Galaktischer Wetterbericht – die Erde kommt jetzt aus ihrer Kälteperiode

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Verknüpfen Sie diesbezüglich Ihr Wissen! Bitte beachten Sie die Wetter-Einträge im Goldenen Faden – Augenmerk: 14.07.2012 bis 23.07.2012 (bitte beachten Sie auch hier die Ereignisse der Stromausfälle)

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Goldständer Tipp: Warten Sie auch nicht auf den 21.12.2012

Bitte lesen und lernen Sie bereits jetzt alles über den Galaktischen Sommer – Wir sind bereits mitten im Wandel!

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Abnormales Verhalten in der Sonne

Die Ausdehnung der Erde verändert alles

Was ist eigentlich genau am 11.03.2011 in Japan passiert? Und was bedeutet das für uns Menschen und unsere Zukunft?

Japan grenzt an 4 tektonischen Platten (Nordamerikanische Platte, Pazifische Platte, Philippinische Platte, Eurasische Platte). Hier im Bild gut zu erkennen. Japan steht von allen Seiten unter Spannung und wird im wahrsten Sinne des Wortes hin und her geschoben. Die philippinische Platte ist die kleinste Platte. Rein von der Subduktion (Plattenverschiebung) versucht sie sich stets unter Japan zu verschieben. Da sie unter den Platten das „schwächste Glied“ ist, setzt sie sich folglich als erstes in Bewegung, und unterwandert Japan seit dem Fukushima Erdbeben fast täglich. Es kam  dadurch unter Japan zu immer heftigeren Erdbeben.

Der Druck wurde vor Japans Küste in Form einer „Blase“ täglich erhöht. Wir sehen es auf der Erdbebenkarte durch stets erhöhte und wachsende Magnituden. Nach meinem anderen Bericht darüber ,dass die Erde jedes Jahr in ihrem Umfang wächst und sogar an Masse gewinnt, wird hieraus klar, dass die Erdplatten und Sollbruchstellen weiter aufknacken werden, um sich neu und in einem „größeren Umfang“ zu positionieren. Schauen Sie sich den Film an. Und lernen sie hier alles über Neutrinos. Wachstum und Ausdehnung ist es etwas ganz natürliches in unserem Universum. Es passiert nicht nur auf unserer Erde, sondern auch auf jedem Planeten, der Masse hat. Mitverursacher sind auch Sonnenwinde wodurch es zeitgleich zu elektromagnetische Störungen kommt. Zum Vergleich hier das Reaktionsverhalten des Saturns: Das enstehende Whitespotverhalten auf Planet Saturn ist nichts anderes als ein “Vulkanausbruch” und ist eine Reaktion des kleinen Magneten auf den großen Magneten. Sprich: Saturn reagiert auf Sonne! Der Ausbruch auf dem Saturn begann Ende 2010. Im Jahre 2011 zeigte er sich dann in der Atmosphäre  sehr deutlich in seiner gigantischen Ethylenwolke. Der Wandel der Sonne zeigte sich für uns auf der Erde hingegen sehr deutlich im März 2011, mit dem Erdbbebenfall in Fukushima.

Zurück nach Japan: Das Erdbeben in Fukushima wurde nicht wie gedacht, durch ein normales Erdbeben verursacht, sondern durch das Wandern der angrenzenden Platten (dem Fundament) unter Japan. Nachbeben eines vorangegangenen Erdbebens zeigen und beweisen, dass hier eine Bewegung in der Plattentektonik stattgefunden haben muss. Die Anzahl und die Intensität der Nachbeben unterstreichen diesen Beweis ganz deutlich, dass hier „bewegt wird“. Nach Angaben des US-Geological Survey hat hier eine horizontale Verschiebung von 27 Meter und ein vertikaler Versatz von 7 Meter in der Störungszone des Meeresgrundes stattgefunden. Durch die Verschiebung entstand eine Spalte von ca. 400 km länge und mit einer breite von ca. 150 km. Die Erdplatten um und unter Japan haben es dadurch sehr schwer eine neue Lage zu finden.

Das waren ganz schön Dicke Dinger

Hier noch mal eine Animation, um das Ausmaß von 2011 darzustellen

Japan kann aufgrund dieser erhöhten Aktivitäten und durch Bewegung tatsächlich mit einigen Teilen ins Meer abrutschen und weiteres Land hinter sich her ziehen. Durch die ständige Fraktur vor Japan wird derzeit alles „weicher“ (Durchlöcherung und Weichmachung durch Erdbeben). Die Landmassen suchen sich hier ganz von alleine den Weg und wandern automatisch in die Richtung des gringsten Widerstandes. Folglich Richtung Pazifik. Der Erdmagnetismus wäre auch in einem zukünftigen Erdbeben-Ereignis durcheinander, oder für eine Zeit lang sogar aufgehoben. Den „aufgehobenen Zustand“ haben wir bereits am 11.03.2011 in Fukushima für einen kurzen Moment erleben können. Auf dem Bild unten können sie gut das Ereignisdatum erkennen, sondern auch, wie spinnenartig sich das Erdmagnetfeld von der Erde für einen Moment gelöst hat.

Bitte beachten sie die Links in diesem Artikel, um die Zusammenhänge zu verstehen.

Merke: Veränderungen im Sonnensystem finden immer im Ganzen statt. Die Erde (oder wie oben beschrieben der Saturn) tut es nie allein, oder gar aus sich selbst heraus. Kurz: solange sich unsere Sonne in ihrem “Wasserstoff zu Helium Prozess” ausdehnt und wandelt, so müssen sich auch alle Planeten die ihr “folgen” ebenso wandeln. Der 11 jährige magnetische Prozess der Sonne spiegelt sich dadurch stets in der Erde wieder, so dass es zu heftigen Erdbeben und Vulkanausbrüchen kommt. Dies ist jedoch nur ein Zyklus unserer Sonne.  Da die Sonne unter anderem noch mehr Zyklen besitzt, sollten Sie noch mehr darüber erfahren. Der Galaktischen Sommer ist z. B. das größte Event, dass seit ca. 1950 auf unserem Planeten stattfindet. Noch was davon gehört? Dann gehen Sie nun einen Schritt weiter…

Von wegen Haarp! Der „Magnetismus der Sonne“ zeigt, was im Pazifik gerade passiert

Recherchiert: Goldständer

 

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Klimawandel ist schuld an häufigeren Hitzewellen

Drei Viertel der Sommer auf der Nordhalbkugel sind heute schon zu heiß

Hitzewellen und extrem warme Sommer sind kein Zufall mehr. Stattdessen hat der Klimawandel die Wahrscheinlichkeit für solche Extremwetter in den letzten 30 Jahren deutlich in Richtung warm verschoben. Das belegen US-amerikanische Klimaforscher in einer Auswertung aktueller Klimadaten. Demnach folgten zu kalte und zu warme Sommer in der Vergleichsperiode 1951 bis 1980 noch einer Zufallsverteilung. Inzwischen aber sei das nicht mehr der Fall. Früher sei ein Drittel der Sommer kälter gewesen als der langjährige Durchschnitt, heute sei das nur noch bei zehn Prozent der Fall. Dafür aber seien heute 75 Prozent der Sommer auf der Nordhalbkugel zu warm statt wie früher nur 33 Prozent.

„Mit anderen Worten: Wir können mit hoher Sicherheit sagen, dass solche extremen Hitzewellen wie 2010 in Moskau, 2011 in Texas oder 2003 in Frankreich ohne den Klimawandel nicht passiert wären“, konstatieren die Wissenschaftler im Fachmagazin „Proceedings of the National Academy of Sciences“.

Vergleiche man das Sommerklima mit einem Würfel, sei dieser inzwischen eindeutig gezinkt, schreiben James Hansen vom Earth Institute der Columbia University in New York und seine Kollegen. Bei einer zufälligen Verteilung der klimatischen Ausreißer wären jeweils zwei Seiten eines solchen Würfels rot für zu warm, zwei Seiten blau für zu kalt und zwei Seiten weiß für im Durchschnitt. „Bei einer Normalverteilung hat man die gleiche Chance, eine der drei Farben zu würfeln“, erklären die Forscher. Heute aber seien bereits vier Seiten des Würfels rot, wenn man die Sommer der Nordhalbkugel betrachte. Das Klima sei gegenüber der bekannten Glockenkurve der Normalverteilung deutlich nach rechts in Richtung warm verschoben.

„Die wahrscheinlich wichtigste Veränderung ist das Auftauchen einer ganz neuen Kategorie von extrem heißen Sommern“, sagen die Klimaforscher. Bei diesen liege die Temperatur mehr als drei Standardabweichungen über dem Mittelwert – solche Ausreißer waren beispielsweise die Hitzewellen 2003 in Europa, 2010 in Russland und 2011 in Texas. Solche extremen Temperaturanomalien habe es früher fast gar nicht gegeben, in den letzten Jahren finde man sie regelmäßig in rund zehn Prozent der Landfläche der Nordhalbkugel, erklären Hansen und seine Kollegen. Das sei ein klares Zeichen dafür, dass diese Hitzewellen eine Folge des Klimawandels seien. Auch wenn die einzelnen Extremereignisse durch regionale Wetterlagen gefördert wurden, ihre Häufung sei eindeutig eine Folge der globalen Erwärmung.

Vergleich mit der Glockenkurve der Zufallsverteilung
Für ihre Studie hatten Hansen und seine Kollegen die Lufttemperaturen der Sommer und Winter von 1981 bis 2010 mit denen in der Zeit von 1951 bis 1980 verglichen. Dabei ermittelten sie vor allem, wo und wie stark die Temperaturen jeweils vom langjährigen Mittel abwichen. Zudem prüften sie, ob die saisonalen Temperaturen einer Normalverteilung – der bekannten Glockenkurve – folgten oder nicht. Eine solche symmetrische Kurve, die in der Mitte am höchsten ist und zu den Seiten erst steil, dann sehr schnell flach ausläuft, erhält man immer dann, wenn Werte zufällig um einen Mittelwert verteilt sind.

Doch in den letzten 30 Jahren habe sich die Form dieser Kurve deutlich verändert, berichten die Forscher. Sie sei insgesamt weiter in Richtung wärmerer Temperaturen verschoben. Außerdem sei sie nicht mehr symmetrisch: Auf der heißen Seite sei die Verteilungskurve breiter und laufe allmählicher aus. Das zeige, dass anormal warme Sommer überproportional stark zugenommen hätten. „Das Klima hat sich in einem Ausmaß verändert, dass eine aufmerksame Person, die alt genug ist, um die Zeit von 1951 bis 1980 noch erlebt zu haben, diese Veränderungen vor allem im Sommer bemerken müsste“, schreiben die Forscher. (doi: 10.1073/pnas.1205276109)

Quelle: Scinexx

Goldständer Tipp:

Sie fragen sich: Warum ist die Sonne so weiß, ist die Sonne heller? Warum blendet mich die Sonne so sehr? Bitte lernen Sie hier alles zu dem Thema des Galaktischen Sommers – die Welt ist im Wandel!

Fundamentaler Wandel! Ein galaktischer Wetterbericht klärt auf

Ein Update zum Artikel des Galaktischen Sommers

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Die Veränderungen auf der Erde kommen nicht von alleine.  Sie geschehen stets und immer im „Ganzen“. Ausgelöst von unserer Galaxie, bis hin zur Sonne und alle Planeten in unserem Sonnensystem. Der folgende Film klärt nach dem „Galaktischen Wetterbericht“ einmal auf, dass sich das Wetter auf der Erde stets durch galaktische Veränderungen und durch starke Sonnenflecken verändert.

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Bitte lernen Sie auch, was das für Folgen auf die Weltmärkte hat!

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Goldständer Tipp:

Lernen Sie mehr über dieses verblüffende Thema! Bitte lernen Sie alles über den Galaktischen Sommer 

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Je höher das Flutrisiko, desto niedriger die Löhne

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Die Währungsreform fällt wegen der weltweiten Katastrophen aus

Hinweis: Katastrophengebiete haben durch Neuaufbau stets einen großen Bedarf an Nahrung, Rohstoffen, Energie und Konsum. Durch diesen gigantischen Bedarf beflügeln sie durch Importe stets  die Länder, die von keinen Katastrophen betroffen sind. D.h. Europa und besonders Deutschland steht damit als Exportweltmeister nun immer fester in der Brandung. Machen Sie sich ein Bild! Schauen Sie doch selbst einmal in den Goldenen Faden um zu erfahren wie viele Katastrophen die Welt in nur einem Jahr erschüttert haben.

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Christ = Krishna?

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Goldständer Tipp:

Bitte lesen Sie das Orion Matrix Buch

Connect the dots and read the Orion Matrix Book

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Blackout! Der Zusammenhang des Sonnensturms der Stärke M6 und dem Stromausfall in Nordindien

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Goldständer Tipp:

English Version: learn more about the Sun and the magnetic effect to our earth

Deutsch: lernen Sie mehr zu dem Thema Sonne, und dem magnetischen Effekt auf unsere Erde. 

 

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Mega Blackout in Indien – Stromausfall trifft Hunderte Millionen Menschen

Züge stehen still, Krankenhäuser arbeiten im Notbetrieb: In Indien haben Hunderte Millionen Menschen keinen Strom. Experten sprechen vom größten Blackout seit einem Jahrzehnt – es könnte bis zu zwölf Stunden dauern, die Versorgung wiederherzustellen.

Hamburg – In Indien sind am frühen Montag Hunderte Millionen Menschen von der Stromversorgung abgeschnitten. Das gesamte Netz im Norden Indiens sei ausgefallen, teilte der zuständige Energieversorger mit. Insgesamt waren neun Bundesstaaten betroffen. In der Region leben etwa 28 Prozent der rund 1,2 Milliarden Menschen starken Bevölkerung. Als Notmaßnahme seien Stromnetze im Westen und Osten Indiens angezapft worden, hieß es

In der Hauptstadt Neu-Delhi stand die U-Bahn wegen des Stromausfalls zeitweise vollständig still. Später wurde der Betrieb zu etwa einem Viertel des üblichen Umfangs wieder aufgenommen. Auch der Zugverkehr kam in der Region größtenteils zum Erliegen. Hunderttausende von Berufspendlern strandeten in Zügen. Ein Zusammenhang mit dem schweren Zugunglück in Südindien besteht offenbar nicht.

In mehreren Städten fielen die Ampeln aus, was zu starken Behinderungen des morgendlichen Berufsverkehrs führte. In Krankenhäusern und Notdiensten wurde auf Dieselgeneratoren umgestellt.

Der Vorsitzende des staatlichen Energieunternehmens Power Corporation, Avinash Awasthi, sagte, es könnte bis zu zwölf Stunden dauern, die Stromversorgung flächendeckend wiederherzustellen. Nach seinen Worten ist es der folgenschwerste Stromausfall in Indien seit elf Jahren.

Laut Awasthi wurde der Blackout ausgelöst, weil vermutlich einige Staaten mehr Strom abriefen, als ihnen zustand. In den heißen Sommermonaten steigt der Energieverbrauch in Indien erheblich. Ausfälle sind wegen Engpässen in der Stromversorgung und dem veralteten Leitungsnetz keine Seltenheit.

Quelle: Spiegel Online

Übrigens: Die Taschau spricht von 300 Millionen betroffenen Menschen

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Goldständer Tipp:

Bitte besuchen Sie auch den Golden Faden und finden Sie heraus, warum das alles passiert

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Energie-Revoluzzer gehen ihren Weg

Mehr unter: www.windwaerts.de          Großen Dank auch an: tombosphere