe es auf unserem Planeten kein Leben. So ist es nachgewiesen, dass jegliche Lebensform nur einen Teil der benötigten Energie über Nahrung zu sich nehmen kann. Der Rest muss aus einer anderen Energiequelle stammen. Dieter Schall ist überzeugt davon, dass es sich dabei nur um Raumenergie handeln kann, also der Energieform, die im gesamten Universum in unbegrenzter Menge zur Verfügung steht.

Alleine diese Tatsache macht uns deutlich, dass es nur noch eine Frage der Zeit sein kann, bis wir in der Lage sind, diese Energie anzuzapfen und mittels geeigneter Konverter für uns nutzbar zu machen. Bis es jedoch so weit ist, sind noch unzählige Hürden zu überwinden. Nicht, dass es nicht schon genügend Konzepte und Verfahren gäbe, die das Vorhandensein von Raumenergie bestätigen, nein, die grösste Hürde liegt laut Dieter Schall darin, dass die gesamte Gemeinschaft der Anhänger und Befürworter der „Freien Energie“ noch kein einheitliches Konzept gefunden hat, die Effekte und Gesetzmässigkeiten auch nur ansatzweise zu definieren und zu beschreiben.

Seine Aussage lautet: „Wenn wir Maschinen bauen wollen, dann kann der Erfolg nur eintreten, wenn wir eine Vorstellung der Physik hinter dem Phänomen entwickeln. Hier – so glaube ich –  bestehen im gesamten Geschehen die allergrößten Defizite. Wie soll ich als Ingenieur ein Aggregat entwickeln, dessen massgebliche Funktion auf unverstandenen – nur beobachteten – Phänomenen beruht“

Ein weiteres Manko der Befürworter liegt darin, dass bis dato noch keinerlei einheitliche Wortwahl gegenüber den Skeptikern existiert. Wie soll man einem Verfechter der Schulphysik klar machen, dass es hierbei eben nicht um die Erfindung des Perpetuum Mobiles geht, sondern letztlich das Anzapfen einer neuen, bisher unbekannten und undefinierbaren Energieform?

Am Beispiel eines Wasserkraftwerks konnte diese Sichtweise sehr anschaulich dargestellt werden. Betrachtet man nur die Turbine und den Generator, so handelt es sich letztlich auch hierbei um ein „Perpetuum Mobile“. Erst wenn man das System um das Wasserreservoir, erweitert und berücksichtigt woher die Energie zum Antrieb der Turbine stammt, wird deutlich, dass es letztlich um die Betrachtungsweise des Gesamtsystems geht.

Zum Schluss seines überaus interessanten und aufschlussreichen Vortrages, liess uns Herr Dieter Schall noch wissen, dass dieses Jahr noch einige entscheidende Ereignisse aus dem Bereich der Freien Energie auf uns warten. Welche dies im Detail sein werden, darüber liess er uns jedoch – mit einem verschmitzten Lächeln – im Unklaren.

Rossi/Foccardi Nickel-Wasserstoff Kraftwerke:

„Kalte Fusion“ oder besser LENR, also „Low Energy Nucear Reaction“ bewegt die Szene momentan so, wie keine andere der zahlreichen Errungenschaften im Bereich der billigen bzw. kostenlosen Energienutzung. Andrea Rossi, der Italiener mit der Lizenz zur Energierevolution – wird er es schaffen, dem Begriff der „Freien Energie“ endlich die verdiente Anerkennung in der Öffentlichkeit zuteilwerden zu lassen? Alles deutet darauf hin!

Wie den meisten aufmerksamen Beobachtern der „Freien Energie“-Szene nicht entgangen sein dürfte, findet der Prozess der Energiegewinnung mittels Kernfusion bei niedrigen Temperaturen immer mehr Fürsprecher und Anhänger. Dass selbst die NASA mittlerweile LENR als die wohl vielversprechendste Alternative ansieht und das CERN Anfang März zu einem Kongress, der speziell zum Thema LENR stattfindet einlädt, lässt definitiv darauf schliessen, dass der Durchbruch dieser revolutionären Technologie kurz bevor steht, ja bereits stattgefunden hat.

Im Vorfeld des Frankfurter Kongresses hatte das Ehepaar Schneider die Möglichkeit, sich erneut von der Funktionsreife der 1 MW Generatoren vor Ort in Bologna überzeugen zu dürfen. Die Auslieferung dieser Generatoren hat begonnen. In Kürze wird es Erfahrungsberichte industrieller Kunden geben, die ihre Installationen frei zugänglich und nachvollziehbar machen werden. Allerdings sind die 1 MW Generatoren keine Selbstläufer. Sie benötigen derzeit noch einen kleinen Anteil Strom aus der Steckdose, um ihren Betrieb aufrecht zu erhalten. Der Wirkungsgrad dieser Generatoren ist jedoch überwältigend. Bei einem derzeitigen Anschaffungspreis von ca. 1,5 Mio. Euro haben sie sich bereits innerhalb weniger Jahre amortisiert.

Anders sieht es aus bei den kleinen ECats, die Rossi für den Herbst dieses Jahres angekündigt hat. Einmal hochgefahren produzieren die Geräte in der Grösse eines Laptops für ca. 6 Monate 10 KW Wärmeleistung im Dauerbetrieb und das völlig autark. Erst nach dieser Zeit muss der „Kraftstoff“-  eine geringe Menge Nickelpulver und Metallhydrid – ersetzt werden. Der Austausch erfolgt lt. Rossi ähnlich wie der Wechsel einer Druckerpatrone. Die verbrauchten Elemente können zu 100% recycelt werden.

Ich verzichte an dieser Stelle auf eine Beschreibung der Funktion der ECats, da diese bereits in genügend Foren und auf der Webseite des Erfinders dargestellt wird. Entscheidend für die weitere Geschichte die Rossi schreiben wird erscheint mir zunächst der Erfolg der in der Auslieferung befindlichen 1 MW Kraftwerke, sowie die Markteinführung der 10 KW Einheiten. Ebenfalls verzichten möchte ich auf die derzeitigen „politischen“ Entwicklungen, die rund um Rossi stattfinden. Wer hierzu mehr erfahren möchte, erhält alle Informationen unter der Internetadresse http://www.e-catworld.com.

Wichtig zu erwähnen ist an dieser Stelle meiner Meinung nach noch, dass entgegen der ursprünglichen Absicht von Rossi, Lizenzen für die Produktion der ECats zu vergeben, dieser nun dazu übergegangen ist, Vertriebslizenzen zu erteilen. Diese sind erstaunlicherweise günstig zu haben, jedoch für die meisten Regionen schon vergeben. Wer hierzu mehr erfahren möchte, wende sich bitte an Adolf und Inge Schneider.

Innovative Energie-Multiplikatoren von Arthur Tränkle.

Wie kann man vorhandene elektrische Energie mittels kleiner kompakter Geräte um bis zu 300% effizienter machen? Die Antwort auf diese Frage lieferte Arthur Tränkle mit den aus Russland stammenden Leistungsverstärkern. Anhand einer praktischen Demonstration bewies er, dass eine elektrische Eingangsleistung am Ausgang der kleinen schwarzen Box schlicht und ergreifend den 1,4-fachen Wert zeigte. Leider konnte Arthur Tränkle seine Präsentation nicht im gewünschten Umfang durchführen. Die russische Delegation, die eigentlich zugegen sein sollte, konnte aufgrund widriger Wetterverhältnisse nicht ausreisen.

Nichtsdestotrotz konnte sein Bericht über die Präsentation der zugrunde liegenden Technik vor der chinesischen Regierung restlos überzeugen. Die Chinesen waren so begeistert von seiner Lösung, dass bereits entsprechende Lizenzverträge unterzeichnet sind. Um das Ganze noch glaubwürdiger zu machen, versicherte Arthur Tränkle, dass zu den Geräten Messprotokolle von unabhängigen Instituten vorliegen, die jederzeit eingesehen werden können.

Die Einsatzgebiete dieser Leistungsverstärker sind extrem vielseitig. Aktuelle Entwicklungen versprechen-  durch entsprechende Kaskadierung – Leistungssteigerungen von bis zu 600% und darüber hinaus. Go Arthur Go!

Und dann kam Keshe

Herrschaften – „fasten seatbelts“!!

So einen Vortrag hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht vorstellen können. Dieser Mann ist entweder der Überbringer der göttlichen Weisheit, ein Ausserirdischer, der zur Rettung der Menschheit auf die Erde gekommen ist, oder ein Hochstapler, dass sich die Balken biegen (Letzere Behauptung wurde von einigen Kongressteilnehmern aufgestellt und deckt sich in keinster Weise mit meiner Anschauung)!

Mehran Tavakoli Keshe, geboren 1958 als Sohn eines Nuklear Ingenieurs (übrigens ein sehr guter Jahrgang wie ich finde ;o)), wurde bereits in jungen Jahren in die Welt der Nuklearenergie und der radioaktiven Strahlen eingeführt. Mitte der siebziger Jahre zog er nach Europa, um dort seine Ausbildung zum Nuklear Wissenschaftler fortzusetzen. Er ist Begründer der Keshe-Foundation mit Sitz in Holland, die das Ziel hat, seine Technologien der Menschheit einzig und allein zu friedlichen Zwecken zur Verfügung zu stellen.

Keshe ist es nach eigenen Angaben gelungen, die Regeln des Universums zu entschlüsseln und das galaktische Prinzip in funktionsfähige Technik umzusetzen, was er in seinem über drei Stunden dauernden Vortag eindrucksvoll vermitteln konnte.

Für ihn basiert alles auf dem Zusammenspiel von Magnet- und Gravitationsfeldern, die er gelernt hat, mittels seiner Technik zu nutzen. Basis hierfür ist die Beherrschung des Plasmas, also der Einheit von sichtbarer Materie, Anti- und Dunkler Materie. So ist er nach eigenen Angaben in der Lage unheilbare Krankheiten zu kurieren, Energie in beliebiger Menge aus dem Nichts zu erzeugen, sowie Antigravitationsantriebe herzustellen, die es erlauben sich mit aberwitziger Geschwindigkeit selbst innerhalb der Atmosphäre fort zu bewegen – ja selbst amputierte Gliedmassen nachwachsen zu lassen und jede beliebige Form von Nahrung herzustellen.

Schluck! Das war ein Vortrag, an dem sich definitiv die Geister schieden. Einige Kongressteilnehmer verliessen sogar unter deutlich hörbarem Protest den Vortragsraum.

Seine jüngste Aktion war das Abfangen einer amerikanischen Spionagedrohne über iranischem Luftraum. Mittels seiner Antigravitationstechnik waren die Iraner in der Lage, den amerikanischen Flugkörper einzufangen und ihn – völlig ohne jegliche Beschädigung  – sanft zu landen. So jedenfalls behauptet er es – nicht nur auf seiner Webseite!

Als Beweis für seine Theorien brachte er einige Reagenzgläser mit, gefüllt mit CO2 und Methan, die bei Raumtemperatur einen festen Zustand innehaben. Nun, ich war nicht in der Lage; den Inhalt der Gläser chemisch zu analysieren, aber alleine die Tatsache, dass Gase bei Raumtemperatur einen festen Zustand eingenommen haben, lässt darauf schliessen, dass die Ausführungen Keshes alles andere sind als reine Hirngespinste. Des Weiteren bestünden für alle seine Erfindungen entsprechende Patente, die öffentlich einsehbar wären.

Keshe führte aus, dass der Iran ein Weltraumprogramm, basierend auf seiner Technik gestartet hat, das dem aller anderen Nationen um „Lichtjahre“ voraus sei und dass er in absehbarer Zeit Flüge zum Mond für jedermann zum lächerlichen Preis von gerademal 19.000 € anbieten wird.

Wie nicht anders zu erwarten, werden seine Erfindungen und Errungenschaften von offizieller Seite nach allen Regeln der Kunst sabotiert. So wurde in jüngster Zeit ein funktionsfähiges Antigravitationsfahrzeug, das er auf seinem Firmengelände in Belgien zu Demonstrationszwecken ausgestellt hat, beschlagnahmt und aus dem Verkehr gezogen. Ähnlich erging es vielen anderen seiner Errungenschaften. Keshe machte jedoch unmissverständlich klar, dass er sich von solchen Aktionen in keinster Weise beeindrucken lässt und seinen Kurs konsequent fortsetzen wird. Er kündigte an, dass noch im Laufe des Jahres – sogar sehr bald –  die ersten seiner Produkte den Weg in die Öffentlichkeit finden werden. Keshe machte weiterhin deutlich, dass seine Erfindungen ausschließlich der Menschheit zu friedlichen Zwecken zugänglich gemacht und weder eine Regierung noch sonstige Macht oder Institution Anspruch darauf haben werden. Bezüglich seiner Heilungserfolge stellte er klar, dass die Personen, die er auf seiner Internetseite vorstellt, nicht einen Cent für Ihre Heilung aufbringen mussten.

Ich für meinen Teil war nach diesem Vortrag dermassen aufgewühlt, dass ich meine Emotionen erst einmal wieder auf ein normales Mass reduzieren musste, um das Gehörte zu verarbeiten. Und so glaube ich, ging es den meisten Teilnehmern. Für alle, die mehr über die Keshe Foundation erfahren möchten, hier noch der Link zu deren Internetpräsenz, die derzeit allerdings nur in englischer Sprache verfügbar ist. http://keshefoundation.com

Stromerzeugung mittels Festoxid-Brennsoffzellen – Dr. Ulf Bossel, Almus AG.

Ein Thema, dass eigentlich nur am Rande mit „Freier Energie“ zu tun hat, aber durchaus Beachtung verdient, ist die direkte Umsetzung von chemischen Prozessen in elektrische Energie, mittels sogenannter Brennstoffzellen. Dr. Ulf Bossel zeigte in seinem ca. 60-minütigem Vortrag die Möglichkeit, mit den von ihm entwickelten Brennstoffzellen, effizient und vor allem ohne die Verwendung von reinem Wasserstoff – wie in der bisher favorisierten Polymerzellen üblich – elektrischen Strom zu erzeugen. Der Vorteil seines Verfahrens, das vergleichbar ist mit der Stromerzeugung in Batterien, ist zum Einen der hohe Wirkungsgrad und zum Anderen die Verwendung fast beliebiger kohlestoffhaltiger Brennstoffe wie z.B. Propan- oder Erdgas-. Der Wirkungsgrad seiner Module liegt dabei bei ca. 60%, was für diese Technik eine kleine Revolution bedeutet. Ausserdem sind seine Zellen so aufgebaut, dass sie modular einsetzbar sind und so für die Hersteller von Blockheizkraftwerken oder mobilen Stromgeneratoren als Basis für völlig neue Geräte-Konzepte genutzt werden können. Der Stand der Entwicklung ist sehr weit fortgeschritten und hat bereits Serienreife erlangt. In einer eindrucksvollen Demonstration konnte man seine Technik in der Praxis kennen lernen.

Die beiden folgenden Vorträge von Theo Almeida Murphy zum Thema „praktische Erfahrungen mit der Moe-/Joe-Cell zur Treibstoffeinsparung“ und „Experimente zur Open-Source-Raumenergietechnik“ der Münchener Arbeitsgruppe zur Realisierung von Freie-Energie-Geräten, möchte ich überspringen, da sie nach meiner Meinung keine revolutionären Erkenntnisse beinhalten.

Den Abschluss der Veranstaltung bildete der Vortrag von Adolf Schneider zu den

Giga-Thor-Ionisatoren des Deutschen Erfinders Dr. Wolf Weber.

Dieser besagte Dr. Wolf Weber lebt und arbeitet in Chile, wo er auch seine Forschungen und Entwicklungen durchführt. Seine Fa., die Giga Thor SA hat angekündigt, lauffähige und zertifizierte, autonome Magnetmotoren in Serienreife ausliefern zu können. Es liegen bereits Aufträge der chilenischen Regierung vor, die zeitnah bedient werden sollen. Das war auch der Grund, warum Herr Dr. Weber nicht persönlich an dem Kongress teilnehmen konnte, obwohl sein Flug bereits gebucht war.

Diese Magnetgeneratoren liefern, wie man es auch auf der entsprechenden Internetseite gigathor – erfreulicher Weise in Deutsch –nachlesen kann, Leistungen im MW-Bereich.  Kleinere Geräte im KW-Bereich sind ebenfalls bereits  verfügbar, werden jedoch nicht von Herrn Dr. Weber selbst gebaut, sondern in Form von Produktionslizenzen an interessierte Unternehmen vergeben. Dies scheint der erste praktische Beweis für die Funktionsfähigkeit von selbstlaufenden Magnetgeneratoren zu sein.  Im Moment wurde der Auftrag für die Herstellung der Rotoren an eine Deutsche Firma vergeben, da in Chile kein Unternehmen zu finden war, das die benötigten Teile in absehbarer Zeit liefern kann.  Ein guter Bekannter von Herrn Dr. Weber, der den Kontakt zu diesem deutschen Unternehmen herstellen konnte, war auf dem Kongress zugegen und bestätigte die Funktionsfähigkeit der Generatoren. Das liebe Leser, ist meines Erachtens der Beweis – „Freie Energie“ ist genau so realistisch wie Wasser- oder Windkraft!

Die Zukunft der kostenlosen Energie hat begonnen!

Goldständer Tipp:

Sie sind noch nicht müde zum Thema Freie Energie? Prima! Dann sollten Sie auch unbedingt das Goldständer Ebook der Orion Matrix lesen. Schnallen Sie einen Gang zurück, aber starten Sie durch. Es geht in die Blow-Off-Your-Mind Runde! In dieser Zusammenfassung erfahren Sie alles über unsere Orion Matrix und den  „Historischen Hammer der Freien Energie“. Ich verspreche Ihnen: „Ihr Verstand wird Kopf stehen“. Hier geht es zur Orion Matrix

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Fundamentaler Wandel: Das Universum hat einen Auftrag

Wissen für Goldständer Freunde

Resonanz und morphologische Programme: Wir alle sind Teil der selben Sache

 

Goldständer hat für Sie ein Jahr lang recherchiert und viele Hintergründe entdeckt. Nehmen Sie sich Zeit – Das zusammengestellte Wissen ist Opensource

2012 und die große Veränderung – lesen Sie mehr über den „Galaktischen Sommer“. Er zeigt sich nun immer mehr – Bitte lernen und verknüpfen Sie ihr Wissen. Es betrifft uns alle!  

 

Wenn wir Raumenergie hätten, wäre unsere Politik schlagartig entmachtet

Völlig sauber und ohne Gewalt könnten wir ALLE das alte System aufknacken

Der Youtube Film wurde Aufgrund schlechter Energien gelöscht, bzw. zensiert. Entschuldigung!

Das Vakuum ist nicht leer

Ich bin Freie Energie und Du bist es auch

Nur durch Singularität kommen wir in den Bewusstseinssprung

1/3 Durch Raumenergie in eine neue Zukunft

Ist Energieproblem der Menschheit lösbar?
Ja! Es ist schon längst gelöst, seit ca. hundert Jahren. Die Lösung heißt Raumenergie, auch Vakuumfeldenergie. Funktionierende Raumenergie-Motoren gibt es auch schon. Aber aber das Wissen ist nicht weit verbreitet.

2/3  Ich bin Freie Energie und Du bist es auch

Hier wird ein wissenschaftlicher Grundlagenbeweis vorgestellt, daß die Vakuum-Energie in klassische mechanische Energie gewandelt werden kann. Diese Arbeiten der Vakuum-Forschung wurden an derjenigen Universität ausgeführt, die nach dem ältesten deutschen Vakuum-Pionier benannt ist, an der Otto-von-Guericke-Universität in Magdeburg.

3/3 Verlange saubere Energie und Dein Bewusstsein wird sich verändern

Um die Menschen mit Energie zu versorgen, braucht man leistungsfähgie Raumenergie-Motoren. Die Entwicklung eines solchen Motors wird von den physikalischen Grundlagen bis hin zur fertigen Konstruktionsskizze hier vorgestellt. Die Maschine ist etwa so groß wir ein Laserdrucker und liefert ca. ein halbes bis ein Kilowatt – ohne Umweltschäden, kostenfrei, gesundheitlich unbedenklich. Das Energieproblem der Menschheit ist gelöst.

Prof. Dr. rer. nat C. Turtur erläutert, wie die von ihm vorgestellte Raumenergie technisch und wirtschaftlich nutzbar gemacht werden kann.

Lass uns gemeinsam weiter gehen und verbreite das Wissen!!!

Sag ja und zeig dass Du das Zeug für das Superbewusstsein hast! Setz Dich hier und jetzt im Goldständer Experiment ein. Es ist soooo einfach. 

 

 

 

 

Freie Energie – die große Gefahr für die Banken

Der Mensch war nie im Irrtum. Er wurde vom System nur dumm gehalten

Nikola Teslas letzte Worte: Sagt der Zukunft die Wahrheit! Freie Energie bringt Frieden. Sie wird Euch alle transformieren.

Connecting Dot / Wissen verknüpfen

Jetzt knackt das Ei – Die Geburt unseres Bewusstseinssprungs

Helft Euch und allen Menschen in einem gemeinsamen und friedlichen Bewusstsein: Verlangt nach Freier Energie. Let’s come together!

 

Tatort Energiekonzern! Du zahlst dafür, dass sie Dich kontrollieren.

Saubere Energie und ein sauberes Bewusstsein

Freie Energie ist die Brücke in unseren Bewusstseinssprung

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An der Situation, daß es ein Perpetuum Mobile nicht geben kann, hat sich bis heute nichts geändert, und es wird sich vermutlich wohl auch nie etwas daran ändern. Trotzdem hat Prof. Claus Turtur, Physiker und führender Experte für Raumenergie einen Rotor entwickelt, der endlos rotiert und Energie abgeben kann, ohne von einer bisher bekannten (sichtbaren) Energiequelle gespeist zu werden. Das besondere daran ist, daß der Rotor von einer Energiequelle angetrieben wird, von deren Existenz die Menschheit noch vor wenigen Jahren noch nicht einmal die Spur einer Ahnung hatte. Beschrieben wird also in Wirklichkeit kein Perpetuum Mobile, sondern eine neuartige Energiequelle. Wie sieht diese neuartige Energiequelle nun aus? Worum handelt es sich dabei?

Um diese Fragen zu beantworten, geht Prof. Turtur auf die Entdeckung dieser Energiequelle zurück, die noch gar nicht all zu lange bekannt ist. In der Astrophysik hat man nämlich bemerkt, daß unser gesamtes Universums zu ca. zwei Dritteln aus einer unsichtbaren Energieform besteht, von der man heutzutage kaum mehr weiß, als daß sie existiert. Und weil wir eben so wenig darüber wissen und diese Energieform lange nicht sehen konnten, hat man ihr den Namen «dunkle Energie» gegeben. Die Bezeichnung hat nichts mit «dunklen» oder «übernatürlichen» Kräften zu tun, sondern sie soll nur ausdrücken, daß man diese Energie eben nicht sehen kann — gerade so, wie man im Dunklen halt nichts sieht. Und es soll auch ausdrücken, daß die Art und Beschaffenheit dieser Energie noch sehr im Dunklen liegt. Um das Wörtchen «dunkel» als Ursache möglicher Missverständnisse zu vermeiden, sagt man auch manchmal «Raumenergie» oder «Vakuumenergie» dazu, weil sie im bloßen Raum vorhanden ist, sogar schon im Vakuum, völlig unabhängig davon, ob es dort außer dieser Energie noch sichtbare Materie gibt oder nicht.

Das Besondere ist es, daß es Claus Turtur gelungen ist, diese abstrakte Energieform konkret und praktisch im Labor (also nicht im Universum) greifbar zu machen und sogar zu nutzen, um einen Rotor anzutreiben. Dieser vollführt als typischer Rotor eine Drehbewegung, mit anderen Worten, er erzeugt klassische mechanische Energie. Und dabei wird er von unsichtbarer Energie angetrieben, die im Universum in praktisch unbegrenzter Menge verfügbar ist und deren Nutzung keine Umweltbelastung verursacht. Würde man nichts über die Existenz dieser unsichtbaren Energie wissen, so liefe man wirklich Gefahr, den Rotor leichtfertig mit einem Perpetuum Mobile zu verwechseln. Im Sinne des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik wird übrigens als treibendes Potential (des Rotors) eine Änderung der Verkrümmung der relativistischen Raumzeit vermutet, so daß die gewonnene mechanische Energie tatsächlich dem «Raum» (genauer der «Raumzeit») entzogen wird. Unerschöpflich ist die Energiequelle nur deshalb, weil der uns umgebende Raum (aus dem diese Energie auf uns einströmt) so groß ist wie das Universum selbst.

Die Nutzung dieser Energie wird kommen – nicht erst, wenn andere Energien zu Ende gehen oder sich als umweltmäßig untragbar erweisen. Einzelne Erfinder verfügen offensichtlich schon heute über erste Experimente, deren Leistung weit über die von Claus Turtur erzeugten 150 Nanowatt hinausgehen. Es wird eine Frage weniger Jahre sein, bis sich diese Technologie durchsetzen wird. Die Menschheit braucht die saubere Energie, um der Zerstörung der Umwelt Einhalt zu gebieten. Und die Technologie ist Dank Prof. Turtur mit den Händen greifbar.

Mach Dich frei! Freie Energie schafft ein neues Bewusstsein – auch Du kannst helfen!

Und es ist ganz leicht! Finde ein neues Bewusstsein hier im Goldständer Experiment

 

Raumenergie verändert unser Bewusstsein

Ist das Energieproblem der Menschheit lösbar?

Teil 1/3

Teil 2/3

Teil 3/3

Ja, es ist schon gelöst, seit ca. hundert Jahren. Die Lösung heißt Raumenergie, auch Vakuumfeldenergie. Funktionierende Raumenergie-Motoren gibt es auch schon. Aber aber das Wissen ist nicht weit verbreitet. Um die Menschen mit Energie zu versorgen, braucht man leistungsfähgie Raumenergie-Motoren. Die Entwicklung eines solchen Motors wird von den physikalischen Grundlagen bis hin zur fertigen Konstruktionsskizze hier vorgestellt. Die Maschine ist etwa so groß wir ein Laserdrucker und liefert ca. ein halbes bis ein Kilowatt – ohne Umweltschäden, kostenfrei, gesundheitlich unbedenklich. Das Energieproblem der Menschheit ist gelöst.

Prof. Dr. rer. nat C. Turtur stellt hier eine Energieform vor, welche in Zukunft eine wichtige Rolle spielen dürfte. Es wird unser Bewusstsein verändern.

Helfen Sie ihrem und unserem gemeinsamen Bewusstsein. Unterstützen Sie das Goldständer Experiment