Porno tötet die Liebe!

 

Liebe Männer- und auch Frauenwelt!

Pornographie wirkt sich auf unser Belohnungszentrum in negativer Weise aus. Der unten verlinkte Fachartikel besagt, dass es durch Pornokonsum zu einer Überstimulation durch Dopamin entsteht. Überträgt man das Wissen auf den restlichen Zeitgeist, dann liegt der Vedacht beschleichend nahe, dass sogar „Fakenews“ eine ähnliche Auswirkung auf unser Belohnungszentrum haben. Sehr vielen Usern fällt es schwer sich von den falschen Nachrichten zu entziehen. Häufig kommt die Aussage: „ich würde ja gerne wegschauen, aber ich kann nicht, ich brauche diesen Schrott damit es mir besser geht!“ Mit dieser Reaktion erklärt sich, dass das Belohnungszentrum gar keinen Unterschied zwischen Lüge, Pornographie, Krieg, Gewalt und Abstraktheit kennt. Ganz im Gegenteil, es wird von dem flachen Inhalt sogar immer süchtiger! Das heißt es nimmt alles auf, um sich stets einen neuen Dopaminkick zu holen. Die dauerhafte Wiederholung eines neuen Stimulus sorgt in dem Fall dafür, dass immer stärkere und heftigere Reize nötig sind, um sein Belohnungszentrum zufriedenzustellen. Eine Teufelsspirale! Der Entzug kostet oft Nerven und evtl. sogar eine kleine Depression. Es ist sinnvoll sich die damit verlinkten Fachartikel mehrfach durchzulesen, um zu verstehen wie beeinflussbar das Belohnungssystem des Mensch ist.

Must Read / Must Learn

wissenschaftliche Hintergründe: wie sich „Pornographie“ auf Dein Gehirn auswirkt.

Noch mehr Wissenschaft: http://fightthenewdrug.org/get-the-facts/

90 Tage ohne Masturbation: Die positive Veränderung in Deinem Körper?

80 Tage ohne Masturbation: Ein Wort von Frau zu Frau

.

Advertisements

Goldständer Report 13.02.2013

Amerika: Schwarmbeben in Nevada – Magnitude 5,1

Weiterlesen

Freie Energie Revolution Nr. 4 – Wir bauen uns einen Freie Energie Kühlschrank

.

Richtig vorgehen um Fehler zu vermeiden

Was Du brauchst:

Weiterlesen

Energiewende – Streit um die Kosten

Die Förderung erneuerbarer Energien hat in Deutschland nicht nur Freunde. Denn die Kosten für den Ausbau von Wind- und Solarstrom werden auf den Strompreis umgelegt – und der steigt. Was den Privathaushalt ärgert, geht so manchem Unternehmen an die Substanz, aber nicht allen. mehr

Quelle Youtube Kanal: Deutsche Welle

Goldständer Report 04.02.2013

Österreich: Der Wasserpegel der Donau steigt, echte Gefahr ist jedoch erst ab 7,70 Metern zu befürchten

Deutschland: Auch in Regensburg wird Hochwasser erwartet

Deutschland: Das letzte schwere Donauhochwasser war 2002   – also  wieder vor ca. 11 Jahren! Der Solarzyklus der Sonne schlägt regelmäßig zu. Ebenfalls beachtenswert ist aus dem Wikipedia-Auszug das Solarzyklusjahr 1954.

.

Goldständer Lese- und Lerntipp:  

 Wie die Sonne „Wasser“ enstehen lässt 

2012/13 und der Solarzyklus der Sonne

Der 11 jährige Solarzyklus der Sonne und sein Einfluss auf den Finanzmarkt

Das Wetter und der menschliche „Bewusstseinssprung“ von 1815 

Galaktischer Sommer – Der Universum hat einen Auftrag

Chemtrails – wieso, weshalb, warum?

Die elektrische Sonne

.

Wissen verknüpfen

2012 und der Solarzyklus der Sonne

2012 – der Solarzyklus und sein Einfluss auf den Finanzmarkt

.

Wie Sternenwasser unseren Planeten verändert. Oder: Wie entsteht Wasser?

 

2012 und der Zyklus der Sonne

Die Oberflächentemperatur der Sonne variiert zyklisch durch das Auftreten magnetischer Stürme. Während des Ablaufs solcher Stürme ist die Temperatur dort um ca. 2000°C geringer, es treten Sonnenflecken auf, der Bereich ist dunkler.

Am Rand der Flecken werden ca. 6000°C gemessen. Dadurch variiert die abgestrahlte Energie der Sonne, was sich vornehmlich auf die irdischen Wetterzyklen auswirkt. Die Zykluszeit beträgt 11 Jahre (7). Die Sonnenflecken wurden 1613 von Galileo entdeckt, der Zyklus 189 von Heinrich Schwabe. (1 % output ~ 2.8 °C up). Oben ist die Variation seit dem 17. Jahrhundert zu sehen. Insgesamt bemerkt man eine Zunahme der solaren Aktivität in den letzten 3 Jahrhunderten. Es gibt noch mehrere Zyklen die alle mit Wetterereignissen auf der Erde korrelieren. Mehr dazu in (12). Aufgrund der hohen Temperatur der Sonnenkorona können die in ihr enthaltenen Teilchen eine so hohe Geschwindigkeit erreichen, dass sie dem Gravitationsfeld der Sonne entfliehen. Das Gas, das auf diese Weise aus der Sonne austritt, wird als Sonnenwind bezeichnet. Die Sonne unseres Systems wirft täglich eine Million Tonnen Materie in ihre Umgebung aus. Der sogenannte Sonnenwind bewegt seine Partikel mit einer Geschwindigkeit von 200-800 km/sec. Eine ungeheure Kraft geringer Dichte, denn das Plasma beinhaltet nur 6 Partikel pro Kubikmeter jedes Ausstoßes aus der Korona. Der Sonnenwind besteht hauptsächlich aus geladenen Teilchen, d.h. Ionen, Alpha-Teilchen und Elektronen.
Diese treten in Wechslewirkung mit der Atmosphäre und dem Magnetfeld der Erde.

Weiterlesen

Wir müssen um den See herum

Russisch Roulette mit der Sonne – wenn Solarstürme das Magnetfeld der Erde treffen