Warum die Goldanleger alle leer ausgehen werden!

Der Kampf um das Gold ist aussichtslos – bekommen Sie den A-ha Effekt!

Erfahren Sie hier völlig Neues, und lernen Sie aus wissenschaftlichen Ereignissen und echtem Zeitgeistwissen. Retten Sie Ihre Gedanken vor dem manipulierten System und lassen Sie sich aufklären, warum die Edelmetalle nun scheibchenweise immer mehr an Wert verlieren werden. Auch dann wenn sie an der Börse zwischenzeitlich gut da stehen. Ebenso werden Sie erfahren, welche modernen und auch astronomischen Wissenschaften das Gold “manipulieren”. Seien Sie geduldig und bitte lernen Sie dieses neue Stück Evolution und Wissenschaft. In diesem Artikel geht es schließlich auch um Sie ganz persönlich! Als ehemaliger Goldanleger habe ich ca. 2 Jahre gebraucht um die Zusammenhänge selbst zu verstehen, in welcher galaktischen, sowie geophysischen Phase die Erde gerade steckt. Diese Phase ist weder umkehrbar, veränderbar und gerade in der jetzigen Zeit sehr entscheidend. Persönlich entscheidend ist es auch für Sie, für mich, für Ihre Familie und sogar für die gesamte Menschheit. Kurz: Wir alle stecken gerade in einem gewaltigen Umbruch. Ebenso werden Sie lernen, was es mit dem Gold, bzw. mit dem Goldpreis und am Ende dieses Artikels mit den „Chemtrails“ in dem Wandel auf sich hat. Ich möchte Sie aus diesem Grund ganz höflich bitten, für dieses lang recherchierte Wissen genug Aufmerksamkeit, Geduld und Respekt und ein multimediale Zeit aufzubringen. Tauchen Sie nun ein in die wundersame Welt des Goldes und lassen Sie sich die Augen öffnen.

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Viel Spass

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Hier nun die wichtigsten Denksportaufgaben für Sie, um dahinter zu kommen…

Tatsache 1

Gold wächst nicht auf den Bäumen – Nein es kommt aus der Erde. Als erstes sollte man deshalb erst einmal wissen, wo Gold herkommt, und durch was Goldadern überhaupt zu Tage gefördert werden. Lesen Sie hierzu zunächst den folgenden Artikel aus der Bildzeitung aus dem Jahre 2007:

Wellington – So einen Berg hätte wohl jeder gern in seinem Garten. Auf der kleinen Pazifikinsel Niolam, vor Papua Neuguinea, rumpelt der wohl wertvollste Vulkan der Erde.

Sein Krater ist ein Mega-Schatz – 1300 Tonnen Gold! Zum Vergleich: Bisher wurden weltweit 193 000 Tonnen Gold abgebaut.

Wo kommt das viele Gold her?

Der Vulkan ist vor 400000 Jahren ausgebrochen. Neben Asche und Magma spuckte er auch große Mengen Wasser aus dem Erdinnern mit an die Oberfläche. Und genau dieses Wasser schwemmte das Gold mit nach oben. Das Wasser verdunstete – das Gold blieb übrig.

Und der Schatz wird immer größer: Denn auch heute dringt noch „Goldwasser“ in den Vulkankrater. Jedes Jahr wächst der Schatz um 24 Kilogramm Gold an.

Der Forscher Kevin Brown aus Neuseeland vermutet, dass auch andere Vulkane als „Goldfahrstühle“ funktionieren könnten.

Christoph Heinrich vom Schweizer Institut für Technologie hat sogar Tiefenströme gefunden, in denen noch tausendmal mehr Gold enthalten ist als in dem auf der Insel.

Das bedeutet, die Goldablagerung kann zu Beginn eines Ausbruchs noch wesentlich schneller erfolgen.

„Vielleicht innerhalb eines Monats, eines Tages oder in wenigen Stunden“, sagt Greg Hall, Geologe bei Placer Dome, einer kanadischen Firma für Goldexploration.

Quelle: Bild

HINWEIS: Im Pazifik gibt es mehr Goldadern, im Europa eher Kupferadern.

Tatsache 2

Seit 2011 haben wir auf der Erde wegen dem  11 Jährigen Zyklus der Sonne und dem „Galaktischen Sommer eine hohe Vulkanaktivität zu verzeichnen. (Bitte lernen Sie alles über dieses fundamentale Weltereignis. Es ist von extrem großer Bedeutung und es ist das große Schlüsselelement zu dem physischen Goldpreis unserer Zeit. Die Regierungen und Banken haben dieses Wissen bereits,  und sie sind Ihnen aus diesem Grund immer eine Nasenspitze vorraus. Doch Sie selbst wissen wahrscheinlich gar nicht was das überhaupt ist!? Wenn Sie sich jetzt sagen: „Das brauch ich ja auch gar nicht wissen, ich will ja nur meine Schäfchen im trockenen haben will“ dann irren Sie sich gewaltig! Für Börsengeschäfte und für den physischen Goldpreis ist dieses Wissen sehr entscheidend. Holen Sie diese geophisische Grundlage aller Grundlagen dringend, aber auch zwingend nach. Ich habe hier sehr sorgfältig gearbeitet, so dass Sie es leicht verstehen werden. Wissenschaftliche Bequemlichkeit, oder gar flüchtiges Überlesen bringt Sie leider nicht weiter. Seien Sie bitte sorgfältig!)

Zurück zum Thema: Gerade im pazifischen Bereich hat sich durch den Galaktischen Sommer und durch den 11 Jahres Rhythmus der Sonne viel getan.  Lesen und lernen Sie bitte aus den Erdaktivitäten aus dem Goldenen Faden, was seit den letzten Jahren bis heute auf der Erde tatsächlich passiert ist.

Lernen Sie in diesem „Goldenen Faden“ ebenso zwischen den Zeilen zu lesen, und erkennen Sie, dass viele Länder wegen dem „Galaktischen Sommer“ und dem 11 Jahres Rhythmus der Sonne  (auch dieser Zyklus erzeugt viele schwere Erdbeben und Vulkanausbrüche) in Not sind. Hier erst noch einmal ein paar interessante und erschreckende Zahlen. Ich habe in dieser Zeit täglich Buch geführt, was innerhalb von einem Jahr auf unserer Welt passiert ist. Echte Beweise liegen dafür also auf der Hand!

Zeitrechnung 01.07.2011 bis heute 01.07.2012 – was ist mit der Menschheit eigentlich passiert?

6,9 Milliarden Menschen leben auf der Welt (Bevölkerungsstichtag 1. Juli 2011)

3,678 Milliarden Menschen waren in dieser Zeit weltweit in Not (siehe Goldener Faden)

7,o1 Milliarden Menschen lebten nach Bevölkerungsstichtag 01.01.12 auf der Welt

7,056 Milliarden Menschen lebten nach Bevölkerungsstichtag 08.07.12 auf der Welt

Sie glauben das nicht? Dan lesen Sie hier einmal was rein „statistisch“ im Jahre 2011 los war. Lernen Sie auch über die Hintergründe, warum und weshalb manche Themen nicht durch die Medien gehen. Sie fragen sich: So viele Menschen? Warum habe ich das Problem in der Welt nicht gesehen? Ganz einfach: Weil man es Ihnen nicht erzählt hat. Das System hat Sie persönlich seit dem Jahr 2011 von diesen Ereignissen perfekt abgelenkt, Sie in Angst gehalten und Sie selbst wurden zum Sklaven des Goldkurses.

Zur Erklärung der Disbalance des Goldes 

Die Länder die in dem Monopolie-Spiel der Welt Hilfe benötigen, aber kein Geld für „humanitäre Hilfe“ haben, können als Bezahlung nur noch ihr letztes Hemd geben, um zu überleben! Kurz: ihr Land und ihre Bodenschätze gehen in dem großen Spiel an andere große Staaten und Banken. Sie als Leser sollten nun wissen und sich folgendes Bild im Kopf klarmachen: Die Philippinen saufen ab, ebenso sind sie von Vulkanaktivitäten seit letztem Jahr besonders stark betroffen! Und bitte erinnern Sie sich aus dem Goldenen Faden und aus Aufgabe 1, dass die Länder im Pazifik ein hohes Goldvorkommen haben –  Kurz: Die Philippinen gehen zwar im Wasser unter, doch sie schwimmen im Gold – Für die „humanitäre Hilfe“ gehen bereits ihre Bodenschätze an die großen Player der Welt über (Amerika & Europa). Geerntet wird das Gold in der Regel immer 1 bis 2 Jahre später. Daraus sollte ihnen klar werden, dass das Gold seit 2012 und 2013 aus diesem Grund stark seitwärts geht, und immer weiter absacken wird. Ebenso: Die Disbalance des Goldes steht zum menschlichen Volumen bis zum heutigen Tag in einem viel zu hohen Verhältnis. Bitte schauen Sie hierzu auch den folgenden Film und erfahren Sie, dass bereits ein neues System in den anfälligen und überschwemmten Ländern entsteht. Zum Hintergrund und Schnellauskunft: Pakistan hat es 2011/2012 wegen Überschwemmungen sehr hart getroffen. 60 % des Landes wurde von den Katastrophen ständig heimgesucht. Hier wurden viele Resourcen vernichtet und zur gleichen Zeit müssen neue Rohstoffe rangeschafft werden. Wer dieses Land im Wiederaufbau beliefert ist klar im Vorteil. Lernen Sie nun selbst…

Pakistan: Ohne Geldkarte läuft nix mehr

Neue Welt Ordnung: Clever gemacht, das elektronische Geld setzt sich zuerst in den ärmsten Ländern durch

Pakistan: Eins der ärmsten Länder wurden seit 2011 von schweren Überschwemmungen und Monsun heimgesucht. Über 20 Millionen Menschen wurden in dieser Zeit aus ihrem Lebensraum verdrängt, und über 1,6 millionen Haushalte wurden zerstört. Ebenso wurden 2,4 millionen Hektar an Ackerland zerstört. ( Ein Hektar entspricht einer Größe von 100 x 100 Metern) Die Weltbank greift hier mit einem neuen Finanzprogramm durch und möchte den betroffenen Haushalten aus „humanitären Gründen“ helfen. Damit werden nun alle Menschen in diesem Land registriert, und neue Identifikations-Ausweise werden auch ausgestellt. Springen Sie bitte jetzt noch einmal in den Goldenen Faden zurück, um sich noch einmal ein Ausmaß der betroffenen und absaufenden Länder zu machen.

Tatsache 3

Gut zu wissen: Es findet sich immer mehr Gold auf unserem Planeten!

Hintergrund 3.1 – Rohstoffboom in Argentinien

Argentinien verfügt über enorme Vorkommen an Bodenschätzen, die Begehrlichkeiten großer Konzerne wecken. Die Regierung unter Präsidentin Kirchner steht dem Abbau der Rohstoffe positiv gegenüber. Kritiker werfen ihr vor, darüber den Umweltschutz zu vergessen.

Ein trockenes Flussbett im Famatina-Gebirge in Argentiniens nordwestlicher Provinz La Rioja. Hier, gut tausend Kilometer von der Hauptstadt Buenos Aires entfernt, geht Dante Ballas seinem ungewöhnlichen Beruf nach: Er ist Goldsucher. Mit einer Spitzhacke schlägt der 55-Jährige Gesteinsbrocken und Erde aus dem Flussbett und der Uferböschung. Ballas hat graugesträhntes Haar und buschige Augenbrauen, trägt Jeans und Vliesjacke.

„Schauen Sie, solche großen Steine muss ich bewegen. Ich zerschlage sie in möglichst kleine Stücke, dann kippe ich Erde und Geröll auf eine Plastikfolie und siebe grob.“

„In dieser Gegend muss man fünf oder sechstausend Kilo Gestein bearbeiten, um zwischen einem und vier Gramm Gold zu erhalten,“

beschreibt der Goldgräber den riesigen Aufwand, der für die Gewinnung kleinster Mengen des Edelmetalls nötig ist. Das Leben der Kleinschürfer ist hart. Früher übernachtete Dante Ballas im Zelt, oder in Höhlen. Manchmal fehlten ihm Essen und Schuhe. Vor drei Jahren stellte die Provinzregierung für ihn und seine Kollegen die Baracke und ein paar Wellblechhäuschen auf.

„Ich bin vor 23 Jahren hierher gekommen. Ich hatte gehört, es gebe hier oben Gold, und habe beschlossen, mein Glück zu versuchen. Und das, obwohl ich damals keine Ahnung vom Goldschürfen hatte. Aber ich hab’s geschafft, ich lebe von der Goldsuche. Es war anfangs schwer. Jahrelang hab ich im Freien geschlafen, auch bei Regen und Kälte. Aber was soll’s, ich finde Gold! Und Gold hat immer einen guten Preis. Ich mag meinen Beruf.“

Kleinschürfer wie Dante Ballas, die auf eigene Faust Gold und andere Metalle abbauen, sind in Argentinien weitaus seltener als etwa in Brasilien, Peru oder Chile. Auf die enormen Metallvorkommen, die vor allem in den argentinischen Anden lagern, haben es vielmehr große, überwiegend ausländische Minen-Unternehmen abgesehen. Das weltweit meistgesuchte Metall ist Gold, weil sein Preis so hoch ist, sagt der Wirtschaftswissenschaftler Jorge Colina vom Institut für Soziale Entwicklung IDESA in Buenos Aires:

„Wegen der Krise in den USA ist der Dollar eine schwache Währung geworden. Seit 2009 ist auch der Euro in der Krise, so dass viele auch ihn nicht mehr als verlässliche Wertreserve sehen. Es ist also naheliegend, dass Gold zur Zeit als sicherste Anlage gilt.“

Der Ökonom Colina ist Mitte 40, der Stecker in seinem linken Ohrläppchen kontrastiert mit dem Oberhemd. Colina arbeitet in einem bescheiden möblierten Büro mit Blick über die Dächer der argentinischen Hauptstadt. Im Februar präsentierte sein Institut einen Bericht über das rasante Wachstum des Bergbau-Sektors in Argentinien. Demnach verachtfachten sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten die Metallexporte, an erster Stelle die von Gold und Kupfer. Metalle sind heute das viertwichtigste Ausfuhrprodukt des südamerikanischen Landes.

„An erster Stelle steht immer noch Soja, gefolgt von Autos und Getreide. Aber dann kommen schon Gold und Kupfer – noch vor den Fleischexporten! In dem Maße, in dem die Bergbau-Industrie gewachsen ist, haben allerdings auch die Konflikte zugenommen: Konflikte zwischen Regierung und Unternehmen um die Aufteilung der Einnahmen. Konflikte zwischen National- und Provinzregierungen, und soziale Konflikte. An immer mehr Orten beklagen sich die Menschen, dass sie vom Bergbau nicht profitieren, dass sie Angst vor der Zerstörung ihrer Umwelt haben, dass der Bergbau ihnen keinen Fortschritt bringt.“

Zum Beispiel in Famatina. Das 6000-Seelen-Dorf in der Provinz La Rioja wehrt sich dagegen, dass im nahegelegenen Gebirge eine Goldmine entsteht. Als ein kanadisches Unternehmen die Goldvorkommen erkunden will, blockieren Bewohner die Zufahrtsstraße. Das war Anfang des Jahres

Drei Monate später ist die Straßensperre zu einem Zeltlager angewachsen. Kinder spielen, die Erwachsenen lassen Becher mit Mate-Tee kreisen, aus einem Radio dudelt Musik. Dutzende von bunten Transparenten flattern vor der malerischen, grün-braunen Gebirgskulisse.

El Famatina no se toca – „Hände weg vom Famatina-Berg“ – heißt das Motto der Dorfbewohner. Carolina Suffich, eine Lehrerin Ende 30, hat schon vor sechs Jahren begonnen, den Widerstand gegen den geplanten Goldabbau zu organisieren:

„Unser Problem ist nicht das Gold, das sie mitnehmen wollen, sondern die Umweltschäden, die sie hinterlassen. Vielleicht schenkt man uns ein Krankenhaus, einen Fußballplatz oder eine Schule – aber wir verlieren unsere Flora und Fauna, unsere Kultur und unsere natürlichen Lebensgrundlagen. Wenn das Gold weg ist, bleibt nur eins zurück: Die Zerstörung.“

Rund vier Fünftel der Dorfgemeinschaft stehen heute hinter dem Protest gegen die Goldmine, darunter der Bürgermeister und der Pfarrer. Sie alle haben Angst, dass Famatinas traditioneller Anbau von Nüssen, Obst und Wein in Mitleidenschaft gezogen werden könnte.

„Das Problem ist das Wasser, das in dieser Gegend knapp ist. Unser Slogan lautet: Ohne Gold können wir leben, aber nicht ohne Wasser! Der offene Tagebau verbraucht Wasser in riesigen Mengen. Wir wollen unsere Landwirtschaft schützen, die weiter wachsen soll,“

sagt Famatinas Touristenführer Francisco Vergara, genannt „Don Pancho“ – ein großer, älterer Mann mit gebügeltem Hemd, der fast täglich zur Straßensperre kommt. Mit seinem Geländewagen ist Don Pancho ein paar Kilometer ins Gebirge gefahren, vorbei an sattgrünen Nuss-, Pfirsich, Birnen- und Quittenbäumen. Nun steht er vor einem reißenden Fluss und hält zum Schutz vor der Sonne die Hand über sein zerfurchtes Gesicht. Das Wasser kommt vom verschneiten, 6000 Meter hohen Gipfel des Famatina-Bergs.

„Mit diesem Flusswasser bewässern die Bauern ihre Obstplantagen und Weinberge. Unsere größte Sorge ist, dass es durch die Goldförderung chemisch verseucht werden könnte. Dass wir also nicht nur weniger, sondern auch verseuchtes Wasser haben werden.“

Für den Geologen Jorge Rabassa ist diese Befürchtung nicht unbegründet. Rabassa arbeitet an einem Forschungsinstitut in Ushuaia, Feuerland – der südlichsten Stadt Argentiniens und der Welt. Gerade ist er zu Besuch im dreitausend Kilometer entfernten Buenos Aires.

In einem Café im Zentrum erläutert der bärtige, untersetzte Geologe die Umweltgefahren, die seiner Meinung nach vom Goldbergbau ausgehen.

„Gold ist so wertvoll, dass sich sein Abbau sogar lohnt, wenn es in kleinsten Mengen von nur etwa einem Gramm pro Tonne Gestein vorhanden ist. Um eine Tonne Gold zu gewinnen, muss man Tausende und Abertausende von Kubikmetern Gestein bewegen. Und zur Herauslösung des Edelmetalls ist ein höchst agressiver chemischer Angriff nötig, bei dem zum Teil die Gifte Quecksilber und Zyanid verwendet werden.“

Das sei eine Gefahr für die Wasserquellen, insbesondere für die Gletscher in der Nähe von Goldminen, warnt der Wissenschaftler.

2010 trat in Argentinien im zweiten Anlauf ein Gletscherschutz-Gesetz in Kraft – gegen ein erstes Gesetz hatte Präsidentin Cristina Kirchner ihr Veto eingelegt, vermutlich unter dem Druck einiger Bergbau-Provinzen. Längst hätte die Nationalregierung ein Gletscher-Inventar in Auftrag geben sollen, um Gebiete festzulegen, in denen der Abbau von Metallen verboten wird. Geologe Rabassa bedauert, dass dies bisher nicht geschehen ist, aber betont, er sei nicht grundsätzlich gegen Bergbau:

„Meine persönliche Meinung ist: es gibt guten und schlechten Bergbau. Der gute Bergbau produziert Rohstoffe für die wirtschaftliche Entwicklung, für die Produktionskette eines Landes. Dagegen ist Goldabbau schlechter Bergbau, er dient nur dazu, den Bedarf des internationalen Finanzwesens nach Wertreserven zu befriedigen. Außerdem ist die Verteilung der Reichtümer durch die Goldgewinnung in unserem Land ungerecht. Nur ein kleiner Teil fließt in Löhne, Verträge mit lokalen Firmen und an die Provinzen und den Nationalstaat. Auch wird das Gold nicht einmal in Argentinien verarbeitet!“

Nur einen halben Kilometer enfernt von dem Café, in dem Jorge Rabassa sitzt, befindet sich das Büro von Martín Dedeu. Von der lärmigen Avenida 9 de Julio gelangen Besucher mit einem modernen Aufzug in die ruhige Gediegenheit einer Anwaltskanzlei. Jurist Dedeu, Präsident der Argentinischen Bergbaukammer, nimmt an einem Glastisch mit Ledersesseln Platz. Er wirkt etwas misstrauisch und unsicher. Argentiniens Bergbau-Industrie war es bisher nicht gewöhnt, sich an die Öffentlichkeit wenden zu müssen. Doch nach den Protesten und Negativ-Schlagzeilen der letzten Monate versucht sie nun, für sich zu werben, etwa mit TV-Spots.

„Wir haben eine Informationskampagne gestartet. Denn viele Leute wissen nicht Bescheid, und verwenden Argumente, die falsch sind. Manche Politiker wettern gegen die Bergbau-Unternehmen, um Wählerstimmen zu ergattern. Unser Ziel ist, der Bevölkerung den Nutzen des Bergbaus zu erklären, Schreckgespenster zu vertreiben, und die Leute zu beruhigen. Sie sollen wissen: Der Bergbau bringt Arbeitsplätze und Lebensqualität – und die Entwicklung von armen Regionen, die bisher ziemlich sich selbst überlassen waren.“

Martin Dedeu runzelt die Stirn. Die Verärgerung über die Kaffeehaus-Umweltschützer, wie er sie nennt, ist dem Bergbaukammer-Präsidenten anzumerken. Die Verwendung von Zyanid bei der Goldförderung verteidigt Martín Dedeu, sie erfolge unter Vorsichtsmaßnahmen und in geschlossenen Kreisläufen.

Der Kammer-Präsident will auch den Vorwurf entkräften, der Bergbau lasse nicht genug Geld im Land. 2010 hätten die Unternehmen rund eine Milliarde Euro an den Staat gezahlt: fast ein Viertel ihres Bruttoproduktionswerts. Doch der Ökonom Jorge Colina vom Institut für Soziale Entwicklung IDESA kritisiert, die Menschen nahe der Bergwerke profitierten nicht genug von den Gewinnen. Argentinien brauche den Bergbau, betont Colina – aber mit anderen Spielregeln.

„70 Prozent der Argentinier leben in der fruchtbaren Feuchtpampa, aber 30 Prozent sind in trockenen Regionen zuhause. Diese traditionell armen und rückständigen Gegenden haben heute die Chance, Gold, Silber oder Lithium an eine Welt zu verkaufen, die immer größere Mengen dieser Metalle benötigt. Was muss sich ändern? Die Unternehmen sollten die Rohstoffe dort weiterverarbeiten, wo sie abgebaut werden. Sie müssten mehr Abgaben zahlen. Außerdem muss mehr Geld in die wirtschaftliche und soziale Entwicklung vor Ort fließen.“

Für Wirtschaftswissenschaftler Colina steht fest: Die Bevölkerung der Bergbau-Regionen müsse in Zukunft gleichberechtigt mit Unternehmen und Regierungsvertretern an einem Tisch sitzen, um ihre Interessen und Bedürfnisse zu artikulieren.

Der Goldsucher Dante Ballas hat nun die Maschine in Gang gesetzt, mit der er kleinste Goldkörnchen aus einem Gemisch von Sand und Steinchen filtert. Früher wusch er das Gold aus dem Flusswasser heraus. Vor drei Jahren bekam er die praktische Maschine geschenkt – von der Provinzregierung, die ihm und seinen Kollegen das Gold zum Marktpreis abkauft.

Dante Ballas sagt, er sei dem Staat dankbar für diese Hilfe. Doch einige Bewohner des zwanzig Kilometer entfernten Dorfes Famatina sehen mit Misstrauen, dass die Provinzregierung die Kleinschürfer unterstützt. Schließlich will dieselbe Provinzregierung erreichen, dass in der Nähe Gold industriell abgebaut wird – wogegen das Dorf sich auflehnt. Dante Ballas hat keinen Kontakt zu den Minen-Gegnern. Aber er betont, dass er selbst die Umwelt nicht verschmutze, und beteuert, dass ihn der Goldabbau in großem Stil nicht interessiere.

„Ich werde immer meine Arbeit verteidigen, die des kleinen Goldsuchers. Wenn Gott mir Gold geben will, tut er es, und wenn nicht, dann nicht. Zum Essen, zum Leben reicht es immer. Im Monat verdiene ich zwischen 350 und 700 Euro. Aber mein Traum ist, eines Tages die Goldader zu finden – deswegen bin ich hier!“

Quelle: http://www.dradio.de

Hörtipp: DRADIO

Hintergrund 3.2 – Auch in der Mongolei findet man immer mehr Gold

Ein Auszug vom Fidesdienst vom 16.03.2012

Ulan Bator (Fidesdienst) – Im Juli 2001 entdeckte ein kanadisches Unternehmen eines der weltweit größten Goldvorkommen in Oyu Tolgoi in der mongolischen Gobi-Wüste. Seither graben Unternehmen aus aller Welt in der Region, was im Land zu nicht wenigen Konflikte führt. Viele Einheimische, die bisher im Sektor der Kaschmir-Produktion tätig waren, geben ihren bisherigen Arbeitsplatz auf und bewerben sich bei Bergwerksunternehmen oder suchen auf eigene Faust nach dem Glück. So entstanden unzählige kleinen Minen ohne technologische Ausrüstung und Schutz für die Arbeiter, die unter größter Gefahr nach Gold suchen. Viele werden Opfer von Erdrutschen. Rund 300.000 Minenarbeiter suchen heute in dem Land, in dem extreme Armut weit verbreitet ist, nach Gold. Unterdessen konkurrieren internationale Unternehmen in dem 1,5 Millionen Quadratmeter großen Land um die vielen Bodenschätze: neben Gold gibt es auch Silber, Eisen, Kohle, Zink, Uran, Nickel, Wolfram und Phospahte. Das Durchschnittseinkommen der Minenarbeiter liegt bei 12 Euro im Monat. (AP) (Fidesdienst, 16/03/2012)

Quelle: fiedesdienst vom 16.03.2012

Hintergrund 3.3 – Auch im Iran knattert das Gold rasch an die Erdoberfläche

Teheran (TehranTimes) – Wie der stellvertretende Direktor des iranischen Geologischen Dienstes, Behrouz Borna, mitteilte, wurden Im vergangenen Jahr (März 2011 – März 2012) etwa 90 Tonnen Goldreserven entdeckt.

Davon seien 23 Tonnen gesichert und 67 Tonnen als wahrscheinlich klassifiziert. Die Fundstellen liegen in den Provinzen Kurdistan und Sistan-Belutschistan. Der Gesamtwert soll bei etwas 850 Millionen Dollar liegen.
Im iranischen Boden lagern etwa drei Prozent der weltweiten Ressourcen an Mineralien. Damit steht Iran im Nahen Osten an erster und in Asien an dritter Stelle.
Wie Borna erläuterte, verfügt Iran über 68 verschiedene Mineralien. 20 weitere Sorten seien bei jüngsten Forschungen entdeckt worden.
Zu den iranischen Mineralprodukten gehören Kohle, Metalle, Sand, Kies, chemische Mineralien und Salz. Außerdem besitzt Iran die weltgrößten Zinkreserven, die zweitgrößten Kupfervorkommen und die neuntgrößten Eisenvorräte.

Hintergrund 3.4 – Und auch das noch: Stillgelegte Minen werden wieder geöffnet – Südamerika steht vor einem neuen Goldrausch!

Seit dem Beginn der Weltwirtschaftskrise im Jahr 2008 ist der Goldpreis um 100% gestiegen, die Produktion des Edelmetalls in Südamerika boomt. Die Auswirkungen des Preisanstiegs haben dazu geführt, dass sich die Regierungen in neun Ländern der Region verstärkt um ausländische Investoren bemühen. Gleichzeitig sehen sie sich gezwungen, ihre Bemühungen hinsichtlich des illegalen Goldabbaus zu verstärken.

Südamerikas sagenhafter Gold Reichtum entstand durch die Legende von El Dorado. Eldorado (Der Goldene) ist ein sagenhaftes Goldland im Innern des nördlichen Südamerika und basiert auf eine kolumbianische Legende, die unter des Conquistadoren des 16. Jahrhundert Abenteuerlust weckte und weswegen zahlreiche Expeditionen ins unerforschte Zentralsüdamerika ausgerichtet wurden. Spanische Chronisten berichten seit dem 17. Jahrhundert über das vermeintliche Goldland. Die Suche nach Eldorado war eine der wesentlichen Triebfedern für die Erkundung und Eroberung Südamerikas durch die Spanier.

Die Serra Pelada, ein bis 700 m hohes Mittelgebirge in der Carajas-Region zwischen den Ortschaften Curionopolis und Parauapebas (brasilianischer Bundesstaat Pará) steht vor einem neuen Goldboom. 1976 wurde die Region erstmalig mineralogisch untersucht, in den Jahren 1978/1979 fand man größere Goldmengen, die in den 1980er Jahren eine Invasion von 80.000 bis zu einer halben Million Goldgräbern (Garimpeiros) auslöste. In den tropischen Regenwald wurde mit einfachen Mitteln wie Schaufeln und Spitzhacken ein 120 Meter tiefes und 300 Meter breites Loch gegraben und das Gold im Obertagebau ausgebeutet. Der dadurch ausgelöste Goldrausch war der größte Lateinamerikas und einer der größten des 20. Jahrhunderts nach dem Klondike Boom in Alaska.

Die Mine galt als eines der größten Übertage-Abbaugebiete der Welt. Während man im Jahr 1988 noch 745 kg Gold fand, waren es 1990 nur noch 250 kg. 1992 nahm die Ergiebigkeit der Mine stark ab. Da die manuelle Extraktion als zu schwierig und gefährlich bezeichnet wurde, kam die Produktion zum Erliegen. Nun hat die Regierung angekündigt, die Goldproduktion ab 2013 wieder aufzunehmen. Eine weitere Mine in Pilar de Goias, eine kleine Stadt im Zentrum von Brasilien, wird ihre Produktion im nächsten Jahr ebenfalls wieder starten. Die kanadische Firma Yamana erhofft sich eine Förderung von rund 3,7 Tonnen Gold pro Jahr. Da jede Tonne Gestein nur etwa zwei Gramm Gold enthält, muss es durch eine komplexe Raffination getrennt werden.

Durch Fortschritte in den Gewinnungsmethoden und bei anhaltend hohem Marktpreis lohnt sich inzwischen sogar der Abbau von Erz, das nur ein Gramm Gold pro Tonne enthält. Alte Abraumhalden ehemaliger Goldvorkommen werden deshalb mittels verbesserter Technik nochmals aufgearbeitet. Beträchtliche Mengen von hochgiftigem Quecksilber, schon bei der Goldgewinnung mit ausgeschwemmt oder beim Verdampfen wissentlich in die Umwelt freigesetzt, vergiften große Gebiete und Flussläufe dauerhaft. Da Goldgewinnung oft improvisatorische Züge trägt und fernab der zivilisierten Welt stattfindet, wurden Umweltaspekte in der Vergangenheit häufig untergeordnet oder ignoriert.

Quelle: Latinapress vom 11.06.2012

Hintergrund 3.5

Erdbeben schaffen stets frische Goldlagerstätten

Wiederholt aufreißende Hohlräume im Gestein lassen reiche Erzadern entstehen
Warum kommt Gold an manchen Stellen der Erdkruste geballt vor, ist aber sonst extrem selten? Eine Antwort auf diese Frage haben jetzt australische Forscher gefunden: Sie stellten fest: Manche reichhaltigen Erzadern verdanken ihre Entstehung wiederholten Erdbeben. Denn diese reißen abrupt Hohlräume im Gestein auf und lassen dadurch das Porenwasser auf einen Schlag verdampfen. Das darin gelöste Gold fällt aus und lagert sich so im Laufe der Zeit als Goldschicht ab, wie die Wissenschaftler im Fachmagazin „Nature Geoscience“ berichten.

Die Muruntau-Lagerstätte in Usbekistan ist die größte offene Goldmine der Welt. Mehr als 6.000 Tonnen Gold lagern hier in verschieden großen Erzadern des Untergrundgesteins. „Diese Goldmenge entspricht derjenigen, die normalerweise auf mehr als tausend Kubikkilometer Krustengestein verteilt ist – hier aber konzentriert sie sich auf weniger als zehn Kubikkilometer“, erklären Dion Weatherley von der University of Queensland und sein Kollege Richard Henley von der Australian National University in Canberra.

Verhalten von Goldader im Labor simuliert
Dass tektonische Prozesse, wie beispielsweise Verschiebungen der Erdkruste, zur Entstehung solcher reichhaltigen Lagerstätten beitragen, ist schon länger bekannt. Ebenso, dass das in den Gesteinsporen und -adern fließende Wasser daran beteiligt ist. Wie aber das normalerweise fein verteilte Gold durch diese Prozesse stark konzentriert und angereichert wird, das sei bisher eine offene Frage, sagen die Forscher.

Um diesen Prozess aufzuklären, bildeten Weatherley und Henley quasi einen Ausschnitt der Erdkruste – und im speziellen der Geologe von goldführenden Gesteinen – im Computer nach. Ihr Modell simuliert eine Verwerfung im Untergrund, wie sie häufig an zwei schräg übereinander liegenden Gesteinsmassen auftritt. Die feinen Ritzen dieser Gesteinsgrenze sind normalerweise mit Porenwasser gefüllt, wie die Forscher erklären. Sie ermittelten an diesem Modell nun, was geschieht, wenn ein Erdbeben diese Verwerfung aufreißt und die Gesteinsmassen abrupt gegeneinander und auseinander schiebt.

Beben lässt Porenwasser verdampfen
Die Simulation ergab, dass sich durch diese plötzliche Bewegung der wassergefüllte Hohlraum im Gestein stark vergrößert – bei einem schwachen Erdbeben der Magnitude 2 um das 130-Fache, bei einem Magnitude 6-Beben schon um das 13.000-Fache. „Diese Ausdehnung senkt den Druck in dieser Höhlung schlagartig extrem ab und führt dazu, dass das Wasser darin zu einem feinen Dampf zerstäubt“, berichten die Forscher. Unter Ingenieuren verwende man für diesen Prozess den Begriff „Flash-Vaporisation“ oder Flash-Verdampfung.

Diese aber bleibt nicht ohne Folgen für die im Wasser gelösten Edelmetalle. Durch den plötzlichen Druckabfall enthält der Wasserdampf nun mehr Gold, Silber oder andere Edelmetalle, als er in Lösung halten kann. Denn ihre Löslichkeit im Porenwasser werde in erster Linie vom Druck bestimmt: „Bei 300 Megapascal und einer Temperatur von 450 Grad kann das Porenwasser beispielsweise 4.200 Milligramm Gold pro Kilogramm Wasser lösen, fällt der Druck aber bei einer Flash-Verdampfung auf weniger als ein Megapascal ab, sinkt auch die Löslichkeit unter 0,3 Milligramm pro Kilogramm“, erklären die Forscher. Als Folge setzt sich das Gold nach einem Erdbeben als feine Schicht an den Wänden des Risses ab.

Die Wiederholung bringt’s
Natürlich reiche ein einziges Ereignis dieser Art nicht aus, um wirtschaftlich ausbeutbare Goldlagerstätten zu erzeugen, betonen die Wissenschaftler. Aber das Ganze wiederhole sich an entsprechend tektonisch aktiven Stellen in einem ständigen Zyklus: Ein Riss tut sich auf und Gold lagert sich ab. Anschließend strömt aus dem umliegenden Gestein frisches Porenwasser mitsamt dem in ihm gelöstem Gold nach. Beim nächsten Beben ereignet sich wieder eine Flash-Vaporisation und erneut fällt Gold aus. Diese Wiederholung führt im Laufe der Zeit dazu, dass sich an einer solchen Stelle reichhaltige Erzadern bilden.

„Geht man beispielsweise von einer tektonischen Aktivität wie in den Südalpen Neuseelands aus, würde es weniger als 100.000 Jahre dauern, bis sich eine wirtschaftlich lohnende Goldader gebildet hat“, konstatieren Weatherley und Henley. Dieser Prozess erkläre, wie Muruntau und andere Lagerstätten entstanden sein könnten. (Nature Geoscience, 2013; doi: 10.1038/ngeo1759)

Quelle: http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-15790-2013-03-19.html

Tatsache 4 – Warum findet man immer mehr Gold?

Sie sollten es nun endlich begriffen haben! GOLD IST EIN NACHWACHSENDER ROHSTOFF – Das Rüttelverfahren durch Erdbeben und der zunehmenden Vulkanausbrüche fördert stets große Tonnen an Gold fahrstuhlartig an die Oberfläche. Siehe Philippinen (Tatsache 1) . Die uns verkaufte Tatsache dass Gold knapp oder begrenzt ist stimmt nicht. Alle 11 Jahre haben wir auf unserem Planeten starke  Vulkanaktivitäten, die ein paar tausend Tonnen vieler Edelmetalle mehr zu Tage fördert. Diese hohen Vulkanaktivitäten sind unter anderem ein Teil des derzeit „Galaktischen Sommers„.  Noch mal zur Kurzerklärung: Dieser Galaktische Sommer (er kommt alle 9 millionen Jahre nur einmal vor) ist für dieses Phänomen bekannt, dass sich sämtliche Ländereien durch Bodenabsenkungen und Vulkanaktivität bemerkbar macht. Kurz: es krempeln sich durch diese „Landaktivität“ stets neue und frische Edelmetalle an die Erdoberfläche. Im Mai 2012 ist es im Iran passiert, hier wurden über 90 Tonnen Gold gefunden (siehe Tatsache 3.3 und teilweise werden durch dieses Phänomen wieder alte Goldminen geöffnet – siehe Tatsache 3.4, und Tatsache 3.5) Es gibt durch das Ereignis von Erdbeben stets ein Überangebot an Gold und auch an anderen Metallen. Kein Finanzsystem und keine Wissenschaft hat dieses Phänomen dem Menschen bisher erklären wollen. Wahrscheinlich auch aus gutem Grund!

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Klartext

Bitte überlegen Sie nun selbst welchen Wert das Gold bereits schon bald haben wird, wenn die „Gold-Ausbrüche“ weltweit so weitergehen. Kombinieren Sie die Puzzleteile selbst, oder lesen Sie hier schon jetzt die Kurzantwort: Gold wird an Wert immer mehr verlieren, denn die Metalle fördern sich seit Anbeginn des „Goldenen Zeitalters“ (seit 2011) unerschöpflich und mit einem hohen Druck nach oben! Geerntet wird das erste Gold immer erst 1 bis 2 Jahre später. Die Sedimente müssen sich in der Regel setzen. Im Jahre 2013 wird das Gold nach dieser Prognose stark seitwärts gehen, oder sogar in das bodenlose absacken.  Vielleicht wird Ihnen nun klar, warum man dieses kommende Zeitalter auch das Goldene Zeitalter nennt. Ab 2014 wird es sogar zyklisch fallen!

Wie sie sehen: Man braucht kein echtes Börsenwissen haben. Was man haben sollte ist ein Auge für Erdbeben und Vulkanausbrüche (Sprich den Galaktischen Sommer, den 11 Jahres Zyklus der Sonne verstehen) und ganz klar für die Population des Menschen. Sehr stark vermehrt hat er sich seit dem letzten Jahr nicht. Das was jetzt mathematisch auf der Welt besonders stark nach drückt sind extrem viele Kinder. Diese verstehen in der Regel nichts von Geld oder Gold? Es ist also auch ein leichtes der neu heranwachsenden Generation eine neue Weltordnung „überzuziehen“. Gold wird mit der zunehmenden Zeit auf der Erde immer weniger Wert und eine Lösung für betroffene Erdbebenländer finden. Geld entwickelt sich damit nur noch zu einem „Bedarf“.  Und das Gold entwertet sich dadurch stets immer mehr. Denn mit Gold kann man leider keine Menschen retten. In betroffenen Ländern ist stets schnelles Geld gefragt. Einer der Gründe warum man gerne „Digitales Geld“ einsetzt.

Kommen Sie nun von selbst drauf, warum das Gold an der Börse nicht ausbricht? Oder ganz persönlich gefragt: Haben Sie Kinder? Dann schützen Sie sie vor diesem manipulierten System! Gehen Sie in eine bessere Welt. Lösungsansätze zum richtigen und bewussten Handeln werden Sie ganz unten finden.

Tatsache 5 – Das Bombengeschäft mit der Arktis

APROPOS GOLDRAUSCH, APROPOS ERDÖL: Wussten Sie eigentlich, dass sich die Arktis durch den Galaktischen Sommer, bzw. durch den Klimawandel bereits seit 2 Jahren sehr schnell vom Eis befreit hat und immer grüner wird? Da das Land sich nun in seinen Zügen von der Jungfräulichkeit befreit, liegt es auf der Hand, dass es hier sehr viel Öl und auch extrem viel Gold geben wird. Für Firma Shell ist es deshalb auch kein Problem sich, so wie bereits in Brasilien angekündigt, aus dem Biotreibstoff-System zu verabschieden. Die offengelegte Arktis zeigt auf lange Sicht einfach bessere Möglichkeiten, um großes Geld zu verdienen. Der Profitgier des Geldsystems und der Energielieferanten ist einfach größer, als der natürliche Verstand des Menschen. Wussten Sie es schon: In diesem Moment wo Sie diese Zeilen lesen, wird bereits Erdöl von Firma Shell  am Südpol abgebaut. Die Arktis ist bereits schon jetzt das Land, das sämtliche Energie und Rohstoffinvestoren anlockt. Sprich: Es geht hier also auch um das Gold! Ganz nebenbei: Hätten Sie es auch gewusst, dass die Mineralölmultis in Deutschland im Mai 2012 über 189 Millionen Euro zuviel kassiert haben?

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Tatsache 6 – Wenn jemand Gold braucht, dann ist es die Medizin

für diese tollen Aussichten werden es die Goldbesitzer bald alle hergeben. Hier erfahren Sie warum:

US-amerikanische Forscher haben neuartige Nanofähren entwickelt, mit denen sich Medikamente tief in die Haut einschleusen lassen. Ein einfaches Auftragen eines Gels genügt, um die mit Wirkstoffen besetzten Goldkügelchen durch sämtliche Barrieren unserer Körperoberfläche zu bringen. Einmal in den Hautzellen angelangt, schalten diese Wirkstoffe dort gezielt krankmachende Gene aus, beispielsweise bei Hautkrebs oder Schuppenflechte, wie die Forscher im Fachmagazin „Proceedings of the National Academy of Sciences“ berichten. „Diese Methode erlaubt es erstmals, Hautkrankheiten genau dort zu bekämpfen, wo sie entstehen – in der Haut“, sagt Studienleiterin Amy Paller von der Northwestern University in Evanston. Das rufe weitaus weniger Nebenwirkungen hervor als bisherige Therapien mit Tabletten oder Spritzen, die meist den ganzen Körper beeinträchtigen.

Unsere Haut wirkt für die meisten chemischen und biologischen Substanzen wie eine Mauer: Sie ist von einer dicken Schicht aus toten Hornhautzellen bedeckt, die größere Moleküle, aber auch kleinere, wasserlösliche Substanzen am Eindringen hindert. Bisher ließen sich daher auf Genebene wirksame Medikamente nicht von außen in tiefer liegende Gewebe bringen, ohne die Haut zu reizen oder zu schädigen. „Genau das macht die neue Technologie so spannend: Sie kann diese Hautbarriere durchbrechen“, sagt Paller. Dafür müsse man die Nanofähren nur mit einem Feuchtigkeitsgel oder einer Salzlösung vermischen, Lösungsmittel oder andere aggressive Substanzen seien nicht nötig.

Goldkügelchen mit RNA-Hülle

Die neuen Nanofähren sind tausendmal kleiner als der Durchmesser eines menschlichen Haares, wie die Forscher berichten. Sie bestehen aus Goldkügelchen, die von einer Hülle aus kleinen RNA-Stücken umgeben sind. Diese Moleküle verbinden sich mit körpereigenen Eiweißen in der Haut und nutzen diese als Transportmittel. In den Zellen lagern sich diese RNA-Moleküle dann je nach Typ nur an ganz bestimmte Gensequenzen in unserem Erbmaterial an. Dadurch blockieren sie nur das jeweilige Zielgen.

„Mit diesem Verfahren können wir nicht nur Hautkrebs, sondern eine ganz neue Bandbreite von Krankheiten angehen“, schreiben die Forscher. Denn dank der Entschlüsselung des menschlichen Genoms kenne man inzwischen viele krankmachende Gene. „Wir müssen einfach nur die RNA-Sequenz so anpassen, dass sie auf das jeweilige Zielgen passt“, erklärt Koautor Chad Mirkin von der Northwestern University. Dadurch könne man eine Vielzahl genetisch verursachter Krankheiten und Hautleiden behandeln. Genau das mache diese neue Methode der genregulierenden Therapie so effektiv.

Gen in Hautzellen von Mäusen und Menschen ausgeschaltet

In einem Experiment haben die Wissenschaftler mit Hilfe der Nanofähren ein spezielles Gen in den Hautzellen von Mäusen selektiv ausgeschaltet. Obwohl die wirkstoffbesetzten Nanopartikel nur oberflächlich auf die Haut der Tiere aufgetragen wurden, drangen sie tief ein und wurden von den Hautzellen aufgenommen, wie Paller und ihre Kollegen berichten. Dort habe sich der transportierte Wirkstoff gezielt an das Gen für den Wachstumsfaktor EGFR angelagert und es blockiert. Als Folge produzierte die solcherart behandelte Haut diesen bei vielen Krebsarten im Übermaß erzeugten Wachstumsfaktor nicht mehr.

Auch nachdem man die Nanofähren-Creme einen Monat lang täglich aufgetragen habe, seien bei den Mäusen keinerlei Nebenwirkungen aufgetreten, sagen die Forscher. Man habe weder eine Reaktion des Immunsystems festgestellt, noch hätten sich die Nanopartikel in anderen Organen als der Haut angereichert. Das zeige, dass die Behandlung tatsächlich spezifisch auf die Hautzellen beschränkt bleibe. Die Nanofähren erwiesen sich auch in einem Versuch mit menschlichen Hautproben als wirksam. Auch dort schalteten sie nach dem Auftragen den Wachstumsfaktor aus.

Quelle: http://scinexx.de/wissen-aktuell-14898-2012-07-03.html

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„Und jetzt noch einmal die Frage aller Fragen an Sie ganz persönlich: Wo gehört das Gold hin? In unsere Finanzwelt? Oder in Ihren persönlichen Gesundheitswert?  Oder noch ganz anders gefragt: Wie wirken sich solche Ereignisse wohl auf den Goldpreis aus?“

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Unsere Bewusstseinskrise

Prähistorische Gehirnwäsche – Wie man das Volk fesselt, knebelt und dazu bewegt genau dass zu tun, was das System möchte!

Hier ein kleiner Film, um zu verstehen, wie Sie als Goldanleger zu etwas „geködert“ wurden. Er zeigt wie man in Afrika einen Affen fängt. Erfahren Sie wie die hinterlistige Affenfängerei, und die Bewusstseinskontrolle der Banken und des Systems funktioniert. Bitte nehmen Sie mir diesen Vergleich bitte nicht persönlich. Ich möchte Ihnen mit diesem Film nur die Augen öffnen, und dass Sie sich persönlich aus der jahrelangen Manipulation befreien können.

 Für eine Hand voll Gold – Warum das System Sie persönlich immer bei den Eiern hat!
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Epilog

Legen Sie ihr Affenkostüm ab, und freuen Sie sich auf ein neues Stück Zukunft!

 Der Mensch wird sich durch sein Opensourceverhalten und durch die Nanotechnologie seines SELBST nun immer BEWUSSTER werden, und niemals mehr ins Astloch greifen. Der Jäger kannte bisher nur den Affen, doch der Affe kennt nun auch die Tricks des Jägers! Die Geschäfte der Angst und der Medien-Manipulation funktionieren nicht mehr. Kurz: das Spiel geht nicht mehr auf. Der innere Wert des Goldes vernichtet sich gerade, und unsere Evolution und neue Bestimmung ist damit nicht mehr aufzuhalten. Wir haben unsere Zukunft nun mit der Ablösung von Biosprit und durch neue Energie-Techniken von nun an selbst in der Hand. Gold und Silber haben keine echten Werte, denn Sie wissen nun aus handfesten Beweisen, dass diese Metalle in der jetzigen Zeit des galaktischen Zyklus sogar in „hoher Taktfrequenz“ nachwachsen! Man hielt uns mit limitierten und falschen Informationen des Goldes stets im Irrtum. Unsere Erde steckt in einem galaktischen, physikalischen, und nicht umkehrbaren Ereignis. Kein Mensch und kein Goldanleger sieht diesen Tatsachen tatsächlich ins Gesicht, oder er hat es nie gewusst. Nun ist es raus. Das System in dem wir leben hat die ganze Menschheit mit der Vorenthaltung dieses Wissens und des erhöhten „Goldwachstums“ arg geblufft. Das Opensourceverhalten und das freie kostenlose Wissen für alle Menschen verändert nun alles. Nicht nur für Sie, nicht nur für mich – sondern für alle Menschen!   

Willkommen im Jahre 2012

Ich wünsche mir, dass Sie nun bewusst und richtig für sich und Ihr Leben handeln. Gold hat nur deshalb einen Wert, weil Sie es glaubten. Genauso, wie das verflixte Papier- oder digitale Geld. Ich frage Sie: Was hat das Gold jetzt noch für einen „inneren“ Wert? Schreiben Sie mir und klären Sie mich auf, wenn Sie ein Wirtschaftsexperte oder angehender Finanzwirt sind, oder auch dann wenn Sie meinen, dass Sie etwas von Geld verstehen!

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Die Dinge anpacken und besser machen! Sie fragen sich: Was mache ich denn nun mit meinem Gold? Was kann ich tun, was kann ich persönlich besser machen – ich will kein Affe mehr sein!?
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Wenn Sie etwas Schlaues und Bewusstes für sich, für Ihre Familie und alle Menschen tun wollen, dann investieren Sie lieber einen großen Teil Ihres Goldes in solare Energie, bzw. Freie Energie. Eröffnen Sie eine Solartankstelle, oder errichten Sie eine oder mehrere Solarzapfsäulen, oder kaufen Sie sich gar ein Elektroauto und all Ihren liebsten Menschen in der Umgebung vielleicht ein Ebike (Elektrofahrrad). Dies erhöht ungemein Ihre Mobilität und die Nachfrage in eine Freie Welt. Ebenso schafft es Ihnen selbst viel Freude, Ihren liebsten Mitmenschen das sinnvollste und klügste Geschenk des Lebens gemacht zu haben. Nur durch neue und frische und erneuerbare Energie schaffen wir Menschen es gemeinsam, uns aus dem Flaschenhals des alten kontrollierten Systems zu befreien. Wenn sie zu diesem Zeitpunkt des Wandels in 2013 ein „Goldzitterer“ bleiben möchten und nur stramm auf die Wirtschaftszahlen reagieren, werden Sie auf kurz oder lang leider leer ausgehen. Denn das System will es so. Wie Sie gut erkennen können: Die Lösung aus allem entsteht nur aus dem Menschen, und seiner bewussten Handlung selbst. In diesem Kontext hilft es also auch nicht, sich nur selbst mit der gratis Energie helfen, sondern auch allen Menschen in Ihrer Umgebung und auch gegenüber den betroffenen Menschen der Katastrophengebiete dieser Welt. Genug Elend haben Sie ganz sicher im Goldenen Faden entdecken können. Sagen Sie ja, schaffen Sie jetzt durch Freie Energie eine Win-Win-Situation für alle, tun Sie Gutes und sprechen Sie darüber.
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Noch mehr Wissenschaft und Zusammenhangswissen aus dem magnetischen Effekt der Sonne
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