Russisch Roulette mit der Sonne – wenn Solarstürme das Magnetfeld der Erde treffen

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Abnormales Verhalten in der Sonne

Die Ausdehnung der Erde verändert alles

Was ist eigentlich genau am 11.03.2011 in Japan passiert? Und was bedeutet das für uns Menschen und unsere Zukunft?

Japan grenzt an 4 tektonischen Platten (Nordamerikanische Platte, Pazifische Platte, Philippinische Platte, Eurasische Platte). Hier im Bild gut zu erkennen. Japan steht von allen Seiten unter Spannung und wird im wahrsten Sinne des Wortes hin und her geschoben. Die philippinische Platte ist die kleinste Platte. Rein von der Subduktion (Plattenverschiebung) versucht sie sich stets unter Japan zu verschieben. Da sie unter den Platten das „schwächste Glied“ ist, setzt sie sich folglich als erstes in Bewegung, und unterwandert Japan seit dem Fukushima Erdbeben fast täglich. Es kam  dadurch unter Japan zu immer heftigeren Erdbeben.

Der Druck wurde vor Japans Küste in Form einer „Blase“ täglich erhöht. Wir sehen es auf der Erdbebenkarte durch stets erhöhte und wachsende Magnituden. Nach meinem anderen Bericht darüber ,dass die Erde jedes Jahr in ihrem Umfang wächst und sogar an Masse gewinnt, wird hieraus klar, dass die Erdplatten und Sollbruchstellen weiter aufknacken werden, um sich neu und in einem „größeren Umfang“ zu positionieren. Schauen Sie sich den Film an. Und lernen sie hier alles über Neutrinos. Wachstum und Ausdehnung ist es etwas ganz natürliches in unserem Universum. Es passiert nicht nur auf unserer Erde, sondern auch auf jedem Planeten, der Masse hat. Mitverursacher sind auch Sonnenwinde wodurch es zeitgleich zu elektromagnetische Störungen kommt. Zum Vergleich hier das Reaktionsverhalten des Saturns: Das enstehende Whitespotverhalten auf Planet Saturn ist nichts anderes als ein “Vulkanausbruch” und ist eine Reaktion des kleinen Magneten auf den großen Magneten. Sprich: Saturn reagiert auf Sonne! Der Ausbruch auf dem Saturn begann Ende 2010. Im Jahre 2011 zeigte er sich dann in der Atmosphäre  sehr deutlich in seiner gigantischen Ethylenwolke. Der Wandel der Sonne zeigte sich für uns auf der Erde hingegen sehr deutlich im März 2011, mit dem Erdbbebenfall in Fukushima.

Zurück nach Japan: Das Erdbeben in Fukushima wurde nicht wie gedacht, durch ein normales Erdbeben verursacht, sondern durch das Wandern der angrenzenden Platten (dem Fundament) unter Japan. Nachbeben eines vorangegangenen Erdbebens zeigen und beweisen, dass hier eine Bewegung in der Plattentektonik stattgefunden haben muss. Die Anzahl und die Intensität der Nachbeben unterstreichen diesen Beweis ganz deutlich, dass hier „bewegt wird“. Nach Angaben des US-Geological Survey hat hier eine horizontale Verschiebung von 27 Meter und ein vertikaler Versatz von 7 Meter in der Störungszone des Meeresgrundes stattgefunden. Durch die Verschiebung entstand eine Spalte von ca. 400 km länge und mit einer breite von ca. 150 km. Die Erdplatten um und unter Japan haben es dadurch sehr schwer eine neue Lage zu finden.

Das waren ganz schön Dicke Dinger

Hier noch mal eine Animation, um das Ausmaß von 2011 darzustellen

Japan kann aufgrund dieser erhöhten Aktivitäten und durch Bewegung tatsächlich mit einigen Teilen ins Meer abrutschen und weiteres Land hinter sich her ziehen. Durch die ständige Fraktur vor Japan wird derzeit alles „weicher“ (Durchlöcherung und Weichmachung durch Erdbeben). Die Landmassen suchen sich hier ganz von alleine den Weg und wandern automatisch in die Richtung des gringsten Widerstandes. Folglich Richtung Pazifik. Der Erdmagnetismus wäre auch in einem zukünftigen Erdbeben-Ereignis durcheinander, oder für eine Zeit lang sogar aufgehoben. Den „aufgehobenen Zustand“ haben wir bereits am 11.03.2011 in Fukushima für einen kurzen Moment erleben können. Auf dem Bild unten können sie gut das Ereignisdatum erkennen, sondern auch, wie spinnenartig sich das Erdmagnetfeld von der Erde für einen Moment gelöst hat.

Bitte beachten sie die Links in diesem Artikel, um die Zusammenhänge zu verstehen.

Merke: Veränderungen im Sonnensystem finden immer im Ganzen statt. Die Erde (oder wie oben beschrieben der Saturn) tut es nie allein, oder gar aus sich selbst heraus. Kurz: solange sich unsere Sonne in ihrem “Wasserstoff zu Helium Prozess” ausdehnt und wandelt, so müssen sich auch alle Planeten die ihr “folgen” ebenso wandeln. Der 11 jährige magnetische Prozess der Sonne spiegelt sich dadurch stets in der Erde wieder, so dass es zu heftigen Erdbeben und Vulkanausbrüchen kommt. Dies ist jedoch nur ein Zyklus unserer Sonne.  Da die Sonne unter anderem noch mehr Zyklen besitzt, sollten Sie noch mehr darüber erfahren. Der Galaktischen Sommer ist z. B. das größte Event, dass seit ca. 1950 auf unserem Planeten stattfindet. Noch was davon gehört? Dann gehen Sie nun einen Schritt weiter…

Von wegen Haarp! Der „Magnetismus der Sonne“ zeigt, was im Pazifik gerade passiert

Recherchiert: Goldständer

 

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Regieren, Manipulieren und verdrehte Tatsachen – Die Orion Matrix und die entschlüsselte Religion des Menschen

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Historisches Wissen über unsere fraktale Natur

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51 Grad

Was hat die ägyptische Geschichte mit Atlantis zu tun?

51 Grad und der Carl Munck Code

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Did you ever notice that Area 51 is a part of the federal state of Atlanta? Chance?

Wusstest Du eigentlich, dass Area 51 in Amerika im Bundesstaat Atlanta liegt? Zufall!?

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21.12.2012 – Der Mayakalender und das Ende der Zeit

Die Bedeutung vom Ende der Zeit

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Ursache, Wirkung und logische Konsequenz

Höhere Mathematik, und echte Wissenschaft leicht und verständlich verpackt: Der Mayakalender sagt uns, dass der 21.12.2012 das Ende der Zeit ist. Goldständer hat nun auch dieses verblüffende Rätsel gelöst. Das war gar nicht mehr so schwer. Erfahren Sie bereits jetzt mehr und lernen Sie aus dem Hintergrundwissen, was das “Ende der Zeit” und das “Leben im Sein” wirklich bedeutet.

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Das Universum hat einen Auftrag

Geknackter Code – 2012 und der große Wandel

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Was die Medien Ihnen nicht erzählen: Warum ist die Sonne plötzlich so grell und so weiß? War sie nicht mal eher „gelb“?

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Deutsche Version: Galaktischer Sommer              Englische Version: Galactic Summer

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Kein Esoterikgequatsche, sondern echte Bildung

Was genau bedeutet der galaktische Sommer für den Menschen?

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Hans nun guck doch endlich in die Luft!

Goldständer klärt auf

Haben Sie gerade bei Google gesucht nach: Warum ist die Sonne weiß? Warum blendet die Sonne so stark? War sie nicht mal eher gelb? 

Gut so, prima! Sie stehen mit dieser Frage nicht alleine da! Ich habe knappe 2 Jahre gesucht und geforscht und ein wichtiges Schlüsselelement dafür gefunden.

Schauen Sie nicht nur in den Himmel!  Sondern lernen Sie jetzt auch, was das für uns Menschen bedeutet. Denn: Der große Wandel ist bereits jetzt zu erkennen und wir leben mitten in ihm.

Warten Sie also nicht länger auf den 21.12.2012. Bitte lernen Sie völlig neu und bitte verteilen Sie dieses Opensource-Wissen an Ihre Mitmenschen.

 

Hintergründe 2012 – Galaktischer Wandel / Galactic Change

Elektrische Fische: Der Glaswels weiß, wann Planet X kommt!

Was denn, Sie sind noch kein Aquarianer?

Dann sollten Sie es ganz rasch werden! Denn der Glaswels reagiert besonders heftig und  auf kleinste „erdmagnetische Veränderungen“, da er besonders sensible, elektrische Sinnesorgane besitzt. Sein verhalten wird im Falle des Falles deutlich auffällig sein. Damit können Sie selber prüfen ob es Planet X oder ander äußere Einflüsse gibt, die sich auf unsere Erde einwirken.

Die Fähigkeiten des Glaswels

Im trüben Wasser und bei Nacht ist es schwierig sich für ihn zu orientieren. Er produziert  deshalb elektrische Felder, um zu „sehen“. Dabei kann er mit Hilfe von diesen elektrischen Feldern nicht nur Artgenossen, mögliche Beute und Räuber erkennen, sondern er ist sogar in der Lage, Materialien zu unterscheiden. Das elektrische Feld verformt sich dort, wo es auf ein Objekt mit einer andern elektrischen Leitfähigkeit als das Wasser trifft, etwa einem Stein oder einem Tier. Es gibt auch andere Fische (der Nilhecht oder Elefantenrüsselfisch, ein Süsswasserfisch), die bereits eine Verzerrung von weniger als 1 Prozent wahrnehmen können. Der Glaswels kann also nicht nur das Objekt dreidimensional erfassen, sondern auch die Distanz erfassen und es hinsichtlich Form und elektrischen Eigenschaften katalogisieren. Das Seitenlinienorgan dieser Fische wurde umgewandelt, um die Fähigkeit zur Elektroortung zu erlangen. Dabei wurden die Haarsinneszellen umgewandelt, die haarigen Fortsätze gingen verloren und die Sensoren wurden tiefer eingelagert. Deshalb ist dieser Fisch so sensibel.

Der Glaswels reagiert als erstes auf elektromagnetische störende Felder

Die ampullären Rezeptoren einerseits, welche direkt mit dem Außenmedium in Verbindung stehen und besonders auf die Rezeption niederfrequenter elektrischer Felder ausgelegt sind, wie sie auch in der Regel von anderen Quellen erzeugt werden. Man findet diese ampullären Organe bei vielen Fischen, die eigentlich selbst keine Spannung aufbauen können und damit die sogenannte passive Elektroortung betreiben. Andererseits gibt es noch die tuberösen Rezeptoren, welche speziell auf die Rezeption hochfrequenter Spannungsfelder ausgelegt sind. Spezies, die ein elektrisches Organ (Elektroplax) besitzen und selbst Signale zur aktiven Elektroortung und Kommunikation erzeugen, besitzen zusätzlich auch diese tuberösen Rezeptoren. Aber nicht nur die Wahrnehmung elektrischer Felder wird bei vielen Spezies über den Einsatz mehrerer verschiedener Rezeptoren ermöglicht, sondern auch bei der Erzeugung ist uns heute
wenigstens eine Spezies, nämlich der Zitteraal (Electrophorus electricus) bekannt, der mehrere Elektroplax besitzt und damit sowohl starke als auch schwache elektrische Felder erzeugen kann.

Der Themenkomplex „elektrische Fische“ zeigt, dass es andere Sinnesorgane als die dem Menschen zugänglichen gibt, die weitere Informationen und Reize der Umwelt liefern
können. Die aktive Elektrolokation ist in gewisser Weise mit dem „aktiven Hören“ der Fledermäuse vergleichbar. Zukünftige Untersuchungen auf diesem Gebiet beschäftigen sich mit der zentralnervösen Weiterverarbeitung der rezeptierten Signale, um vielleicht sogar eines Tages „die Sprache der Fische entschlüsseln zu können“.

Fische sind ein entspanntes Hobby

Ebenso werden Sie an Ihren neuen Freunden feststellen, wann es einen plötzlichen Polsprung oder eine Polverschiebung gibt. Wenn Sie bereits ein aufmerksamer Aquarianer sind, und ggf. Verhaltensstörungen ihrer Lieblinge erkennen, so nehmen Sie bitte Kontakt mit mir auf. Sorgen Sie sich bis zur Ankunft von Planet X um ein entspanntes Hobby.

 

Connecting Dots / Wissen verknüpfen

Vergessen Sie Planet X – Es ist der galaktische Sommer, der die Erdbeben verursacht

 

 

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Ach! So läuft also der Hase…

Schocktherapie und Wirtschaftswachstum

Das gespielte Szenario! Katastrophenkapitalismus at it’s Best